Paul Merker

Ein Kommunist im Mahlstrom der Geschichte (1894-1969)

Paul Merker (1894-1969) war als Politbüromitglied der ranghöchste SED-Politiker, der Opfer stalinistischer Repressalien wurde. Zudem wurde er – scheinbar paradox – als einziger Nichtjude durch eine antizionistische (im Gehalt aber antisemitische) Kampagne in Mitleidenschaft gezogen. Eine Biographie über ihn liegt bisher nicht vor. Das geplante Buch sucht diese Lücke zu schließen und möchte unter biographischen Aspekten spezifische Fragestellungen der Kommunismusforschung sowie der Exil- und Remigrationsforschung miteinander verbinden.

Prof. Dr. Mario Keßler

Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro: Am Neuen Markt 9d, Raum 1.24
Tel.: 0331/74510-115
Fax: 0331/74510-143

E-Mail: mariokessler [at] yahoo.com

Forschung

Paul Merker

Ein Kommunist im Mahlstrom der Geschichte (1894-1969)

Paul Merker (1894-1969) war als Politbüromitglied der ranghöchste SED-Politiker, der Opfer stalinistischer Repressalien wurde. Zudem wurde er – scheinbar paradox – als einziger Nichtjude durch eine antizionistische (im Gehalt aber antisemitische) Kampagne in Mitleidenschaft gezogen. Eine Biographie über ihn liegt bisher nicht vor. Das geplante Buch sucht diese Lücke zu schließen und möchte unter biographischen Aspekten spezifische Fragestellungen der Kommunismusforschung sowie der Exil- und Remigrationsforschung miteinander verbinden.

Prof. Dr. Mario Keßler

Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

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