Anita Lasker-Wallfisch wird in der Gedenkstätte Bergen-Belsen interviewt. Die Cellistin war Mitglied des „Mädchen-Orchesters“ von Auschwitz. Im November 1944 kam sie in das Lager Bergen-Belsen, wo sie im April 1945 von britischen Truppen befreit wurde. Sie ist heute eine der prominentesten noch lebenden Zeuginnen des Holocaust. Foto: Martin Bein (Ausschnitt), Gedenkstätte Bergen-Belsen, 24. April 2015 © mit freundlicher Genehmigung

June 2022
Juliane Fürst at the Hansa Library in Berlin, 2021

Historiography has assigned a very particular understanding to the perestroika project: it is perceived as enacted from above, hinging on the persona of Gorbachev, and a phenomenon to which people reacted rather than forced action upon. This new project will instead look at “perestroika from below”.

June 2022
Juliane Fürst bei einer Veranstaltung in der Hansa-Bibliothek, 2021

Häufig wird das Projekt der »Perestroika« als von oben verordnet und von der Person Gorbatschows abhängig beschrieben. Ein neues Projekt am ZZF erforscht nun die Perestroika »von unten«. Ermöglicht wird es durch einen ERC-Grant für die Osteuropa-Expertin Juliane Fürst.

June 2022

Conference: 16.-18. August 2022 | Berlin
Deadline for Poster: 31.05.2022

May 2022

Als Russland die Ukraine angriff, entschieden sich Kolleg*innen vom Center for Urban History in Lwiw zu bleiben und den Krieg zu dokumentieren. In dieser Podcast-Episode sprechen Natalia Otrishchenko, Taras Nazaruk, and Oleksandr Makhanets über ihr Projekt »Testimonies from the War«, über »Emergency Archiving» und wie sie neue Wege der Oral History und der Visual History erkunden.

April 2022

Lesen Sie die Ausgabe 1/2022 online.
Wir wünschen eine interessante Lektüre!

April 2022

Anita Lasker-Wallfisch wird in der Gedenkstätte Bergen-Belsen interviewt. Die Cellistin war Mitglied des „Mädchen-Orchesters“ von Auschwitz. Im November 1944 kam sie in das Lager Bergen-Belsen, wo sie im April 1945 von britischen Truppen befreit wurde. Sie ist heute eine der prominentesten noch lebenden Zeuginnen des Holocaust. Foto: Martin Bein (Ausschnitt), Gedenkstätte Bergen-Belsen, 24. April 2015 © mit freundlicher Genehmigung

June 2022
Juliane Fürst at the Hansa Library in Berlin, 2021

Historiography has assigned a very particular understanding to the perestroika project: it is perceived as enacted from above, hinging on the persona of Gorbachev, and a phenomenon to which people reacted rather than forced action upon. This new project will instead look at “perestroika from below”.

June 2022
Juliane Fürst bei einer Veranstaltung in der Hansa-Bibliothek, 2021

Häufig wird das Projekt der »Perestroika« als von oben verordnet und von der Person Gorbatschows abhängig beschrieben. Ein neues Projekt am ZZF erforscht nun die Perestroika »von unten«. Ermöglicht wird es durch einen ERC-Grant für die Osteuropa-Expertin Juliane Fürst.

June 2022

Conference: 16.-18. August 2022 | Berlin
Deadline for Poster: 31.05.2022

May 2022

Als Russland die Ukraine angriff, entschieden sich Kolleg*innen vom Center for Urban History in Lwiw zu bleiben und den Krieg zu dokumentieren. In dieser Podcast-Episode sprechen Natalia Otrishchenko, Taras Nazaruk, and Oleksandr Makhanets über ihr Projekt »Testimonies from the War«, über »Emergency Archiving» und wie sie neue Wege der Oral History und der Visual History erkunden.

April 2022

Lesen Sie die Ausgabe 1/2022 online.
Wir wünschen eine interessante Lektüre!

April 2022