Die Tagesspiegel-Redaktion hat Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, als einen der ”100 Köpfe der Berliner Wissenschaft 2026“ ausgewählt. Der Historiker wird für seine Forschung zur radikalen Rechten in Deutschland im Zeitraum 1945-2000 gewürdigt, mit der er nach Meinung der Redaktion einen Beitrag zur Stabilisierung der Demokratie leiste.
Frank Bösch hat u.a. zusammen mit Gideon Botsch vom Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien in diesem Jahr eine Online-Quellensammlung zum Thema Rechtsextremismus veröffentlicht, die Dokumente zugänglich macht und sie historisch einordnet.
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