Ausstellungsprojekt
Projektleitung: Jutta Braun und Hanno Hochmuth
Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Laufzeit: 2026
Sport war Bühne des Wettstreits im Kalten Krieg und Brücke des Zusammenwachsens im vereinten Deutschland. Aus Anlass des bevorstehenden FIBA Women´s Basketball World Cups 2026 in Berlin wird das ZZF Potsdam in Kooperation mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte, der Freien Universität Berlin, ALBA BERLIN sowie dem Berliner Basketball Verband die Geschichte dieser populären Sportart beleuchten. Eine multimediale Ausstellung in den Spielstätten des Turniers, der Uber Arena und der Max-Schmeling-Halle, zeigt ab September 2026 die politische und gesellschaftliche Dimension des Basketballs zwischen Sportpolitik, Leistung und Lifestyle.
Zwei Kurz-Videos von der Eröffnung der Ausstellung "Freigespielt" am 4. September 2026 hat das ZZF auf seinem TikTok Kanal veröffentlicht: https://www.tiktok.com/@zzfpotsdam
Jutta Braun und Hanno Hochmuth sind vor Ort in der Max-Schmeling-Halle und vermitteln kurz & knapp Wissenswertes rund um den Basketball-Sport: Was hat Sportgeschichte mit Zeitgeschichte zu tun, wer war der erfolgreichste Basketball-Verein in der DDR, in welchem Jahr brach global für den Baskettballsport eine neue Zeit an und welche Rolle spielte der Freiplatz-Basketball für die Jugendkultur im wiedervereinigten Berlin?
Im Vorfeld der Ausstellung zur Geschichte des Berliner Basketballs hatte das ZZF mit Kooperationspartner zu der öffentlichen Podiumsdiskussion »Freigespielt: Basketball vor und nach 1989«, am 2. September 2026 in die Landeszentrale für politische Bildung Berlin eingeladen.