Kommunismus im Westen und Exil

Der Kommunist Paul Merker - Die Neue Linke und die Theorie - Graduiertenkolleg zur Geschichte linker Politik in Deutschland

Forschung

Projekte

Foto: David Bebnowski

Kämpfe mit Marx. Politik und Theorie in den neulinken Zeitschriften Das Argument und PROKLA (1959-1976)

David Bebnowski

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Die Neue Linke, die ab den 1950er Jahren entstand, lässt sich als eine politische Bewegung von Intellektuellen begreifen. Diese Trägergruppe sowie gemeinsame Politisierungsanlässe wie der Vietnamkrieg, vor allem aber der theoretische Bezug auf „den“ Marxismus lassen die Neue Linke als eine geschlossene politische Bewegung erscheinen.

Merker (ganz links in der zweite Reihe) bei der Gründung der DDR in der Volksratssitzung am 7.10.1949. Foto: Kolbe, Bundesarchiv Bild 183-W1126-311, CC BY-SA 3.0 DE

Paul Merker
Ein Kommunist im Mahlstrom der Geschichte (1894-1969)

Mario Keßler

Buchprojekt

Paul Merker (1894-1969) war als Politbüromitglied der ranghöchste SED-Politiker, der Opfer stalinistischer Repressalien wurde. Zudem wurde er – scheinbar paradox – als einziger Nichtjude durch eine antizionistische (im Gehalt aber antisemitische) Kampagne in Mitleidenschaft gezogen.

Tagung des Graduiertenkollegs am 23. Juni 2016 im ZZF Potsdam, Foto: Marion Schlöttke

Graduiertenkolleg: Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus

Mario Keßler

Graduiertenkolleg unter der Schirmherrschaft der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLF)

gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Kommunismus im Westen und Exil

Der Kommunist Paul Merker - Die Neue Linke und die Theorie - Graduiertenkolleg zur Geschichte linker Politik in Deutschland

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Foto: David Bebnowski

Kämpfe mit Marx. Politik und Theorie in den neulinken Zeitschriften Das Argument und PROKLA (1959-1976)

David Bebnowski

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Die Neue Linke, die ab den 1950er Jahren entstand, lässt sich als eine politische Bewegung von Intellektuellen begreifen. Diese Trägergruppe sowie gemeinsame Politisierungsanlässe wie der Vietnamkrieg, vor allem aber der theoretische Bezug auf „den“ Marxismus lassen die Neue Linke als eine geschlossene politische Bewegung erscheinen.

Merker (ganz links in der zweite Reihe) bei der Gründung der DDR in der Volksratssitzung am 7.10.1949. Foto: Kolbe, Bundesarchiv Bild 183-W1126-311, CC BY-SA 3.0 DE

Paul Merker
Ein Kommunist im Mahlstrom der Geschichte (1894-1969)

Mario Keßler

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Paul Merker (1894-1969) war als Politbüromitglied der ranghöchste SED-Politiker, der Opfer stalinistischer Repressalien wurde. Zudem wurde er – scheinbar paradox – als einziger Nichtjude durch eine antizionistische (im Gehalt aber antisemitische) Kampagne in Mitleidenschaft gezogen.

Tagung des Graduiertenkollegs am 23. Juni 2016 im ZZF Potsdam, Foto: Marion Schlöttke

Graduiertenkolleg: Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus

Mario Keßler

Graduiertenkolleg unter der Schirmherrschaft der Rosa-Luxemburg-Stiftung (RLF)

gefördert vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung