Ausstellungsprojekt
Projektleitung: Jutta Braun und Hanno Hochmuth
Gefördert von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur
Laufzeit: 2026
Sport war Bühne des Wettstreits im Kalten Krieg und Brücke des Zusammenwachsens im vereinten Deutschland. Aus Anlass des bevorstehenden FIBA Women´s Basketball World Cups 2026 in Berlin wird das ZZF Potsdam in Kooperation mit dem Zentrum deutsche Sportgeschichte, der Freien Universität Berlin, ALBA BERLIN sowie dem Berliner Basketball Verband die Geschichte dieser populären Sportart beleuchten. Eine multimediale Ausstellung in den Spielstätten des Turniers, der Uber Arena und der Max-Schmeling-Halle, zeigt ab September 2026 die politische und gesellschaftliche Dimension des Basketballs zwischen Sportpolitik, Leistung und Lifestyle.
Zwei Kurz-Videos zur Ausstellung »Freigespielt! Basketball vor und nach 1989« hat das ZZF auf seinen Präsenzen bei Instagram und TikTok veröffentlicht. Darin vermitteln Jutta Braun und Hanno Hochmuth kurz und knapp Wissenswertes rund um den Basketball-Sport: Was hat Sportgeschichte mit Zeitgeschichte zu tun? Wer war der erfolgreichste Basketball-Verein in der DDR? In welchem Jahr brach global für den Baskettball eine neue Zeit an und welche Rolle spielte der Freiplatz-Basketball für die Jugendkultur im wiedervereinigten Berlin?
Im Vorfeld der Ausstellung zur Geschichte des Berliner Basketballs hatte das ZZF mit Kooperationspartner zu der öffentlichen Podiumsdiskussion »Freigespielt: Basketball vor und nach 1989«, am 2. September 2026 in die Landeszentrale für politische Bildung Berlin eingeladen.
Am 17. November 2026 findet in Begleitung zur Ausstellung unter dem Titel "Was fliegt denn da? Basketball in Berlin vor und nach 1989/90" eine Führung mit anschließendem Podiumsgespräch am Flughafen Tempelhof statt. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe "Moving Labs" des Leibniz-Labs "Umbrüche und Transformationen"