Assoziierte Projekte

DDR-Werbung -Bildliche Darstellung von Migrant_innen in Printmedien - Deutsche (Pop-)Musik

Forschung

Projekte

Familie im Audi 80 vor um 1970 erbauten Wohnhäusern für Gastarbeiter des Volkswagenwerkes Wolfsburg nahe Kästorf. Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F040746-0034 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F040746-0034, Wolfsburg, Gastarbeiterfamilie mit ihrem Auto, CC BY-SA 3.0 DE

Fremde Bilder. Fotografische Identitätskonstruktionen von „(Spät-)Aussiedler*innen“ und „Gastarbeiter*innen“ in Stern und Spiegel 1950-1998

Violetta Rudolf

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Mit einer diachronen Studie soll in dem Promotionsprojekt die bildliche Darstellung von "Gastarbeiter*innen" und "(Spät-)Aussiedler*innen" in den bundesdeutschen Printmedien zwischen 1955 und 1998 analysiert werden.

Die Tödliche Doris, 1983. Foto: Wolfgang Müller, Kirlianfoto1, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Eiszeit. Der „Kälte-Einbruch“ in der deutschen (Pop-)Musik seit dem Ende der siebziger Jahre

Florian Völker

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Am Ende der 1970er Jahre befand sich die Bundesrepublik im Wandel: Ökonomische Einschnitte und gesellschaftliche Transformationsprozesse veränderten die deutsche Arbeits- wie Lebenswelt grundlegend. Die sichtbar werdenden Unternehmenspleiten und die wachsende, strukturelle Arbeitslosigkeit erzeugten in der bundesdeutschen Gesellschaft dauerhaft wahrnehmbare Zerfalls- und Krisenzeichen und ein verbreitetes Bewusstsein vom Ende der „Boom“-Phase. Zudem verstärkte sich im Zuge des „zweiten Kalten Krieges“ die Angst vor einem Atomkrieg und dynamisierten sich neue soziale Bewegungen.

Werben ohne Wettbewerb. Eine Kulturgeschichte des privaten Konsums in der DDR und seiner Werbeanzeigen

Elke Sieber

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Wozu diente Werbung in der Planwirtschaft, die von jeglichem Konkurrenzkampf um Absatz befreit erscheint? Anhand der Festmachung einzelner Entwicklungsphasen der Binnenhandelswerbung in der DDR von der veränderten Konsumsituation 1948 durch die Gründung der Handelsorganisation und die Währungsreform bis zu ihrer faktischen Einstellung 1975 untersucht das Dissertationsprojekt diese Grundfrage.

Das jüdische Auswandererlehrgut Groß-Breesen als überzeitlicher Referenzpunkt deutsch-jüdischer Lebenswege im 20. Jahrhundert. Flucht – Vernetzung – Neubeginn

Wiebke Zeil

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Über den biografienzentrierten Forschungszuschnitt sollen die Themenkomplexe Vertreibung, Flucht und Emigration mit dem Blick auf die unterschiedlichen, teils mehrfachen Neubeginne in eine transnationale Langzeitperspektive gestellt werden. Fragen nach der Bedeutsamkeit des sozialen Netzwerks und der medialen Kommunikation dieser deutsch-jüdischen Gemeinschaft sind dabei zentral.

Assoziierte Projekte

DDR-Werbung -Bildliche Darstellung von Migrant_innen in Printmedien - Deutsche (Pop-)Musik

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Familie im Audi 80 vor um 1970 erbauten Wohnhäusern für Gastarbeiter des Volkswagenwerkes Wolfsburg nahe Kästorf. Foto: Bundesarchiv, B 145 Bild-F040746-0034 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F040746-0034, Wolfsburg, Gastarbeiterfamilie mit ihrem Auto, CC BY-SA 3.0 DE

Fremde Bilder. Fotografische Identitätskonstruktionen von „(Spät-)Aussiedler*innen“ und „Gastarbeiter*innen“ in Stern und Spiegel 1950-1998

Violetta Rudolf

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Mit einer diachronen Studie soll in dem Promotionsprojekt die bildliche Darstellung von "Gastarbeiter*innen" und "(Spät-)Aussiedler*innen" in den bundesdeutschen Printmedien zwischen 1955 und 1998 analysiert werden.

Die Tödliche Doris, 1983. Foto: Wolfgang Müller, Kirlianfoto1, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Eiszeit. Der „Kälte-Einbruch“ in der deutschen (Pop-)Musik seit dem Ende der siebziger Jahre

Florian Völker

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Am Ende der 1970er Jahre befand sich die Bundesrepublik im Wandel: Ökonomische Einschnitte und gesellschaftliche Transformationsprozesse veränderten die deutsche Arbeits- wie Lebenswelt grundlegend. Die sichtbar werdenden Unternehmenspleiten und die wachsende, strukturelle Arbeitslosigkeit erzeugten in der bundesdeutschen Gesellschaft dauerhaft wahrnehmbare Zerfalls- und Krisenzeichen und ein verbreitetes Bewusstsein vom Ende der „Boom“-Phase. Zudem verstärkte sich im Zuge des „zweiten Kalten Krieges“ die Angst vor einem Atomkrieg und dynamisierten sich neue soziale Bewegungen.

Werben ohne Wettbewerb. Eine Kulturgeschichte des privaten Konsums in der DDR und seiner Werbeanzeigen

Elke Sieber

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Wozu diente Werbung in der Planwirtschaft, die von jeglichem Konkurrenzkampf um Absatz befreit erscheint? Anhand der Festmachung einzelner Entwicklungsphasen der Binnenhandelswerbung in der DDR von der veränderten Konsumsituation 1948 durch die Gründung der Handelsorganisation und die Währungsreform bis zu ihrer faktischen Einstellung 1975 untersucht das Dissertationsprojekt diese Grundfrage.

Das jüdische Auswandererlehrgut Groß-Breesen als überzeitlicher Referenzpunkt deutsch-jüdischer Lebenswege im 20. Jahrhundert. Flucht – Vernetzung – Neubeginn

Wiebke Zeil

Assoziiertes Dissertationsprojekt

Über den biografienzentrierten Forschungszuschnitt sollen die Themenkomplexe Vertreibung, Flucht und Emigration mit dem Blick auf die unterschiedlichen, teils mehrfachen Neubeginne in eine transnationale Langzeitperspektive gestellt werden. Fragen nach der Bedeutsamkeit des sozialen Netzwerks und der medialen Kommunikation dieser deutsch-jüdischen Gemeinschaft sind dabei zentral.