Open Access

Open-Access Logo

Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)  bekennt sich zu Open Access. Das Institut kann auf langjährige Aktivitäten auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Publizierens im Open Access zurückblicken. Mit dem seit 2004 bereitgestellten Fachportal „Zeitgeschichte-online“, den ebenfalls seit 2004 hybrid im Netz und im Print erscheinenden „Zeithistorischen Forschungen“ sowie dem seit 2010 verfügbaren Online-Nachschlagewerk „Docupedia-Zeitgeschichte“ verfügt das Institut über im Fach etablierte offene Publikationsplattformen, die kontinuierlich weiterentwickelt werden. Seit 2014 werden auch retrodigitalisierte Monographien und Sammelbände auf einem institutseigenen Dokumentenserver für die Fachöffentlichkeit bereitgestellt.

Konkret fördert das ZZF Open Access, indem es:

  • Ein eigenes institutionelles Repository (Dokumentenserver) als Teil des Gesamtangebots von „Zeitgeschichte digital“ betreibt,
  • Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren freie Verfügbarmachung rechtlich zulässig ist, identifiziert und über den Dokumentenserver im Open Access bereitstellt. Dies geschieht auch rückwirkend durch Retrodigitalisierung, z.B. im Fall der Institutsreihe "Zeithistorische Studien",
  • mit den wissenschaftlichen Verlagen, mit denen das Institut zusammenarbeitet, Vereinbarungen über die Open Access-Veröffentlichung von Publikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trifft,
  • seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Open Access informiert und berät sowie bei der Klärung rechtlicher und technischer Fragen im Zusammenhang mit der Open Access-Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse unterstützt,
  • frei verfügbare Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in LeibnizOpen sowie anderen einschlägigigen Verzeichnissen und Katalogen nachweist,
  • in Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek die Langzeitarchivierung der Open Access-Veröffentlichungen des Dokumentenservers als "Netzpublikationen" sicherstellt,
  • seinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Finanzierungsmöglichkeiten für Publikationsgebühren von Open Access-Veröffentlichungen bereitstellt,
  • die Open-Access Publikationsplattformen „Zeithistorische Forschungen“, „Zeitgeschichte-online“,„Docupedia-Zeitgeschichte“, „Visual History“ herausgibt und sich maßgeblich an der Redaktionsarbeit des Fachinformationsdienstes „H-Soz-Kult“ beteiligt.

Ansprechpartner: Dr. Katja Stopka Tel.: 0331 74510 128 und Karsten Borgmann Tel. 0331 28991 16

Publikationen

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Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)  bekennt sich zu Open Access. Das Institut kann auf langjährige Aktivitäten auf dem Gebiet des wissenschaftlichen Publizierens im Open Access zurückblicken. Mit dem seit 2004 bereitgestellten Fachportal „Zeitgeschichte-online“, den ebenfalls seit 2004 hybrid im Netz und im Print erscheinenden „Zeithistorischen Forschungen“ sowie dem seit 2010 verfügbaren Online-Nachschlagewerk „Docupedia-Zeitgeschichte“ verfügt das Institut über im Fach etablierte offene Publikationsplattformen, die kontinuierlich weiterentwickelt werden. Seit 2014 werden auch retrodigitalisierte Monographien und Sammelbände auf einem institutseigenen Dokumentenserver für die Fachöffentlichkeit bereitgestellt.

Konkret fördert das ZZF Open Access, indem es:

  • Ein eigenes institutionelles Repository (Dokumentenserver) als Teil des Gesamtangebots von „Zeitgeschichte digital“ betreibt,
  • Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, deren freie Verfügbarmachung rechtlich zulässig ist, identifiziert und über den Dokumentenserver im Open Access bereitstellt. Dies geschieht auch rückwirkend durch Retrodigitalisierung, z.B. im Fall der Institutsreihe "Zeithistorische Studien",
  • mit den wissenschaftlichen Verlagen, mit denen das Institut zusammenarbeitet, Vereinbarungen über die Open Access-Veröffentlichung von Publikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trifft,
  • seine Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Open Access informiert und berät sowie bei der Klärung rechtlicher und technischer Fragen im Zusammenhang mit der Open Access-Veröffentlichung ihrer Forschungsergebnisse unterstützt,
  • frei verfügbare Publikationen seiner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in LeibnizOpen sowie anderen einschlägigigen Verzeichnissen und Katalogen nachweist,
  • in Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek die Langzeitarchivierung der Open Access-Veröffentlichungen des Dokumentenservers als "Netzpublikationen" sicherstellt,
  • seinen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern Finanzierungsmöglichkeiten für Publikationsgebühren von Open Access-Veröffentlichungen bereitstellt,
  • die Open-Access Publikationsplattformen „Zeithistorische Forschungen“, „Zeitgeschichte-online“,„Docupedia-Zeitgeschichte“, „Visual History“ herausgibt und sich maßgeblich an der Redaktionsarbeit des Fachinformationsdienstes „H-Soz-Kult“ beteiligt.

Ansprechpartner: Dr. Katja Stopka Tel.: 0331 74510 128 und Karsten Borgmann Tel. 0331 28991 16

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