West-Emigranten

Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR
Ende des Projektes: Januar 2019

Abgeschlossenes Buchprojekt
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), 2013-2016

Das Buch geht den Spuren deutscher kommunistischer Exilanten in den USA nach, die nach dem Ende des Nazi-Regimes in die DDR zurückkehrt sind. Es schildert sowohl ihre Exilerfahrungen in der kapitalistischen Gesellschaft der USA wie auch ihre Lebensumstände im Osten Deutschlands nach 1945. Von Interesse sind nicht nur die eingetragenen KPD-Mitglieder, sondern auch „Kommunisten ohne Parteibuch“ wie Bertolt Brecht, Hanns Eisler, Ernst Bloch oder Stefan Heym. Auf der politischen Ebene geht es primär um die Frage, welche Entwürfe für ein Nachkriegsdeutschland das deutsche kommunistische Exil entwickelte. Auf intellektuell-geschichtlicher Ebene interessiert den Autor besonders die Bindung der sehr unterschiedlichen Akteure an die kommunistische Partei oder deren Umfeld. Auf kulturgeschichtlicher Ebene wird nach dem „kulturellen Gepäck“ gefragt, das die Rückkehrer aus den USA mitbrachten.

 

Publikation erschinen in der ZZF-Buchreihe "Zeihistorische Studien als Band 60:

Mario Keßler, Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR, Köln 2019

Prof. Dr. Mario Keßler

Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro: Am Neuen Markt 9d, Raum 1.24
Tel.: 0331/74510-115
Fax: 0331/74510-143

E-Mail: mariokessler [at] yahoo.com

Forschung

West-Emigranten

Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR
Ende des Projektes: Januar 2019

Abgeschlossenes Buchprojekt
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG), 2013-2016

Das Buch geht den Spuren deutscher kommunistischer Exilanten in den USA nach, die nach dem Ende des Nazi-Regimes in die DDR zurückkehrt sind. Es schildert sowohl ihre Exilerfahrungen in der kapitalistischen Gesellschaft der USA wie auch ihre Lebensumstände im Osten Deutschlands nach 1945. Von Interesse sind nicht nur die eingetragenen KPD-Mitglieder, sondern auch „Kommunisten ohne Parteibuch“ wie Bertolt Brecht, Hanns Eisler, Ernst Bloch oder Stefan Heym. Auf der politischen Ebene geht es primär um die Frage, welche Entwürfe für ein Nachkriegsdeutschland das deutsche kommunistische Exil entwickelte. Auf intellektuell-geschichtlicher Ebene interessiert den Autor besonders die Bindung der sehr unterschiedlichen Akteure an die kommunistische Partei oder deren Umfeld. Auf kulturgeschichtlicher Ebene wird nach dem „kulturellen Gepäck“ gefragt, das die Rückkehrer aus den USA mitbrachten.

 

Publikation erschinen in der ZZF-Buchreihe "Zeihistorische Studien als Band 60:

Mario Keßler, Westemigranten. Deutsche Kommunisten zwischen USA-Exil und DDR, Köln 2019

Prof. Dr. Mario Keßler

Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro: Am Neuen Markt 9d, Raum 1.24
Tel.: 0331/74510-115
Fax: 0331/74510-143

E-Mail: mariokessler [at] yahoo.com

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