Nichtstun wird in der Bundesrepublik manchmal als das Gegenteil von Arbeit wahrgenommen. Oder als Muße. Aber auch als Faulheit. Oder als Protest. Die Historikerin Yvonne Robel fragt in ihrem Vortrag nach der Bedeutung des Nichtstuns für die Gesellschaft. Ihren Vortrag hat sie am 12. Dezember 2024 im Institutskolloquium des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam gehalten unter dem Titel "Von ambivalenten Sehnsüchten und politischen Selbstverständigungen: Eine Wahrnehmungsgeschichte des Nichtstuns in der Bundesrepublik".
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