Sandra
 
Starke
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin

Kontakt

Sandra Starke 

Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro: Am Neuen Markt 1, Raum 1.29
Tel.: 0331/28991-32
Fax: 0331/28991-60

E-Mail: starke [at] zzf-potsdam.de

 

Vita

seit 2019 Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin der Abteilung III am ZZF Potsdam im BMBF geförderten Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung“, Dissertation zum Thema: «Die DDR in privaten Fotoalben»

2014 - 2018 Elternzeit und Aufträge als Selbstständige Historikerin u.a. für das NS-Dokumentationszentrum, München

2012 - 2014 Ausstellungsassistentin der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Museum in der Kulturbrauerei, Berlin u.a. Mitarbeit an der Ausstellung «Alltag in der DDR»

2011 Ankäuferin von DDR-Fotografie für The Wende Museum, Los Angeles

2009 - 2011 Stipendiatin «Museumskuratoren für Fotografie» der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, Essen; Münchner Stadtmuseum, Museum Folkwang, Essen; Kupferstich-Kabinett, Dresden; Getty Research Institute, Los Angeles

2009 Kuratorin der Ausstellung «Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg» (mit Dr. Petra Bopp) u. a. Münchner Stadtmuseum, Historisches Museum Frankfurt, Universalmuseum Joanneum Graz

2006 - 2008 Wissenschaftliche Volontärin der Gedenkstätte Buchenwald

1996 - 2004 Humboldt Universität zu Berlin (Magister) Neuere und Neueste Geschichte, Europäische Ethnologie, Freie Universität zu Berlin, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, Magisterarbeit «Privates Fotografieren 1933 - 1939 am Beispiel von Familienalben»

 

Projekte

  • Dissertationsprojekt

    Welche Spezifika lassen sich aus der privaten Fotografie heraus entwickeln im Hinblick auf die Aspekte Arbeitswelt, Reisen, Westbesuch, sozialistischer Prestigeprojekte und propagandistischer Großveranstaltungen sowie politischer Zäsuren und... » zum Projekt

Publikationen

«...davon kann man sich kein Bild machen. Entstehung, Funktion und Bedeutung der Baumhängen-Fotos» In: Clara Oberle u.a. (Hg.): «Fotografien aus den Lagern des NS-Regimes: Beweissicherung und ästhetische Praxis» Schriften des Centrums für Jüdische Studien, Wien 2018.

 «Die visuelle Chronik einer Kleinstadt. Fotografien zwischen Öffentlichkeit und Privatheit» (mit Linda Conze) In: Thomas Medicus (Hg.): «Verhängnisvoller Wandel. Ansichten aus der Provinz 1933 - 1949: Die Fotosammlung Biella», Hamburg 2016.

«Fenster und Spiegel. Private Fotografie zwischen Norm und Individualität» In: Historische Anthropologie, Jg. 19, 2011, Heft 3.

«Realistic and War-like. Die Bildproduktion der Signal Corps im Zweiten Weltkrieg» In: Monika Heinemann u.a. (Hg.): «Medien zwischen Fiction-Making und Realitätsanspruch – Konstruktionen historischer Erinnerung» Collegium Carolinum, München 2011.

«Ich lege dir ein paar Bilder bei... Feldpost und Fotoalbum von Fritz Bopp» In: Veit Didczuneit u.a. (Hg.): «Schreiben im Krieg - Schreiben vom Krieg. Feldpost im Zeitalter der Weltkriege» Essen 2011.

«Dokument − Parole: Sozialdokumentarische Fotografie 1920 bis 1945» In: Agnes Matthias (Hg.): «KunstFotografie. Katalog der Fotografien von 1839 bis 1945 aus der Sammlung des Dresdner Kupferstich-Kabinetts», Dresden 2010.

«Fremde im Visier. Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg», (mit Dr. Petra Bopp) Kat., Bielefeld 2009.

 «Papi is joking. SS-men as amateur photographers» In: Sonja Kmec u.a. (Hg.): «Private Eyes and the Public Gaze: The Manipulation and Valorisation of Amateur Images» Centre National de l`Audiovisuel, Luxembourg 2009.

«Zwischen Eifer und Distanz. Private Fotografie 1933 bis 1939» In: Irene Ziehe u.a. (Hg.): «Der engagierte Blick. Fotoamateure und Autorenfotografen dokumentieren den Alltag», Berlin 2007.