Zeitgeschichte als deutsch-deutsches Unterfangen. Zur Gründung des ZZF

Das Bild zeigt Teilnehmer einer Podoiumsdiskussion 1993 am ZZF in Potsdam
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Bildinfo

Podiumsveranstaltung “Die SED und die Historiker”, am 8. Dezember 1993 in Potsdam. Von links: Gründungsdirektor Jürgen Kocka (Berlin), Hermann Weber (Mannheim), Peter Steinbach (Berlin), und Stefan Wolle (Berlin) [nicht sichtbar: Mitchell Ash (Iowa)]. Foto: Joachim Petzold/ZZF ©

Autor Krijn Thijs blickt in seinem Beitrag auf dem Blog des Leibniz-Forschungsverbunds Wert der Vergangenheit auf die Anfangsjahre des ZZF Potsdam zurück. Er beleuchtet die besonderen Herausforderungen wie Chancen, die sich in den frühen 1990ern für die zeitgeschichtliche Forschung boten. 
Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) ist heute eine prägende Institution auf dem Gebiet der deutschen Zeitgeschichte. Seine Wurzeln liegen im Vereinigungsprozess nach 1990, womit es ein seltenes Beispiel für eine deutsch-deutsche Institutionalisierung im Fach darstellt. Rückblickend mag es überraschen, wie umstritten dieses Vorhaben damals war. 

Zum Blog-Beitrag:
Krijn Thijs, Zeitgeschichte als deutsch-deutsches Unterfangen. Zur Gründung des ZZF, in: Value of the Past, 07.05.2026

Mehr zum Leibniz-Forschungsverbund Wert der Vergangenheit / Leibniz Association Value of the Past, der am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam koordiniert wird.