Der Potsdamer Preis für Wissenschafts-kommunikation 2020 geht an ZZF-Historikerin Kerstin Brückweh und ihr Team mit einem Citizen Science Projekt zur Geschichte der ›Wende‹

11.05.2020

Das Projekt des ZZF-Forschungsteams unter Leitung von Dr. Kerstin Brückweh überzeuge insbesondere aufgrund der »Breite und Art der Kommunikation«. Die »vielfach geforderte Citizen Science wird hier vorbildlich dialogisch gelebt«, heißt es in der Begründung der 5-köpfigen Jury, die nun von ProWissen Potsdam e. V. veröffentlicht wurde. Kerstin Brückweh, Clemens Villinger und Kathrin Zöller hatten im Januar 2020 die Ergebnisse ihres mehrjährigen Fortschungsprojekts in einem außergewöhnlichen Kommunikationsformat – einer Dialogreise – an vier Abenden in Brandenburg, Thüringen und Sachsen präsentiert und mit den Menschen vor Ort diskutiert. Das Team forschte zu den »Wendejahren« in Ostdeutschland und band Zeitzeug*innen intensiv in die eigene Arbeit ein. Die Ergebnisse dieses Dialogs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit erscheinen als Buch im Ch. Links Verlag – eingerahmt u.a. durch die Arbeiten einer Fotokünstlerin und den Kommentar eines Journalisten.

Der WISPoP – Potsdamer Preis für Wissenschaftskommunikation - wird jährlich vom Verein proWissen Potsdam e.V. in Kooperation mit der Stiftung Potsdam Research Network vergeben. Mit dem WISPoP in Höhe von 1.000 Euro werden in Potsdam forschende Nachwuchswissenschaftler*innen ausgezeichnet, die in innovativen Formaten die Öffentlichkeit an ihren Forschungsprojekten teilhaben lassen – zum Beispiel mittels Science Blogs, Videos, Ausstellungen, Schülerlaboren, Vorträgen oder Citizen Science Projekten.

Weitere Informationen:

 

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Der Potsdamer Preis für Wissenschafts-kommunikation 2020 geht an ZZF-Historikerin Kerstin Brückweh und ihr Team mit einem Citizen Science Projekt zur Geschichte der ›Wende‹

11.05.2020

Das Projekt des ZZF-Forschungsteams unter Leitung von Dr. Kerstin Brückweh überzeuge insbesondere aufgrund der »Breite und Art der Kommunikation«. Die »vielfach geforderte Citizen Science wird hier vorbildlich dialogisch gelebt«, heißt es in der Begründung der 5-köpfigen Jury, die nun von ProWissen Potsdam e. V. veröffentlicht wurde. Kerstin Brückweh, Clemens Villinger und Kathrin Zöller hatten im Januar 2020 die Ergebnisse ihres mehrjährigen Fortschungsprojekts in einem außergewöhnlichen Kommunikationsformat – einer Dialogreise – an vier Abenden in Brandenburg, Thüringen und Sachsen präsentiert und mit den Menschen vor Ort diskutiert. Das Team forschte zu den »Wendejahren« in Ostdeutschland und band Zeitzeug*innen intensiv in die eigene Arbeit ein. Die Ergebnisse dieses Dialogs zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit erscheinen als Buch im Ch. Links Verlag – eingerahmt u.a. durch die Arbeiten einer Fotokünstlerin und den Kommentar eines Journalisten.

Der WISPoP – Potsdamer Preis für Wissenschaftskommunikation - wird jährlich vom Verein proWissen Potsdam e.V. in Kooperation mit der Stiftung Potsdam Research Network vergeben. Mit dem WISPoP in Höhe von 1.000 Euro werden in Potsdam forschende Nachwuchswissenschaftler*innen ausgezeichnet, die in innovativen Formaten die Öffentlichkeit an ihren Forschungsprojekten teilhaben lassen – zum Beispiel mittels Science Blogs, Videos, Ausstellungen, Schülerlaboren, Vorträgen oder Citizen Science Projekten.

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