Parlamentssitz und Bowlingbahn unter einem Dach: Am 23. April 1976 wurde der Palast der Republik eröffnet. Der Bau vereinte die Widersprüche der DDR. Nach der Schließung wurde um seine Zukunft gestritten – und damit auch um den Umgang mit der DDR-Vergangenheit. Zu der bewegten Geschichte des Bauwerks und den Debatten nach dem Ende der DDR bis zu seinem Abriss sprach der Deutschlandfunk mit ZZF-Historiker Hanno Hochmuth.
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