Stellenangebote/Vergaben

Ausgeschriebene Stellen, Stipendien und Praktika
 

  • 2 wiss. Mitarb.-Stellen (100%) und 2 wiss. Mitarb.-Stellen (65%) (m/w/d) im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“
    Förderungsbeginn: 1. April 2021
    Bewerbungsschluss: 14. Februar 2021
  • 9 Promotionsstipendien im zeitgeschichtlichen Kolleg „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“
    Förderungsbeginn: 1. November 2021
    Bewerbungsschluss: 31. März 2021
  • Haustechniker*in (m/w/d)
    Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021
  • Stipendium für Dissertationsprojekt – Von der SED zur PDS: Die Transformation der DDR-Staatspartei in der Demokratie
    Förderungsbeginn: 1. Oktober 2021
    Bewerbungsschluss: 1. April 2021

Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und das Moses Mendelssohn Zentrum für europäische-jüdische Studien – Universität Potsdam (MMZ) schreiben zum 1. April 2021 mit einer Laufzeit von drei Jahren folgende Stellen aus:

2 wiss. Mitarb.-Stellen (100%) und 2 wiss. Mitarb.-Stellen (65%) (m/w/d) im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“

Das Forschungsprojekt „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945-2000“ des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäische-jüdische Studien – Universität Potsdam (MMZ) strebt eine umfassende archivgestützte zeithistorische Analyse der Struktur und des Formenwandels der radikalen Rechten in Deutschland nach 1945 an. Untersucht werden u.a. (1.) die Ideologie der radikalen Rechten, (2.) ihre Organisationskulturen, (3.) ihr Verhältnis zu staatlichen Institutionen wie der Bundeswehr, (4.) ihre (sub-)kulturelle Lebenswelt inklusive situativer Gewaltformen, sowie (5.) ihre Publizistik und Verlagsstruktur. Das Projekt geht insbesondere der Frage nach, durch welche sozialen Praktiken sich die radikale Rechte im historischen und generationellen Wandel erneuerte. Dieser Wandel wird gesellschaftsgeschichtlich und akteursorientiert analysiert. Die bundesdeutsche Entwicklung steht im Vordergrund, wird aber mit ostdeutschen und internationalen Kontexten verbunden.
Leiter des von der VW-Stiftung finanzierten Projektes sind Prof. Dr. Frank Bösch (ZZF/Sprecher) und Prof. Dr. Gideon Botsch (MMZ). Weitere Informationen zum Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“ finden Sie unter: https://zzf-potsdam.de/de/forschung/projekte/die-radikale-rechte-deutsch....

Zum 1. April 2021 sind mit einer Laufzeit von drei Jahren zu besetzen:

  • am ZZF Potsdam: eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (100 Prozent) für promovierte Wissenschaftler*innen, sowie zwei Stellen als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (65 Prozent), in deren Rahmen eine Promotion abgeschlossen werden soll
  • am MMZ Potsdam eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (100 Prozent) für promovierte Wissenschaftler*innen.

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung und Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Monographie zu einem der genannten Teilprojekte im Rahmen des Projektzusammenhangs und in Kooperation mit den Projektleitern, die im Fall der 65%-Stellen im Rahmen einer Promotion abgeschlossen werden.
  • eigenständige Recherche,
  • Beteiligung an der Organisation von Workshops in Kooperation mit den Projektleitern,
  • Beteiligung am Aufbau eines Online-Portals zur Geschichte der radikalen Rechten,
  • Beteiligung beim Aufbau eines überregionalen und internationalen Netzwerkes zur Erforschung der radikalen Rechten,
  • Zuarbeit bei der Projektabwicklung und -abrechnung in Zusammenarbeit mit den Verwaltungen der Projektträger.

Ihr Profil für die Postdoc-Stelle (100%):

  • sehr gute Promotion im Fach Neueste Geschichte, Politik- oder Sozialwissenschaften oder anderen relevanten Fachrichtungen mit zeithistorischer Ausrichtung,
  • Vertrautheit mit geschichtswissenschaftlichen Theorien und Methoden bzw. qualitativer rekonstruktiver Sozialforschung,
  • Erfahrung mit Archivrecherchen,
  • erste wissenschaftliche Publikationen,
  • gute Kommunikations- und Teamkompetenz sowie die Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten.

Ihr Profil für die Promotions-Stelle (65%):

  • sehr guter Abschluss im Fach Neueste Geschichte, Politik- oder Sozialwissenschaften oder anderen relevanten Fachrichtungen mit zeithistorischer Ausrichtung,
  • Vertrautheit mit geschichtswissenschaftlichen Theorien und Methoden,
  • Erfahrung mit Archivrecherchen,
  • Schwerpunkte in der Zeitgeschichte,
  • gute Kommunikations- und Teamkompetenz sowie die Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Die Projektträger ermutigen Interessent*innen mit Migrationshintergrund oder Diskriminierungserfahrung ausdrücklich zur Bewerbung.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (CV, Zeugnisse, ein Exposé von maximal vier Seiten zum Thema und bevorzugtem Teilprojekt) unter der Kennziffer WM 01-2021 bis zum 14.02.2021 ausschließlich auf elektronischem Wege als EIN PDF-Dokument an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de. Zudem erbitten wir ebenfalls als PDF-Dokument ein Exemplar der Dissertationsschrift bei Bewerbung für die Postdoc-Stelle bzw. ein Exemplar der Master-Abschlussarbeit bei der Promotionsstelle.

Für weitere Auskünfte zum Forschungsprojekt, Aufgaben und Arbeitsgestaltung wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Frank Bösch unter boesch [at] zzf-potsdam.de oder an Prof. Dr. Gideon Botsch unter botsch [at] uni-potsdam.de.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.

In unseren Datenschutzhinweisen unter https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, falls Sie Ihre Bewerbung verschlüsselt übermitteln möchten.

Ausschreibung | Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“ (pdf)

 


Die Hans-Böckler-Stiftung (HBS) vergibt in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), dem Institut für Soziale Bewegungen Bochum (ISB) und dem Institut für Zeitgeschichte München - Berlin (IfZ) voraussichtlich zum 1.11.2021 für eine Laufzeit von maximal drei Jahren:

9 Promotionsstipendien im zeitgeschichtlichen Kolleg „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“

Das Graduiertenkolleg setzt in seiner zweiten Förderphase einen Schwerpunkt auf „Soziale Polarisierungen in Dienstleistungsberufen zwischen 1970 und 2000“. Es wird von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) gefördert und gemeinsam durchgeführt von den folgenden Forschungsinstituten: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, Institut für Soziale Bewegungen Bochum, Institut für Zeitgeschichte München - Berlin.
Standorte sind Bochum (ISB), München (IfZ) und Potsdam (ZZF) mit einer gemeinsamen strukturierten und institutsübergreifenden Promotionsförderung.

Ausgehend von der Bundesrepublik Deutschland, aber auch in vergleichender und transnationaler Perspektive fragt das Kolleg, welche gesellschaftliche Prägekraft der Wandel der Arbeit in Berufen des expandierenden Dienstleistungssektors seit den 1970er Jahren entfaltete. Dabei richtet sich der Blick insbesondere auf das Spannungsverhältnis zwischen beruflichen Aufstiegschancen und neuen sozialen Ungleichheiten, etwa durch Wissen, Geschlecht und Ethnizität. Das Kolleg untersucht, wie Arbeitnehmer sowie wissenschaftliche, politische und gewerkschaftliche Akteure diese Veränderungen wahrnahmen und ihr Handeln darauf bezogen.

Die Leitung des Kollegs erfolgt gemeinsam durch Prof. Dr. Frank Bösch (ZZF/Universität Potsdam), Prof. Dr. Stefan Berger (ISB/Ruhr-Universität Bochum), PD Dr. Winfried Süß (Sprecher, ZZF/LMU München) und Prof. Dr. Andreas Wirsching (IfZ/LMU München). Das Programm des Kollegs mit weiteren Informationen zu Zielen, Fragestellungen und möglichen Promotionsthemen finden Sie hier: www.wandel-der-arbeit.de.

Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden ein überdurchschnittlicher Studienabschluss im Fach Geschichte (mit Schwerpunkt in der Zeitgeschichte) sowie gesellschaftspolitisches Engagement im Sinne der Hans-Böckler-Stiftung erwartet. Über die Stipendien wird nach den Richtlinien des BMBF und den Auswahl-Förderungskriterien der Hans-Böckler-Stiftung entschieden. Genauere Informationen dazu finden Sie hier: http://www.boeckler.de/26.htm.
Für Auskünfte zum Kolleg wenden Sie sich bitte an den Sprecher PD Dr. Winfried Süß: suess [at] zzf-potsdam.de
oder einen der beteiligten Leiter des Kollegs.

Die Höhe der Stipendien beträgt 1.450,- Euro im Monat zzgl. Krankenkassenzuschlag und ggf. Familienzulagen.

Es wird in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation angestrebt. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Ziel ist es zudem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen der HBS, Lebenslauf, forschungsorientiertes Exposé zum Thema des Promotionsvorhabens mit einer Einordnung in das Forschungsprogramm des Kollegs (ca. 6 S.), Zeugnisse) in elektronischer Form (eine pdf-Datei) mit dem Betreff „Bewerbung HBS-Kolleg“ an die Adresse: bewerbung [at] zzf-potsdam.de.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

Die Promotionsstipendien beginnen voraussichtlich zum 1. November 2021.

 


Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

1 Haustechniker*in (m/w/d).

Die Stelle ist in Teilzeit (20 Stunden pro Woche) und zunächst befristet für 2 Jahre zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) je nach Qualifikation bis zu Entgeltgruppe 5.

Ihre Aufgaben:

  • Kompetente*r Ansprechpartner*in und zentrale Kommunikationsschnittstelle für Belange des Facility Managements
  • Pflege und Instandhaltung der zwei Mietobjekte des ZZF (selbstständige und zügige Kleinreparaturen bzw. Betreuung der Fremdfirmen bei der Mängelbehebung, regelmäßige Begehung inkl. Mängelerfassung/-meldung, Betreuung der Reinigungsfirma)
  • Servicetätigkeiten für die Mitarbeiter*innen (z.B. Aufbau/Vertragen von Kleinmöbeln, Betreuung von Post und Lieferanten, Müllentsorgung, Wechsel von Drucker-Patronen, etc.)
  • Erfassen, Planen und Betreuen von infrastrukturellen Baumaßnahmen in enger Kooperation mit der Verwaltung
  • Kleinere Büroarbeiten (z.B. administrative Dokumentation von Infrastrukturmaßnahmen)
  • Vorbereitung und Betreuung von Veranstaltungen (Möblierung, Assistenz beim Aufbau von Technik, etc.)
  • Übernahme der Aufgaben und Pflichten eines*r Sicherheitsbeauftragten

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene mind. dreijährige Berufsausbildung in einem handwerklich, technisch oder elektrotechnisch geprägten Tätigkeitsfeld oder mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Haustechnik/Objekt-Management
  • Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis
  • Sicher im Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken
  • Analysefähigkeiten und Verhandlungsgeschick
  • Flexibilität, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Arbeitssorgfalt
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Veranstaltungstechnik sind von Vorteil
  • Führerschein Klasse B ist wünschenswert

Das ZZF ist ein Forschungsinstitut zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir bieten Ihnen ein motiviertes und kollegiales Arbeitsklima und ein spannendes Arbeitsumfeld mitten in Potsdam.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.
Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse) unter der Kennziffer NWM 01-2021 bis zum 31.01.2021 ausschließlich auf elektronischem Wege als EIN PDF-Dokument an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de.

Für weitere Auskünfte zu den Aufgabengebieten wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Denise Rüttinger: ruettinger [at] zzf-potsdam.de.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich ab der 7. Kalenderwoche statt.
Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen. In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.
 


Die Rosa-Luxemburg-Stiftung vergibt in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potdam zum 1. Oktober 2021 für die Dauer von zwei Jahren (mit 2 x 6 Monaten Verlängerungsmöglichkeiten):

1 Stipendium für Dissertationsprojekt: Von der SED zur PDS: Die Transformation der DDR-Staatspartei in der Demokratie

Die SED schien 1989 gemeinsam mit dem von ihr geführten Herrschaftssystem der DDR zu zerbrechen. Doch trotz der massiven Verluste an Mitgliedern und Machtressourcen gelang es ihr, sich durch Umbenennung in PDS und den Aufstieg einer jüngeren Funktionärsgeneration zu retten. Die PDS konsolidierte sich als Interessenvertretung der ehemaligen DDR-Eliten und als erfolgreiche ostdeutsche Regionalpartei, die bis in den Westen ausstrahlte. Damit wurde sie mittelfristig zu einem dauerhaften Faktor in der politischen Landschaft der Vereinigungsgesellschaft als teils linkssozialdemokratische, teils antikapitalistische Kraft.

Diese Transformation zur postkommunistischen Partei wurde Ende der 1990er Jahre von verschiedenen sozialwissenschaftlichen Studien beschrieben. Der nunmehr mögliche Zugang zu internen Akten und der zeitliche Abstand erlauben eine zeithistorische Neuanalyse anhand interner Dokumente und neuer Perspektivierungen. Das ausgeschriebene Dissertationsprojekt soll untersuchen, wie sich die PDS seit dem Herbst 1989 personell, organisatorisch und programmatisch transformierte und in den 1990er Jahren entwickelte. Dies soll sowohl auf der Leitungsebene als auch anhand ausgewählter Fallstudien zu Landesverbänden geschehen. Dabei wird über eine Akteursanalyse hinaus eine gesellschaftsgeschichtliche Einbettung angestrebt, die unter anderem folgende Aspekte behandeln sollte:

  • Organisatorische, finanzielle und personelle Entwicklung des Parteiapparates
  • Programmatische Rolle in der Vereinigungsgesellschaft
  • biografische Kontexte maßgeblicher Akteure auf zentraler und regionaler Ebene
  • Entwicklung und Selbstverständnis im Kontext parlamentarisch-demokratischer Systeme
  • gesellschaftliche Verankerungen und Interaktionen

Die wissenschaftliche Anbindung und Betreuung der Dissertation erfolgt am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam durch Prof. Dr. Frank Bösch und Dr. Jens Gieseke, die Promotion an der Universität Potsdam. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung vergibt das Stipendium und unterstützt die/den  Bearbeiter*in durch Zugang zu den Archivunterlagen der 1990er Jahre und bei der Erschließung neuer Bestände, die die Grundlage für diese Forschungsarbeit bilden sollen. Das Projekt steht dabei in einem Forschungszusammenhang mit weiteren Promotionen, die unter Koordination der „Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien“ die Entwicklung anderer Parteien in Ostdeutschland seit 1990 untersuchen.

Die Ausschreibung richtet sich primär an Absolvent*innen geschichtswissenschaftlicher Studiengänge, die bereits Erfahrungen in der jüngeren Zeitgeschichte gesammelt haben. Absolvent*innen sozialwissenschaftlicher Studiengänge sollten Erfahrungen in relevanten historischen Feldern aufweisen.

Das Promotionsstipendium beträgt z.Z. 1.350,- Euro im Monat.

Die Bewerbung erfolgt online über ein Bewerbungsportal, welches ca. Mitte Februar geöffnet wird.
Weitere Informationen sind hier zu finden: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/bewerbung/
Bewerbungsschluss ist der 1.4.2021

Bitte informieren Sie sich auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung über notwendig einzureichende Unterlagen. Bitte berücksichtigen Sie, dass nur vollständige Bewerbungen (Ausnahme: Promotionszulassung – hier laden Sie bitte ein Blatt hoch auf dem steht, dass Sie sich für das ausgeschriebene Stipendium zum Thema SED/PDS bewerben) berücksichtigt werden können.

Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frank Bösch und Jens Gieseke (boesch [at] zzf-potsdam.de; gieseke [at] zzf-potsdam.de).
Bei organisatorischen Rückfragen bitte an Uwe Sonnenberg (uwe.sonnenberg [at] rosalux.org).

Die Förderung beginnt am 1.10.2021
 


Praktika am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online

Das Fachportal zeitgeschichte|online ist seit 2004 im Netz. Es richtet sich vor allem an Zeithistoriker*innen, an Studierende der Geisteswissenschaften und eine breite, an Zeitgeschichte interessierte Öffentlichkeit. Das Portal informiert über neue Forschungstrends und aktuelle Debatten des Faches Zeitgeschichte. Es greift gesellschaftliche Diskussionen und Problemlagen auf und leistet einen Beitrag zu deren historischer Kontextualisierung. zeitgeschichte|online reflektiert den Umgang mit zeithistorischen Themen in der Öffentlichkeit und in den Medien und beobachtet den Wandel der Erinnerungskultur. zeitgeschichte|online analysiert zudem den Umgang mit zeithistorischen Themen in den Medien, in Filmen und in Ausstellungen und spiegelt somit die Konjunkturen und den medialen Umgang mit der Zeitgeschichte in allen gesellschaftlichen Bereichen.

zeitgeschichte|online setzt auf Dialog und Offenheit, aber auch auf die Möglichkeit von Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Themen aus der zeithistorischen Forschung heraus.
Für jeweils drei Monate können Sie das ZZF in Potsdam kennenlernen, an Kolloquien und Veranstaltungen teilnehmen und ein Praktikum in der Redaktion von Zeitgeschichte-online absolvieren.
Zu Ihren Aufgaben gehört die Recherche neuer Themen und Autoren, die Betreuung sowohl der social media-Accounts des Portals. Sie werden in die täglichen Diskussionen um die Themensuche und Gestaltung des Portals involviert sein. 
Zu den laufenden Arbeitsaufgaben gehören die Pflege der Homepage, Bildrecherchen und die Einarbeitung neuer Inhalte und Themenschwerpunkte. Sie werden in das CMS Drupal eingearbeitet um selbstständig Artikel anzulegen und publizieren. Bevor jedoch publiziert wird, müssen Texte akquiriert und redigiert und mit den Autor*innen über die jeweiligen Fassungen kommuniziert werden.

Praktikumsplätze in der Redaktion von zeitgeschichte|online werden erst wieder ab 1. März 2021 vergeben.

Voraussetzungen
Bachelorabschluss, Studium der Geschichtswissenschaften und benachbarter Fächer, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, Informationswissenschaften, sehr gute Rechtschreibkenntnisse.

Das Praktikum erfordert jeweils 20 Stunden pro Woche, daher suchen wir Bewerber*innen aus dem Raum Brandenburg und Berlin.
Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf und Angaben des gewünschten Praktikumszeitraums) bitte nur per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de
Bitte verzichten Sie auf das Anhängen von Zeugnissen bzw. Benotungen, Arbeitszeugnisse über Ihre ehrenamtliche Tätigkeit, studienbegleitende Jobs, bzw. Praktika dagegen, sind für uns interessant.
Fragen zu Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online beantwortet gerne Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.


Das ZZF nimmt Bewerbungen für studienbegleitende Berufsfeldpraktika sowie für projektbezogene Praktika entgegen.

Studienbegleitende Berufsfeldpraktika

Studienbegleitende Praktika sind ein wichtiger Bestandteil der universitären Ausbildung. Das ZZF trägt den Anforderungen der neuen Master-Studiengänge Rechnung und ermöglicht in jedem Semester Studierenden der Berliner und Brandenburger Universitäten ein Berufsfeldpraktikum. Berufsfeldpraktika sind Praxismodule mit von den Studienordnungen der Master-Studiengänge vorgeschriebenen Stundenzahlen und können semesterbegleitend am ZZF absolviert werden. In diesem Praktikum lernen die Praktikanten Geschäftsbereiche und Forschungsabteilungen des ZZF kennen. Darüber hinaus bearbeiten sie unter Anleitung einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters ein längerfristiges Projekt (Dokumentation und Recherche, Tagungsorganisation, Gestaltung eines Online-Projekts). 
Voraussetzung für ein Berufsfeldpraktikum sind der Abschluss des Bachelorstudiums im Fach Geschichte oder in einem verwandten Fachgebiet und überdurchschnittliche Studienleistungen. Eine Vergütung des Berufsfeldpraktikums erfolgt nicht. 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Projektbezogene Praktika

Über die studienbegleitenden Berufspraktika hinaus gibt es am ZZF die Möglichkeit, ein projektbezogenes Praktikum in einer der Abteilungen sowie in den Bereichen Wissenstransfer, Öffentlichkeitsarbeit oder Online-Redaktionen zu absolvieren. Eine Praktikumsvergabe ist dabei immer an ein konkretes Projekt des ZZF gebunden und kann semesterbegleitend wie auch in der vorlesungsfreien Zeit erfolgen. Praktikanten erarbeiten unter Anleitung einer/eines Abteilungsleitin/Abteilungsleiters bzw. Projektverantwortlichen einen eigenständigen Beitrag für ein Projektvorhaben des ZZF. Voraussetzung für das projektbezogene Praktikum ist ein abgeschlossenes Geschichtsstudium. Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Ansprechpartnerinnen für Fragen zu projektbezogenen Praktika und zu Berufsfeldpraktika am ZZF sind Dr. Irmgard Zündorf und Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

Info

Stellenangebote/Vergaben

Ausgeschriebene Stellen, Stipendien und Praktika
 

  • 2 wiss. Mitarb.-Stellen (100%) und 2 wiss. Mitarb.-Stellen (65%) (m/w/d) im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“
    Förderungsbeginn: 1. April 2021
    Bewerbungsschluss: 14. Februar 2021
  • 9 Promotionsstipendien im zeitgeschichtlichen Kolleg „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“
    Förderungsbeginn: 1. November 2021
    Bewerbungsschluss: 31. März 2021
  • Haustechniker*in (m/w/d)
    Bewerbungsschluss: 31. Januar 2021
  • Stipendium für Dissertationsprojekt – Von der SED zur PDS: Die Transformation der DDR-Staatspartei in der Demokratie
    Förderungsbeginn: 1. Oktober 2021
    Bewerbungsschluss: 1. April 2021

Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und das Moses Mendelssohn Zentrum für europäische-jüdische Studien – Universität Potsdam (MMZ) schreiben zum 1. April 2021 mit einer Laufzeit von drei Jahren folgende Stellen aus:

2 wiss. Mitarb.-Stellen (100%) und 2 wiss. Mitarb.-Stellen (65%) (m/w/d) im Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“

Das Forschungsprojekt „Die radikale Rechte in Deutschland, 1945-2000“ des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und des Moses Mendelssohn Zentrums für europäische-jüdische Studien – Universität Potsdam (MMZ) strebt eine umfassende archivgestützte zeithistorische Analyse der Struktur und des Formenwandels der radikalen Rechten in Deutschland nach 1945 an. Untersucht werden u.a. (1.) die Ideologie der radikalen Rechten, (2.) ihre Organisationskulturen, (3.) ihr Verhältnis zu staatlichen Institutionen wie der Bundeswehr, (4.) ihre (sub-)kulturelle Lebenswelt inklusive situativer Gewaltformen, sowie (5.) ihre Publizistik und Verlagsstruktur. Das Projekt geht insbesondere der Frage nach, durch welche sozialen Praktiken sich die radikale Rechte im historischen und generationellen Wandel erneuerte. Dieser Wandel wird gesellschaftsgeschichtlich und akteursorientiert analysiert. Die bundesdeutsche Entwicklung steht im Vordergrund, wird aber mit ostdeutschen und internationalen Kontexten verbunden.
Leiter des von der VW-Stiftung finanzierten Projektes sind Prof. Dr. Frank Bösch (ZZF/Sprecher) und Prof. Dr. Gideon Botsch (MMZ). Weitere Informationen zum Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“ finden Sie unter: https://zzf-potsdam.de/de/forschung/projekte/die-radikale-rechte-deutsch....

Zum 1. April 2021 sind mit einer Laufzeit von drei Jahren zu besetzen:

  • am ZZF Potsdam: eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (100 Prozent) für promovierte Wissenschaftler*innen, sowie zwei Stellen als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (65 Prozent), in deren Rahmen eine Promotion abgeschlossen werden soll
  • am MMZ Potsdam eine Stelle als wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (100 Prozent) für promovierte Wissenschaftler*innen.

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung und Ausarbeitung einer wissenschaftlichen Monographie zu einem der genannten Teilprojekte im Rahmen des Projektzusammenhangs und in Kooperation mit den Projektleitern, die im Fall der 65%-Stellen im Rahmen einer Promotion abgeschlossen werden.
  • eigenständige Recherche,
  • Beteiligung an der Organisation von Workshops in Kooperation mit den Projektleitern,
  • Beteiligung am Aufbau eines Online-Portals zur Geschichte der radikalen Rechten,
  • Beteiligung beim Aufbau eines überregionalen und internationalen Netzwerkes zur Erforschung der radikalen Rechten,
  • Zuarbeit bei der Projektabwicklung und -abrechnung in Zusammenarbeit mit den Verwaltungen der Projektträger.

Ihr Profil für die Postdoc-Stelle (100%):

  • sehr gute Promotion im Fach Neueste Geschichte, Politik- oder Sozialwissenschaften oder anderen relevanten Fachrichtungen mit zeithistorischer Ausrichtung,
  • Vertrautheit mit geschichtswissenschaftlichen Theorien und Methoden bzw. qualitativer rekonstruktiver Sozialforschung,
  • Erfahrung mit Archivrecherchen,
  • erste wissenschaftliche Publikationen,
  • gute Kommunikations- und Teamkompetenz sowie die Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten.

Ihr Profil für die Promotions-Stelle (65%):

  • sehr guter Abschluss im Fach Neueste Geschichte, Politik- oder Sozialwissenschaften oder anderen relevanten Fachrichtungen mit zeithistorischer Ausrichtung,
  • Vertrautheit mit geschichtswissenschaftlichen Theorien und Methoden,
  • Erfahrung mit Archivrecherchen,
  • Schwerpunkte in der Zeitgeschichte,
  • gute Kommunikations- und Teamkompetenz sowie die Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt. Die Projektträger ermutigen Interessent*innen mit Migrationshintergrund oder Diskriminierungserfahrung ausdrücklich zur Bewerbung.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (CV, Zeugnisse, ein Exposé von maximal vier Seiten zum Thema und bevorzugtem Teilprojekt) unter der Kennziffer WM 01-2021 bis zum 14.02.2021 ausschließlich auf elektronischem Wege als EIN PDF-Dokument an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de. Zudem erbitten wir ebenfalls als PDF-Dokument ein Exemplar der Dissertationsschrift bei Bewerbung für die Postdoc-Stelle bzw. ein Exemplar der Master-Abschlussarbeit bei der Promotionsstelle.

Für weitere Auskünfte zum Forschungsprojekt, Aufgaben und Arbeitsgestaltung wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Frank Bösch unter boesch [at] zzf-potsdam.de oder an Prof. Dr. Gideon Botsch unter botsch [at] uni-potsdam.de.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.

In unseren Datenschutzhinweisen unter https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, falls Sie Ihre Bewerbung verschlüsselt übermitteln möchten.

Ausschreibung | Projekt „Die radikale Rechte in Deutschland 1945-2000“ (pdf)

 


Die Hans-Böckler-Stiftung (HBS) vergibt in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF), dem Institut für Soziale Bewegungen Bochum (ISB) und dem Institut für Zeitgeschichte München - Berlin (IfZ) voraussichtlich zum 1.11.2021 für eine Laufzeit von maximal drei Jahren:

9 Promotionsstipendien im zeitgeschichtlichen Kolleg „Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“

Das Graduiertenkolleg setzt in seiner zweiten Förderphase einen Schwerpunkt auf „Soziale Polarisierungen in Dienstleistungsberufen zwischen 1970 und 2000“. Es wird von der Hans-Böckler-Stiftung (HBS) gefördert und gemeinsam durchgeführt von den folgenden Forschungsinstituten: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, Institut für Soziale Bewegungen Bochum, Institut für Zeitgeschichte München - Berlin.
Standorte sind Bochum (ISB), München (IfZ) und Potsdam (ZZF) mit einer gemeinsamen strukturierten und institutsübergreifenden Promotionsförderung.

Ausgehend von der Bundesrepublik Deutschland, aber auch in vergleichender und transnationaler Perspektive fragt das Kolleg, welche gesellschaftliche Prägekraft der Wandel der Arbeit in Berufen des expandierenden Dienstleistungssektors seit den 1970er Jahren entfaltete. Dabei richtet sich der Blick insbesondere auf das Spannungsverhältnis zwischen beruflichen Aufstiegschancen und neuen sozialen Ungleichheiten, etwa durch Wissen, Geschlecht und Ethnizität. Das Kolleg untersucht, wie Arbeitnehmer sowie wissenschaftliche, politische und gewerkschaftliche Akteure diese Veränderungen wahrnahmen und ihr Handeln darauf bezogen.

Die Leitung des Kollegs erfolgt gemeinsam durch Prof. Dr. Frank Bösch (ZZF/Universität Potsdam), Prof. Dr. Stefan Berger (ISB/Ruhr-Universität Bochum), PD Dr. Winfried Süß (Sprecher, ZZF/LMU München) und Prof. Dr. Andreas Wirsching (IfZ/LMU München). Das Programm des Kollegs mit weiteren Informationen zu Zielen, Fragestellungen und möglichen Promotionsthemen finden Sie hier: www.wandel-der-arbeit.de.

Von den Bewerberinnen und Bewerbern werden ein überdurchschnittlicher Studienabschluss im Fach Geschichte (mit Schwerpunkt in der Zeitgeschichte) sowie gesellschaftspolitisches Engagement im Sinne der Hans-Böckler-Stiftung erwartet. Über die Stipendien wird nach den Richtlinien des BMBF und den Auswahl-Förderungskriterien der Hans-Böckler-Stiftung entschieden. Genauere Informationen dazu finden Sie hier: http://www.boeckler.de/26.htm.
Für Auskünfte zum Kolleg wenden Sie sich bitte an den Sprecher PD Dr. Winfried Süß: suess [at] zzf-potsdam.de
oder einen der beteiligten Leiter des Kollegs.

Die Höhe der Stipendien beträgt 1.450,- Euro im Monat zzgl. Krankenkassenzuschlag und ggf. Familienzulagen.

Es wird in allen Beschäftigtengruppen eine ausgewogene Geschlechterrelation angestrebt. Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. Ziel ist es zudem, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Bewerbungsbogen der HBS, Lebenslauf, forschungsorientiertes Exposé zum Thema des Promotionsvorhabens mit einer Einordnung in das Forschungsprogramm des Kollegs (ca. 6 S.), Zeugnisse) in elektronischer Form (eine pdf-Datei) mit dem Betreff „Bewerbung HBS-Kolleg“ an die Adresse: bewerbung [at] zzf-potsdam.de.
Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

Die Promotionsstipendien beginnen voraussichtlich zum 1. November 2021.

 


Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

1 Haustechniker*in (m/w/d).

Die Stelle ist in Teilzeit (20 Stunden pro Woche) und zunächst befristet für 2 Jahre zu besetzen. Die Vergütung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) je nach Qualifikation bis zu Entgeltgruppe 5.

Ihre Aufgaben:

  • Kompetente*r Ansprechpartner*in und zentrale Kommunikationsschnittstelle für Belange des Facility Managements
  • Pflege und Instandhaltung der zwei Mietobjekte des ZZF (selbstständige und zügige Kleinreparaturen bzw. Betreuung der Fremdfirmen bei der Mängelbehebung, regelmäßige Begehung inkl. Mängelerfassung/-meldung, Betreuung der Reinigungsfirma)
  • Servicetätigkeiten für die Mitarbeiter*innen (z.B. Aufbau/Vertragen von Kleinmöbeln, Betreuung von Post und Lieferanten, Müllentsorgung, Wechsel von Drucker-Patronen, etc.)
  • Erfassen, Planen und Betreuen von infrastrukturellen Baumaßnahmen in enger Kooperation mit der Verwaltung
  • Kleinere Büroarbeiten (z.B. administrative Dokumentation von Infrastrukturmaßnahmen)
  • Vorbereitung und Betreuung von Veranstaltungen (Möblierung, Assistenz beim Aufbau von Technik, etc.)
  • Übernahme der Aufgaben und Pflichten eines*r Sicherheitsbeauftragten

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene mind. dreijährige Berufsausbildung in einem handwerklich, technisch oder elektrotechnisch geprägten Tätigkeitsfeld oder mehrjährige Berufserfahrung im Bereich Haustechnik/Objekt-Management
  • Handwerkliches Geschick und technisches Verständnis
  • Sicher im Umgang mit modernen Informations- und Kommunikationstechniken
  • Analysefähigkeiten und Verhandlungsgeschick
  • Flexibilität, Belastbarkeit, Zuverlässigkeit und Arbeitssorgfalt
  • Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich Veranstaltungstechnik sind von Vorteil
  • Führerschein Klasse B ist wünschenswert

Das ZZF ist ein Forschungsinstitut zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir bieten Ihnen ein motiviertes und kollegiales Arbeitsklima und ein spannendes Arbeitsumfeld mitten in Potsdam.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.
Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse) unter der Kennziffer NWM 01-2021 bis zum 31.01.2021 ausschließlich auf elektronischem Wege als EIN PDF-Dokument an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de.

Für weitere Auskünfte zu den Aufgabengebieten wenden Sie sich bitte an Frau Dr. Denise Rüttinger: ruettinger [at] zzf-potsdam.de.

Die Auswahlgespräche finden voraussichtlich ab der 7. Kalenderwoche statt.
Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen. In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.
 


Die Rosa-Luxemburg-Stiftung vergibt in Kooperation mit dem Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potdam zum 1. Oktober 2021 für die Dauer von zwei Jahren (mit 2 x 6 Monaten Verlängerungsmöglichkeiten):

1 Stipendium für Dissertationsprojekt: Von der SED zur PDS: Die Transformation der DDR-Staatspartei in der Demokratie

Die SED schien 1989 gemeinsam mit dem von ihr geführten Herrschaftssystem der DDR zu zerbrechen. Doch trotz der massiven Verluste an Mitgliedern und Machtressourcen gelang es ihr, sich durch Umbenennung in PDS und den Aufstieg einer jüngeren Funktionärsgeneration zu retten. Die PDS konsolidierte sich als Interessenvertretung der ehemaligen DDR-Eliten und als erfolgreiche ostdeutsche Regionalpartei, die bis in den Westen ausstrahlte. Damit wurde sie mittelfristig zu einem dauerhaften Faktor in der politischen Landschaft der Vereinigungsgesellschaft als teils linkssozialdemokratische, teils antikapitalistische Kraft.

Diese Transformation zur postkommunistischen Partei wurde Ende der 1990er Jahre von verschiedenen sozialwissenschaftlichen Studien beschrieben. Der nunmehr mögliche Zugang zu internen Akten und der zeitliche Abstand erlauben eine zeithistorische Neuanalyse anhand interner Dokumente und neuer Perspektivierungen. Das ausgeschriebene Dissertationsprojekt soll untersuchen, wie sich die PDS seit dem Herbst 1989 personell, organisatorisch und programmatisch transformierte und in den 1990er Jahren entwickelte. Dies soll sowohl auf der Leitungsebene als auch anhand ausgewählter Fallstudien zu Landesverbänden geschehen. Dabei wird über eine Akteursanalyse hinaus eine gesellschaftsgeschichtliche Einbettung angestrebt, die unter anderem folgende Aspekte behandeln sollte:

  • Organisatorische, finanzielle und personelle Entwicklung des Parteiapparates
  • Programmatische Rolle in der Vereinigungsgesellschaft
  • biografische Kontexte maßgeblicher Akteure auf zentraler und regionaler Ebene
  • Entwicklung und Selbstverständnis im Kontext parlamentarisch-demokratischer Systeme
  • gesellschaftliche Verankerungen und Interaktionen

Die wissenschaftliche Anbindung und Betreuung der Dissertation erfolgt am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam durch Prof. Dr. Frank Bösch und Dr. Jens Gieseke, die Promotion an der Universität Potsdam. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung vergibt das Stipendium und unterstützt die/den  Bearbeiter*in durch Zugang zu den Archivunterlagen der 1990er Jahre und bei der Erschließung neuer Bestände, die die Grundlage für diese Forschungsarbeit bilden sollen. Das Projekt steht dabei in einem Forschungszusammenhang mit weiteren Promotionen, die unter Koordination der „Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien“ die Entwicklung anderer Parteien in Ostdeutschland seit 1990 untersuchen.

Die Ausschreibung richtet sich primär an Absolvent*innen geschichtswissenschaftlicher Studiengänge, die bereits Erfahrungen in der jüngeren Zeitgeschichte gesammelt haben. Absolvent*innen sozialwissenschaftlicher Studiengänge sollten Erfahrungen in relevanten historischen Feldern aufweisen.

Das Promotionsstipendium beträgt z.Z. 1.350,- Euro im Monat.

Die Bewerbung erfolgt online über ein Bewerbungsportal, welches ca. Mitte Februar geöffnet wird.
Weitere Informationen sind hier zu finden: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/bewerbung/
Bewerbungsschluss ist der 1.4.2021

Bitte informieren Sie sich auf der Website der Rosa-Luxemburg-Stiftung über notwendig einzureichende Unterlagen. Bitte berücksichtigen Sie, dass nur vollständige Bewerbungen (Ausnahme: Promotionszulassung – hier laden Sie bitte ein Blatt hoch auf dem steht, dass Sie sich für das ausgeschriebene Stipendium zum Thema SED/PDS bewerben) berücksichtigt werden können.

Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frank Bösch und Jens Gieseke (boesch [at] zzf-potsdam.de; gieseke [at] zzf-potsdam.de).
Bei organisatorischen Rückfragen bitte an Uwe Sonnenberg (uwe.sonnenberg [at] rosalux.org).

Die Förderung beginnt am 1.10.2021
 


Praktika am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online

Das Fachportal zeitgeschichte|online ist seit 2004 im Netz. Es richtet sich vor allem an Zeithistoriker*innen, an Studierende der Geisteswissenschaften und eine breite, an Zeitgeschichte interessierte Öffentlichkeit. Das Portal informiert über neue Forschungstrends und aktuelle Debatten des Faches Zeitgeschichte. Es greift gesellschaftliche Diskussionen und Problemlagen auf und leistet einen Beitrag zu deren historischer Kontextualisierung. zeitgeschichte|online reflektiert den Umgang mit zeithistorischen Themen in der Öffentlichkeit und in den Medien und beobachtet den Wandel der Erinnerungskultur. zeitgeschichte|online analysiert zudem den Umgang mit zeithistorischen Themen in den Medien, in Filmen und in Ausstellungen und spiegelt somit die Konjunkturen und den medialen Umgang mit der Zeitgeschichte in allen gesellschaftlichen Bereichen.

zeitgeschichte|online setzt auf Dialog und Offenheit, aber auch auf die Möglichkeit von Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Themen aus der zeithistorischen Forschung heraus.
Für jeweils drei Monate können Sie das ZZF in Potsdam kennenlernen, an Kolloquien und Veranstaltungen teilnehmen und ein Praktikum in der Redaktion von Zeitgeschichte-online absolvieren.
Zu Ihren Aufgaben gehört die Recherche neuer Themen und Autoren, die Betreuung sowohl der social media-Accounts des Portals. Sie werden in die täglichen Diskussionen um die Themensuche und Gestaltung des Portals involviert sein. 
Zu den laufenden Arbeitsaufgaben gehören die Pflege der Homepage, Bildrecherchen und die Einarbeitung neuer Inhalte und Themenschwerpunkte. Sie werden in das CMS Drupal eingearbeitet um selbstständig Artikel anzulegen und publizieren. Bevor jedoch publiziert wird, müssen Texte akquiriert und redigiert und mit den Autor*innen über die jeweiligen Fassungen kommuniziert werden.

Praktikumsplätze in der Redaktion von zeitgeschichte|online werden erst wieder ab 1. März 2021 vergeben.

Voraussetzungen
Bachelorabschluss, Studium der Geschichtswissenschaften und benachbarter Fächer, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, Informationswissenschaften, sehr gute Rechtschreibkenntnisse.

Das Praktikum erfordert jeweils 20 Stunden pro Woche, daher suchen wir Bewerber*innen aus dem Raum Brandenburg und Berlin.
Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf und Angaben des gewünschten Praktikumszeitraums) bitte nur per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de
Bitte verzichten Sie auf das Anhängen von Zeugnissen bzw. Benotungen, Arbeitszeugnisse über Ihre ehrenamtliche Tätigkeit, studienbegleitende Jobs, bzw. Praktika dagegen, sind für uns interessant.
Fragen zu Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online beantwortet gerne Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.


Das ZZF nimmt Bewerbungen für studienbegleitende Berufsfeldpraktika sowie für projektbezogene Praktika entgegen.

Studienbegleitende Berufsfeldpraktika

Studienbegleitende Praktika sind ein wichtiger Bestandteil der universitären Ausbildung. Das ZZF trägt den Anforderungen der neuen Master-Studiengänge Rechnung und ermöglicht in jedem Semester Studierenden der Berliner und Brandenburger Universitäten ein Berufsfeldpraktikum. Berufsfeldpraktika sind Praxismodule mit von den Studienordnungen der Master-Studiengänge vorgeschriebenen Stundenzahlen und können semesterbegleitend am ZZF absolviert werden. In diesem Praktikum lernen die Praktikanten Geschäftsbereiche und Forschungsabteilungen des ZZF kennen. Darüber hinaus bearbeiten sie unter Anleitung einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters ein längerfristiges Projekt (Dokumentation und Recherche, Tagungsorganisation, Gestaltung eines Online-Projekts). 
Voraussetzung für ein Berufsfeldpraktikum sind der Abschluss des Bachelorstudiums im Fach Geschichte oder in einem verwandten Fachgebiet und überdurchschnittliche Studienleistungen. Eine Vergütung des Berufsfeldpraktikums erfolgt nicht. 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Projektbezogene Praktika

Über die studienbegleitenden Berufspraktika hinaus gibt es am ZZF die Möglichkeit, ein projektbezogenes Praktikum in einer der Abteilungen sowie in den Bereichen Wissenstransfer, Öffentlichkeitsarbeit oder Online-Redaktionen zu absolvieren. Eine Praktikumsvergabe ist dabei immer an ein konkretes Projekt des ZZF gebunden und kann semesterbegleitend wie auch in der vorlesungsfreien Zeit erfolgen. Praktikanten erarbeiten unter Anleitung einer/eines Abteilungsleitin/Abteilungsleiters bzw. Projektverantwortlichen einen eigenständigen Beitrag für ein Projektvorhaben des ZZF. Voraussetzung für das projektbezogene Praktikum ist ein abgeschlossenes Geschichtsstudium. Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Ansprechpartnerinnen für Fragen zu projektbezogenen Praktika und zu Berufsfeldpraktika am ZZF sind Dr. Irmgard Zündorf und Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

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