Saturday, 30. July 2022
FAZ.net

Autorinnenbeitrag von Ksenia Krimer, die derzeit als Visiting Fellow am ZZF Potsdam forscht. Sie bilanziert in ihrem Artikel die gewaltförmigen Beziehungen, die das russische Leben dominieren. Beitag online lesen auf Faz.net
Ksenia Krimer forscht während ihres Aufenthalts am ZZF in Abteilung I "Kommunismus und Gesellschaft"  zur jüdischen Erinnerung im post-sowjetischen Russland.

Saturday, 23. July 2022
radioeins | rbb

Gespräch mit ZZF Pop-Historiker Florian Völker über das Musikgenre "Neue Deutsche Welle". Er erläutert den politischen und sozialen Kontext des Musikphänomens, die Abwendung der Musiker*innen von bestimmten linksalternativen Milieus und ihre "Ästhetik der Kälte". Gespräch im populären rbb-Wissenschafts-Magazin "Die Profis" zum Nachhören (06:35 Min.)
Florian Völker promoviert am ZZF Potsdam zum „Kälte-Einbruch“ in der deutschen (Pop-)Musik seit dem Ende der siebziger Jahre.

Thursday, 21. July 2022
Hörfehler Podcast

Im Gespräch erläutert ZZF-Historikerin Kateryna Chernii wie sich der Fußball und mit ihm die Eliten und ihr Einfluss im Laufe der letzten Jahrzehnte speziell in der Ukraine verändert hat. Besonders interessant ist dabei der einstige Vorzeigeclub Dynamo Kiew. Zum Gespräch mit Kateryna Chernii im Podcast Hörfehler (1:29:00 Min.)

Tuesday, 19. July 2022
Bayern 2 | BR Podcast

In der Hörfunk-Sendung kulturWelt ordnet Historiker Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, im Interview ab 08:40 Min.den Begriff "Zeitenwende" historisch ein. Sendung zum Nachhören (28 Min.)

 

Thursday, 14. July 2022
Deutschlandfunk

Seit 2018 untersucht der Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR“, wie Medien und Medienmenschen Vorstellungen über die DDR vor und nach 1989 formten, tradierten und wie diese angeeignet wurden. Im Beitrag fasst Isabel Fannrich-Lautenschläger Ergebnisse der Abschlusstagung des Verbundprojekts zusammen, die am ZZF stattfand (7.-8. Juli 2022) und sprach u.a. mit ZZF-Direktor Frank Bösch und ZZF-Historikerin Lea Frese-RennerBeitrag zum Nachhören in der Sendung "Aus Kultur- und Sozialwissenschaften" (07:45 Min.)

Wednesday, 13. July 2022
MDR.de

Nach Abschluss der Kollektivierung und Verstaatlichung in der DDR wurde Privateigentum nur im kleinen Maße geduldet. Im Beitrag zum Ost-Thema Grunderbe wird u.a. ZZF-Historiker Jens Gieseke zitiert zu den unterschiedlichen Vermögensverhältnissen im Westen und im Osten nach der Währungsunion 1990. Beitrag online lesen

Monday, 11. July 2022
Bayern 2

Der Radio-Beitrag blickt zurück auf Ölkrise 1973. ZZF-Historiker Rüdiger Graf, der zu Krisen forscht, erläutert u.a. (ab 03:58 Min.) die Politik der damaligen Bundesregierung unter Kanzler Willy Brandt. Zum Beitrag (04:30 Min.)

Friday, 8. July 2022
Deutschlandfunk Nova

Jan C. Behrends ist Historiker und Osteuropa-Experte am ZZF Potsdam und Professor an der Europa-Universität Viadrina. Sein auf Deutschlandfunk Nova veröffentlichter Vortrag ist seine Antrittsvorlesung, die er unter dem Titel "Das Ende der postsowjetischen Epoche oder die Bedeutung der 1990er Jahre für das 21. Jahrhundert", am 16. Mai 2022 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder gehalten hat. Zum Vortrag von Jan C. Behrends in der Sendung Hörsaal (50:55 Min.)

Thursday, 7. July 2022
Deutschlandfunk Kultur

Am ZZF findet am 7. und 8. Juli die Abschlusstagung des Forschungsverbundes "Das mediale Erbe der DDR" statt. Wissenschaftler*innen von der FU Berlin der LMU München und dem ZZF Potsdam haben in den vergangenen drei Jahren das mediale DDR-Erbe auch anhand privater Erinnerungen untersucht. Frank Bösch, ZZF-Direktor und stellv. Sprecher des Forschungsverbundes erläutert im Gespräch, warum diese Alltagsgeschichten so wichtig sind. Gespräch mit Frank Bösch zum Nachhören und Nachlesen

Tuesday, 5. July 2022
Mitteldeutsche Zeitung

In der sozialistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsform der DDR waren zumindest offiziell alle Menschen gleich - auch beim Verdienst. War es trotzdem auch im Osten möglich, privaten Reichtum anzuhäufen? Im Beitrag geben Experten Antworten auf diese Frage. Historiker Jens Gieseke, Leiter der Abteilung Kommunismus und Gesellschaft am ZZF, sieht verschiedene verschiedene Gründe, die keine eindeutigen Zahlen möglich machen. "Bei der Währungsumstellung 1990 zählte die Bundesbank eine zweistellige Zahl von Personen, die mehr als eine Million DDR-Mark auf dem Konto hatten, also weniger als Hundert", so Gieseke. Artikel online lesen auf mz.de

Saturday, 30. July 2022
FAZ.net

Autorinnenbeitrag von Ksenia Krimer, die derzeit als Visiting Fellow am ZZF Potsdam forscht. Sie bilanziert in ihrem Artikel die gewaltförmigen Beziehungen, die das russische Leben dominieren. Beitag online lesen auf Faz.net
Ksenia Krimer forscht während ihres Aufenthalts am ZZF in Abteilung I "Kommunismus und Gesellschaft"  zur jüdischen Erinnerung im post-sowjetischen Russland.

Saturday, 23. July 2022
radioeins | rbb

Gespräch mit ZZF Pop-Historiker Florian Völker über das Musikgenre "Neue Deutsche Welle". Er erläutert den politischen und sozialen Kontext des Musikphänomens, die Abwendung der Musiker*innen von bestimmten linksalternativen Milieus und ihre "Ästhetik der Kälte". Gespräch im populären rbb-Wissenschafts-Magazin "Die Profis" zum Nachhören (06:35 Min.)
Florian Völker promoviert am ZZF Potsdam zum „Kälte-Einbruch“ in der deutschen (Pop-)Musik seit dem Ende der siebziger Jahre.

Thursday, 21. July 2022
Hörfehler Podcast

Im Gespräch erläutert ZZF-Historikerin Kateryna Chernii wie sich der Fußball und mit ihm die Eliten und ihr Einfluss im Laufe der letzten Jahrzehnte speziell in der Ukraine verändert hat. Besonders interessant ist dabei der einstige Vorzeigeclub Dynamo Kiew. Zum Gespräch mit Kateryna Chernii im Podcast Hörfehler (1:29:00 Min.)

Tuesday, 19. July 2022
Bayern 2 | BR Podcast

In der Hörfunk-Sendung kulturWelt ordnet Historiker Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, im Interview ab 08:40 Min.den Begriff "Zeitenwende" historisch ein. Sendung zum Nachhören (28 Min.)

 

Thursday, 14. July 2022
Deutschlandfunk

Seit 2018 untersucht der Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR“, wie Medien und Medienmenschen Vorstellungen über die DDR vor und nach 1989 formten, tradierten und wie diese angeeignet wurden. Im Beitrag fasst Isabel Fannrich-Lautenschläger Ergebnisse der Abschlusstagung des Verbundprojekts zusammen, die am ZZF stattfand (7.-8. Juli 2022) und sprach u.a. mit ZZF-Direktor Frank Bösch und ZZF-Historikerin Lea Frese-RennerBeitrag zum Nachhören in der Sendung "Aus Kultur- und Sozialwissenschaften" (07:45 Min.)

Wednesday, 13. July 2022
MDR.de

Nach Abschluss der Kollektivierung und Verstaatlichung in der DDR wurde Privateigentum nur im kleinen Maße geduldet. Im Beitrag zum Ost-Thema Grunderbe wird u.a. ZZF-Historiker Jens Gieseke zitiert zu den unterschiedlichen Vermögensverhältnissen im Westen und im Osten nach der Währungsunion 1990. Beitrag online lesen

Monday, 11. July 2022
Bayern 2

Der Radio-Beitrag blickt zurück auf Ölkrise 1973. ZZF-Historiker Rüdiger Graf, der zu Krisen forscht, erläutert u.a. (ab 03:58 Min.) die Politik der damaligen Bundesregierung unter Kanzler Willy Brandt. Zum Beitrag (04:30 Min.)

Friday, 8. July 2022
Deutschlandfunk Nova

Jan C. Behrends ist Historiker und Osteuropa-Experte am ZZF Potsdam und Professor an der Europa-Universität Viadrina. Sein auf Deutschlandfunk Nova veröffentlichter Vortrag ist seine Antrittsvorlesung, die er unter dem Titel "Das Ende der postsowjetischen Epoche oder die Bedeutung der 1990er Jahre für das 21. Jahrhundert", am 16. Mai 2022 an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder gehalten hat. Zum Vortrag von Jan C. Behrends in der Sendung Hörsaal (50:55 Min.)

Thursday, 7. July 2022
Deutschlandfunk Kultur

Am ZZF findet am 7. und 8. Juli die Abschlusstagung des Forschungsverbundes "Das mediale Erbe der DDR" statt. Wissenschaftler*innen von der FU Berlin der LMU München und dem ZZF Potsdam haben in den vergangenen drei Jahren das mediale DDR-Erbe auch anhand privater Erinnerungen untersucht. Frank Bösch, ZZF-Direktor und stellv. Sprecher des Forschungsverbundes erläutert im Gespräch, warum diese Alltagsgeschichten so wichtig sind. Gespräch mit Frank Bösch zum Nachhören und Nachlesen

Tuesday, 5. July 2022
Mitteldeutsche Zeitung

In der sozialistischen Wirtschafts- und Gesellschaftsform der DDR waren zumindest offiziell alle Menschen gleich - auch beim Verdienst. War es trotzdem auch im Osten möglich, privaten Reichtum anzuhäufen? Im Beitrag geben Experten Antworten auf diese Frage. Historiker Jens Gieseke, Leiter der Abteilung Kommunismus und Gesellschaft am ZZF, sieht verschiedene verschiedene Gründe, die keine eindeutigen Zahlen möglich machen. "Bei der Währungsumstellung 1990 zählte die Bundesbank eine zweistellige Zahl von Personen, die mehr als eine Million DDR-Mark auf dem Konto hatten, also weniger als Hundert", so Gieseke. Artikel online lesen auf mz.de