Stellenangebote/Vergaben

Ausgeschriebene Stellen und Praktika

 

  • 3 Visiting Fellowships “Legacies of Communism“, academic year 2020
  • eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in/Doktorand*in (m/w/div.) ab dem 1. April 2020
  • Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des ZZF Potsdam | Beginn: 1. Oktober 2020
  • Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online ab April 2020

3 Visiting Fellowships “Legacies of Communism“, Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)

The Leibniz Centre for Contemporary History, Potsdam (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam, ZZF) is pleased to invite applications for three Visiting Fellowships during the academic year 2020 to work within research group “Legacies of Communism? Post‐Communist Europe from Stagnation to Reform, between Autocracy and Revolution”. All fellowships cover a period of two months. They will provide an opportunity to pursue individual research as well as to participate in the scholarly community at the ZZF and in the Berlin metropolitan area. Fellows will be part of an international team including PhD‐candidates as well as senior researchers who work on the history of late socialism and post-communism in Eastern Europe and the post-Soviet space.

Generously supported by the Leibniz Association, the interdisciplinary research network “Legacies of Communism“ with partners in six countries is hosted by the ZZF in Potsdam. It focuses on historical research of the political and social development of Eastern Europe and the former USSR from late socialism to post-communism. The project explores changes and continuities of political and social elites in post-communist countries across the 1989/1991 divide. It aims to better understand and interpret the rise of authoritarian rule in post-communist societies. In order to approach the legacies of communist rule, senior and junior fellows working from Ukraine, Estonia, Georgia, Poland and Hungary will contribute to the endeavor with their own projects.

The two-month fellowships will provide an opportunity to pursue individual research in the Berlin-Brandenburg area while participating in the academic life of one of Germany’s major historical research centres. Founded in 1992, the ZZF covers a broad scope of Contemporary European History.

For further information please refer to our website: https://legacies-of-communism.eu and the ZZF website at https://zzf-potsdam.de.

Eligibility:
Scholars from all countries are eligible. Applicants must hold or expect to hold a PhD (or be able to demonstrate equivalent and substantial research experience) in history or another discipline in the humanities or social sciences. Fellows are expected to conduct their own research; nonetheless preference will be given to applicants whose interests relate to the research of the group and the ZZF. Candidates are expected to be fluent in English.

Conditions:
The fellowship carries a stipend of 3.000 EUR per month. The non‐renewable funding is supposed to cover all expenses including travel, housing, and insurance. Fellows are expected to be present at the ZZF for two consecutive months between May and October 2020.

The ZZF will provide office space, access to the internet and its library. The institute’s library holds approx. 80,000 items and subscribes to more than 100 periodicals. Other libraries within the Berlin‐Brandenburg area provide valuable resources for the history of Central and Eastern Europe.

Visiting fellows will be encouraged to present their current project in a colloquium. The research group on “Legacies of Communism” also encourage participation in its discussion and contributions to our publications.

Application Procedure:
The application deadline is 29 February, 2020. Decisions will be announced at the end of March, 2020.
Applications must include:
1. A letter of interest;
2. A curriculum vitae (including a list of publications);
3. A project proposal not exceeding five pages (1,500 words);
4. One letter of recommendation by an advisor or colleague from the field.

Please e‐mail applications to:
Dr. Juliane Fürst and Dr. Jan C. Behrends
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam
Tel.: +49 (0)331 74510 136
E‐Mail: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

During the application process, we store and process the data you send us. You can object to the processing of your data by the ZZF at any time at: bewerbung [at] zzf-potsdam.de
You will be comprehensively informed about the collection, processing and use of your personal data in our data protection information under: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise
There you will also find a link to a PGP Public Key if you wish to send your application digitally encrypted.

Letters of recommendation may be sent under separate cover. No applications or recommendations by fax will be accepted. Additional inquiries about the fellowship programme should be directed via e‐mail to: Jan C. Behrends.

Application | 3 Visiting Fellowships “Legacies of Communism“, academic year 2020 (pdf)


Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht ab dem 01.04.2020 (bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt)

eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in/Doktorand*in (m/w/div.)

zur Bearbeitung des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes „Die DDR und Ostdeutschland in den digitalen Medien. Vergleichende Perspektiven auf eine interaktive Erinnerungskultur“. Die Stelle ist aufgrund der Projektförderdauer auf 30 Monate befristet und für die Abfassung einer Dissertation gedacht. Die Vergütung erfolgt in der Entgeltgruppe 13 TV-L (65%).

Zum Projekt:
Im Rahmen einer Dissertation soll untersucht werden, wie sich der Umgang mit der DDR-Vergangenheit und der ostdeutschen Transformation in digitalen Medien entwickelt hat und welche Spezifika dieser gegenüber anderen Erinnerungskulturen aufweist. Sowohl Social Media als auch andere Formen der digitalen Auseinandersetzung stehen im Vordergrund. Dabei kann an Vorarbeiten des bisherigen Projektbearbeiters angeknüpft werden. Das Teilprojekt ist eingebettet in den größeren Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung“ der LMU München, FU Berlin und des ZZF Potsdam, der im Rahmen einer BMBF-Ausschreibung zur Förderung ausgewählt wurde. In ihm kooperieren die Fächer Zeitgeschichte, Kommunikationswissenschaft und Geschichtsdidaktik, um die Bedeutung von Medien in und aus der DDR für die Zeit seit der Vereinigung zu untersuchen (https://medienerbe-ddr.de).

Ihre Aufgaben:
- Entwicklung und Ausarbeitung eines Promotionsprojektes im genannten Feld im Rahmen des Projektzusammenhangs in Kooperation mit dem Projektleiter
- Eigenständige Recherche
- Beteiligung an der Organisation von Workshops in Kooperation mit dem Projektleiter
- Erstellung einer wissenschaftlichen Monographie

Ihr Profil:
- Überdurchschnittlicher Studienabschluss in den Geschichtswissenschaften oder einer angrenzenden Disziplin mit zeithistorischen Schwerpunkten, vorzugsweise Sozial oder Kommunikationswissenschaften
- Sehr gute Kenntnis der deutschen und englischen Sprache
- Erwünscht sind Kenntnisse der zeithistorischen Recherche
- Gute Kommunikations und Teamkompetenz
- Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten

Das ZZF ist ein Forschungsinstitut zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir bieten Ihnen ein spannendes Arbeitsumfeld, ein motiviertes und kollegiales Arbeitsklima und eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Im Rahmen der strukturierten Doktorand*innenförderung des ZZF besteht die Möglichkeit zum Besuch des gemeinsamen Doktorand*innenkolloquiums, von Fort- und Weiterbildungsseminaren und Summer Schools.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (CV, Zeugnisse, ein Motivationsschreiben von 3-4 Seiten zum Thema, als Arbeitsprobe die Master- bzw. Examensarbeit) unter der Kennziffer WM 02-2020 bis zum 9.02.2020 ausschließlich auf elektronischem Wege als EIN PDF-Dokument an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de.

Für weitere Auskünfte zu Forschungsprojekt, Aufgaben und Arbeitsgestaltung wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Frank Bösch: boesch [at] zzf-potsdam.de

Kontakt
Prof. Dr. Frank Bösch
ZZF Potsdam
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

boesch [at] zzf-potsdam.de

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.

In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

Ausschreibung Wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in/Doktorand*in (m/w/div.) | WM 02-2020 (pdf)


 

Promotionsstipendium "Von der SED zur PDS: Die Transformation der DDR-Staatspartei in der Demokratie" der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam

Die SED schien 1989 gemeinsam mit dem von ihr geführten Herrschaftssystem der DDR zu zerbrechen. Doch der schrittweise neu aufgestellten Partei gelang es trotz der massiven Verluste an Mitgliedern und Machtressourcen, sich durch Umbenennung in PDS und den Aufstieg einer jüngeren Funktionärsgeneration zu etablieren. Die PDS konsolidierte sich in den folgenden Jahren unter für sie völlig neuen Bedingungen als Vertretung ehemaliger DDR-Eliten, als „Kümmererpartei“ für die nunmehr Benachteiligten in der Transformationsgesellschaft und als erfolgreiche ostdeutsche Regionalpartei, die bis in den Westen ausstrahlte. Damit wurde sie mittelfristig zu einem dauerhaften Faktor in der politischen Landschaft der Vereinigungsgesellschaft, zum einen als linkssozialdemokratische, zum anderen als antikapitalistische Kraft.

Diese Transformation zur postkommunistischen Partei wurde Ende der 1990er Jahre von verschiedenen sozialwissenschaftlichen Studien beschrieben. Der nunmehr mögliche Zugang zu internen Akten und der zeitliche Abstand erlauben eine zeithistorische Neuanalyse anhand interner Dokumente und neuer Perspektivierungen. Das Dissertationsprojekt soll untersuchen, wie sich die PDS seit dem Herbst 1989 personell, organisatorisch und programmatisch transformierte und in den 1990er Jahren entwickelte. Dies soll sowohl auf der Leitungsebene als auch anhand ausgewählter Fallstudien zu Landesverbänden geschehen. Dabei wird über eine Akteursanalyse hinaus eine gesellschaftsgeschichtliche Einbettung angestrebt, die unter anderem folgende Aspekte behandeln sollte:

- Organisatorische, finanzielle und personelle Entwicklung des Parteiapparates
- Programmatische Rolle in der Vereinigungsgesellschaft
- Biografische Kontexte maßgeblicher Akteure auf zentraler und regionaler Ebene
- Entwicklung und Selbstverständnis im Kontext parlamentarisch-demokratischer Systeme
- gesellschaftliche Verankerungen und Interaktionen.

Die wissenschaftliche Anbindung und Betreuung der Dissertation erfolgt am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam durch Prof. Dr. Frank Bösch und Dr. Jens Gieseke, die Promotion an der Universität Potsdam. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt die/den Bearbeiter*in durch Zugang zu den Archivunterlagen der 1990er Jahre zu und bei der Erschließung neuer Bestände, die die Grundlage für diese Forschungsarbeit bilden sollen. Das Projekt steht dabei in einem Forschungszusammenhang mit weiteren Promotionen, die der Kommission zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien die Neugründung bzw. Transformation anderer Parteien in Ostdeutschland seit 1990 untersuchen.

Die Ausschreibung richtet sich primär an Absolvent*innen geschichtswissenschaftlicher Studiengänge, die bereits Erfahrungen in der jüngeren Zeitgeschichte gesammelt haben. Absolvent*innen sozialwissenschaftlicher Studiengänge sollten Erfahrungen in relevanten historischen Feldern aufweisen.

Die Bewerbung erfolgt online über das Bewerbungsportal über „thematische Promotion“; dieses öffnet ca. Mitte Februar und ist über diesen Link zu erreichen: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/bewerbung/

Bewerbungsschluss ist der 1.4.2020.

Neben Informationen, die im Portal direkt erfasst werden (Motivationsschreiben, Angaben zum gesellschaftlichen Engagement) müssen Sie folgende Dokumente im pdf-Format hochladen:
- Tabellarischer Lebenslauf
- Abschlusszeugnis des Studiums
- Nachweise zum gesellschaftlichen Engagement
- Kopie des Passes (wenn Sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen)
- Kopie des Aufenthaltstitels oder des Visums für Deutschland (sofern schon vorhanden und wenn Sie Staatsbürger*in eines Nicht-EU-Landes sind)
- ein Kurzexposé (max. 1 Seite)
- Arbeits- und Zeitplan - ein Exposé mit bis zu 25.000 Zeichen, das Forschungsfragen, methodische Zugänge, Bezüge zum Forschungsstand und ein kommentiertes Inhaltsverzeichnis enthält.

Die Förderung beginnt am 1.10.2020.

Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Frank Bösch (boesch [at] zzf-potsdam.de) und Dr. Jens Gieseke (gieseke [at] zzf-potsdam.de).
Organisatorische Rückfragen richten Sie bitte an: studienwerk [at] rosalux.org.

Ausschreibung Promotionsstipendium
 


Praktika am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online

Das Fachportal zeitgeschichte|online ist seit 2004 im Netz. Es richtet sich vor allem an Zeithistoriker*innen, an Studierende der Geisteswissenschaften und eine breite, an Zeitgeschichte interessierte Öffentlichkeit. Das Portal informiert über neue Forschungstrends und aktuelle Debatten des Faches Zeitgeschichte. Es greift gesellschaftliche Diskussionen und Problemlagen auf und leistet einen Beitrag zu deren historischer Kontextualisierung. zeitgeschichte|online reflektiert den Umgang mit zeithistorischen Themen in der Öffentlichkeit und in den Medien und beobachtet den Wandel der Erinnerungskultur. zeitgeschichte|online analysiert zudem den Umgang mit zeithistorischen Themen in den Medien, in Filmen und in Ausstellungen und spiegelt somit die Konjunkturen und den medialen Umgang mit der Zeitgeschichte in allen gesellschaftlichen Bereichen.

zeitgeschichte|online setzt auf Dialog und Offenheit, aber auch auf die Möglichkeit von Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Themen aus der zeithistorischen Forschung heraus.
Für jeweils drei Monate können Sie das ZZF in Potsdam kennenlernen, an Kolloquien und Veranstaltungen teilnehmen und ein Praktikum in der Redaktion von Zeitgeschichte-online absolvieren.
Zu Ihren Aufgaben gehört die Recherche neuer Themen und Autoren, die Betreuung sowohl der social media-Accounts des Portals. Sie werden in die täglichen Diskussionen um die Themensuche und Gestaltung des Portals involviert sein. 
Zu den laufenden Arbeitsaufgaben gehören die Pflege der Homepage, Bildrecherchen und die Einarbeitung neuer Inhalte und Themenschwerpunkte. Sie werden in das CMS Drupal eingearbeitet um selbstständig Artikel anzulegen und publizieren. Bevor jedoch publiziert wird, müssen Texte akquiriert und redigiert und mit den Autor*innen über die jeweiligen Fassungen kommuniziert werden.

Wir suchen neue Praktikant*innen für jeweils drei Monate.

Folgende Zeiträume sind möglich:

I.   1. April – 30. Juni 2020
II.  1. Juli – 30. September 2020
 

Voraussetzungen
Bachelorabschluss, Studium der Geschichtswissenschaften und benachbarter Fächer, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, Informationswissenschaften, sehr gute Rechtschreibkenntnisse.

Das Praktikum erfordert jeweils 20 Stunden pro Woche, daher suchen wir Bewerber*innen aus dem Raum Brandenburg und Berlin.
Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf und Angaben des gewünschten Praktikumszeitraums) bitte nur per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de
Bitte verzichten Sie auf das Anhängen von Zeugnissen bzw. Benotungen, Arbeitszeugnisse über Ihre ehrenamtliche Tätigkeit, studienbegleitende Jobs, bzw. Praktika dagegen, sind für uns interessant.
Fragen zu Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online beantwortet gerne Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.


Das ZZF nimmt Bewerbungen für studienbegleitende Berufsfeldpraktika sowie für projektbezogene Praktika entgegen.

Studienbegleitende Berufsfeldpraktika

Studienbegleitende Praktika sind ein wichtiger Bestandteil der universitären Ausbildung. Das ZZF trägt den Anforderungen der neuen Master-Studiengänge Rechnung und ermöglicht in jedem Semester Studierenden der Berliner und Brandenburger Universitäten ein Berufsfeldpraktikum. Berufsfeldpraktika sind Praxismodule mit von den Studienordnungen der Master-Studiengänge vorgeschriebenen Stundenzahlen und können semesterbegleitend am ZZF absolviert werden. In diesem Praktikum lernen die Praktikanten Geschäftsbereiche und Forschungsabteilungen des ZZF kennen. Darüber hinaus bearbeiten sie unter Anleitung einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters ein längerfristiges Projekt (Dokumentation und Recherche, Tagungsorganisation, Gestaltung eines Online-Projekts). 
Voraussetzung für ein Berufsfeldpraktikum sind der Abschluss des Bachelorstudiums im Fach Geschichte oder in einem verwandten Fachgebiet und überdurchschnittliche Studienleistungen. Eine Vergütung des Berufsfeldpraktikums erfolgt nicht. 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Projektbezogene Praktika

Über die studienbegleitenden Berufspraktika hinaus gibt es am ZZF die Möglichkeit, ein projektbezogenes Praktikum in einer der Abteilungen sowie in den Bereichen Wissenstransfer, Öffentlichkeitsarbeit oder Online-Redaktionen zu absolvieren. Eine Praktikumsvergabe ist dabei immer an ein konkretes Projekt des ZZF gebunden und kann semesterbegleitend wie auch in der vorlesungsfreien Zeit erfolgen. Praktikanten erarbeiten unter Anleitung einer/eines Abteilungsleitin/Abteilungsleiters bzw. Projektverantwortlichen einen eigenständigen Beitrag für ein Projektvorhaben des ZZF. Voraussetzung für das projektbezogene Praktikum ist ein abgeschlossenes Geschichtsstudium. Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Ansprechpartnerinnen für Fragen zu projektbezogenen Praktika und zu Berufsfeldpraktika am ZZF sind Dr. Irmgard Zündorf und Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

Info

Stellenangebote/Vergaben

Ausgeschriebene Stellen und Praktika

 

  • 3 Visiting Fellowships “Legacies of Communism“, academic year 2020
  • eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in/Doktorand*in (m/w/div.) ab dem 1. April 2020
  • Promotionsstipendium der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des ZZF Potsdam | Beginn: 1. Oktober 2020
  • Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online ab April 2020

3 Visiting Fellowships “Legacies of Communism“, Leibniz Centre for Contemporary History Potsdam (ZZF)

The Leibniz Centre for Contemporary History, Potsdam (Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung, Potsdam, ZZF) is pleased to invite applications for three Visiting Fellowships during the academic year 2020 to work within research group “Legacies of Communism? Post‐Communist Europe from Stagnation to Reform, between Autocracy and Revolution”. All fellowships cover a period of two months. They will provide an opportunity to pursue individual research as well as to participate in the scholarly community at the ZZF and in the Berlin metropolitan area. Fellows will be part of an international team including PhD‐candidates as well as senior researchers who work on the history of late socialism and post-communism in Eastern Europe and the post-Soviet space.

Generously supported by the Leibniz Association, the interdisciplinary research network “Legacies of Communism“ with partners in six countries is hosted by the ZZF in Potsdam. It focuses on historical research of the political and social development of Eastern Europe and the former USSR from late socialism to post-communism. The project explores changes and continuities of political and social elites in post-communist countries across the 1989/1991 divide. It aims to better understand and interpret the rise of authoritarian rule in post-communist societies. In order to approach the legacies of communist rule, senior and junior fellows working from Ukraine, Estonia, Georgia, Poland and Hungary will contribute to the endeavor with their own projects.

The two-month fellowships will provide an opportunity to pursue individual research in the Berlin-Brandenburg area while participating in the academic life of one of Germany’s major historical research centres. Founded in 1992, the ZZF covers a broad scope of Contemporary European History.

For further information please refer to our website: https://legacies-of-communism.eu and the ZZF website at https://zzf-potsdam.de.

Eligibility:
Scholars from all countries are eligible. Applicants must hold or expect to hold a PhD (or be able to demonstrate equivalent and substantial research experience) in history or another discipline in the humanities or social sciences. Fellows are expected to conduct their own research; nonetheless preference will be given to applicants whose interests relate to the research of the group and the ZZF. Candidates are expected to be fluent in English.

Conditions:
The fellowship carries a stipend of 3.000 EUR per month. The non‐renewable funding is supposed to cover all expenses including travel, housing, and insurance. Fellows are expected to be present at the ZZF for two consecutive months between May and October 2020.

The ZZF will provide office space, access to the internet and its library. The institute’s library holds approx. 80,000 items and subscribes to more than 100 periodicals. Other libraries within the Berlin‐Brandenburg area provide valuable resources for the history of Central and Eastern Europe.

Visiting fellows will be encouraged to present their current project in a colloquium. The research group on “Legacies of Communism” also encourage participation in its discussion and contributions to our publications.

Application Procedure:
The application deadline is 29 February, 2020. Decisions will be announced at the end of March, 2020.
Applications must include:
1. A letter of interest;
2. A curriculum vitae (including a list of publications);
3. A project proposal not exceeding five pages (1,500 words);
4. One letter of recommendation by an advisor or colleague from the field.

Please e‐mail applications to:
Dr. Juliane Fürst and Dr. Jan C. Behrends
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam
Tel.: +49 (0)331 74510 136
E‐Mail: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

During the application process, we store and process the data you send us. You can object to the processing of your data by the ZZF at any time at: bewerbung [at] zzf-potsdam.de
You will be comprehensively informed about the collection, processing and use of your personal data in our data protection information under: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise
There you will also find a link to a PGP Public Key if you wish to send your application digitally encrypted.

Letters of recommendation may be sent under separate cover. No applications or recommendations by fax will be accepted. Additional inquiries about the fellowship programme should be directed via e‐mail to: Jan C. Behrends.

Application | 3 Visiting Fellowships “Legacies of Communism“, academic year 2020 (pdf)


Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht ab dem 01.04.2020 (bzw. zum nächstmöglichen Zeitpunkt)

eine/n Wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in/Doktorand*in (m/w/div.)

zur Bearbeitung des vom BMBF geförderten Forschungsprojektes „Die DDR und Ostdeutschland in den digitalen Medien. Vergleichende Perspektiven auf eine interaktive Erinnerungskultur“. Die Stelle ist aufgrund der Projektförderdauer auf 30 Monate befristet und für die Abfassung einer Dissertation gedacht. Die Vergütung erfolgt in der Entgeltgruppe 13 TV-L (65%).

Zum Projekt:
Im Rahmen einer Dissertation soll untersucht werden, wie sich der Umgang mit der DDR-Vergangenheit und der ostdeutschen Transformation in digitalen Medien entwickelt hat und welche Spezifika dieser gegenüber anderen Erinnerungskulturen aufweist. Sowohl Social Media als auch andere Formen der digitalen Auseinandersetzung stehen im Vordergrund. Dabei kann an Vorarbeiten des bisherigen Projektbearbeiters angeknüpft werden. Das Teilprojekt ist eingebettet in den größeren Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung“ der LMU München, FU Berlin und des ZZF Potsdam, der im Rahmen einer BMBF-Ausschreibung zur Förderung ausgewählt wurde. In ihm kooperieren die Fächer Zeitgeschichte, Kommunikationswissenschaft und Geschichtsdidaktik, um die Bedeutung von Medien in und aus der DDR für die Zeit seit der Vereinigung zu untersuchen (https://medienerbe-ddr.de).

Ihre Aufgaben:
- Entwicklung und Ausarbeitung eines Promotionsprojektes im genannten Feld im Rahmen des Projektzusammenhangs in Kooperation mit dem Projektleiter
- Eigenständige Recherche
- Beteiligung an der Organisation von Workshops in Kooperation mit dem Projektleiter
- Erstellung einer wissenschaftlichen Monographie

Ihr Profil:
- Überdurchschnittlicher Studienabschluss in den Geschichtswissenschaften oder einer angrenzenden Disziplin mit zeithistorischen Schwerpunkten, vorzugsweise Sozial oder Kommunikationswissenschaften
- Sehr gute Kenntnis der deutschen und englischen Sprache
- Erwünscht sind Kenntnisse der zeithistorischen Recherche
- Gute Kommunikations und Teamkompetenz
- Fähigkeit zum selbstständigen und strukturierten Arbeiten

Das ZZF ist ein Forschungsinstitut zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir bieten Ihnen ein spannendes Arbeitsumfeld, ein motiviertes und kollegiales Arbeitsklima und eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Im Rahmen der strukturierten Doktorand*innenförderung des ZZF besteht die Möglichkeit zum Besuch des gemeinsamen Doktorand*innenkolloquiums, von Fort- und Weiterbildungsseminaren und Summer Schools.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (CV, Zeugnisse, ein Motivationsschreiben von 3-4 Seiten zum Thema, als Arbeitsprobe die Master- bzw. Examensarbeit) unter der Kennziffer WM 02-2020 bis zum 9.02.2020 ausschließlich auf elektronischem Wege als EIN PDF-Dokument an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de.

Für weitere Auskünfte zu Forschungsprojekt, Aufgaben und Arbeitsgestaltung wenden Sie sich bitte an Herrn Prof. Dr. Frank Bösch: boesch [at] zzf-potsdam.de

Kontakt
Prof. Dr. Frank Bösch
ZZF Potsdam
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

boesch [at] zzf-potsdam.de

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.

In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.

Ausschreibung Wissenschaftliche/n Mitarbeiter*in/Doktorand*in (m/w/div.) | WM 02-2020 (pdf)


 

Promotionsstipendium "Von der SED zur PDS: Die Transformation der DDR-Staatspartei in der Demokratie" der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam

Die SED schien 1989 gemeinsam mit dem von ihr geführten Herrschaftssystem der DDR zu zerbrechen. Doch der schrittweise neu aufgestellten Partei gelang es trotz der massiven Verluste an Mitgliedern und Machtressourcen, sich durch Umbenennung in PDS und den Aufstieg einer jüngeren Funktionärsgeneration zu etablieren. Die PDS konsolidierte sich in den folgenden Jahren unter für sie völlig neuen Bedingungen als Vertretung ehemaliger DDR-Eliten, als „Kümmererpartei“ für die nunmehr Benachteiligten in der Transformationsgesellschaft und als erfolgreiche ostdeutsche Regionalpartei, die bis in den Westen ausstrahlte. Damit wurde sie mittelfristig zu einem dauerhaften Faktor in der politischen Landschaft der Vereinigungsgesellschaft, zum einen als linkssozialdemokratische, zum anderen als antikapitalistische Kraft.

Diese Transformation zur postkommunistischen Partei wurde Ende der 1990er Jahre von verschiedenen sozialwissenschaftlichen Studien beschrieben. Der nunmehr mögliche Zugang zu internen Akten und der zeitliche Abstand erlauben eine zeithistorische Neuanalyse anhand interner Dokumente und neuer Perspektivierungen. Das Dissertationsprojekt soll untersuchen, wie sich die PDS seit dem Herbst 1989 personell, organisatorisch und programmatisch transformierte und in den 1990er Jahren entwickelte. Dies soll sowohl auf der Leitungsebene als auch anhand ausgewählter Fallstudien zu Landesverbänden geschehen. Dabei wird über eine Akteursanalyse hinaus eine gesellschaftsgeschichtliche Einbettung angestrebt, die unter anderem folgende Aspekte behandeln sollte:

- Organisatorische, finanzielle und personelle Entwicklung des Parteiapparates
- Programmatische Rolle in der Vereinigungsgesellschaft
- Biografische Kontexte maßgeblicher Akteure auf zentraler und regionaler Ebene
- Entwicklung und Selbstverständnis im Kontext parlamentarisch-demokratischer Systeme
- gesellschaftliche Verankerungen und Interaktionen.

Die wissenschaftliche Anbindung und Betreuung der Dissertation erfolgt am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam durch Prof. Dr. Frank Bösch und Dr. Jens Gieseke, die Promotion an der Universität Potsdam. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützt die/den Bearbeiter*in durch Zugang zu den Archivunterlagen der 1990er Jahre zu und bei der Erschließung neuer Bestände, die die Grundlage für diese Forschungsarbeit bilden sollen. Das Projekt steht dabei in einem Forschungszusammenhang mit weiteren Promotionen, die der Kommission zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien die Neugründung bzw. Transformation anderer Parteien in Ostdeutschland seit 1990 untersuchen.

Die Ausschreibung richtet sich primär an Absolvent*innen geschichtswissenschaftlicher Studiengänge, die bereits Erfahrungen in der jüngeren Zeitgeschichte gesammelt haben. Absolvent*innen sozialwissenschaftlicher Studiengänge sollten Erfahrungen in relevanten historischen Feldern aufweisen.

Die Bewerbung erfolgt online über das Bewerbungsportal über „thematische Promotion“; dieses öffnet ca. Mitte Februar und ist über diesen Link zu erreichen: https://www.rosalux.de/stiftung/studienwerk/bewerbung/

Bewerbungsschluss ist der 1.4.2020.

Neben Informationen, die im Portal direkt erfasst werden (Motivationsschreiben, Angaben zum gesellschaftlichen Engagement) müssen Sie folgende Dokumente im pdf-Format hochladen:
- Tabellarischer Lebenslauf
- Abschlusszeugnis des Studiums
- Nachweise zum gesellschaftlichen Engagement
- Kopie des Passes (wenn Sie nicht die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen)
- Kopie des Aufenthaltstitels oder des Visums für Deutschland (sofern schon vorhanden und wenn Sie Staatsbürger*in eines Nicht-EU-Landes sind)
- ein Kurzexposé (max. 1 Seite)
- Arbeits- und Zeitplan - ein Exposé mit bis zu 25.000 Zeichen, das Forschungsfragen, methodische Zugänge, Bezüge zum Forschungsstand und ein kommentiertes Inhaltsverzeichnis enthält.

Die Förderung beginnt am 1.10.2020.

Bei inhaltlichen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Frank Bösch (boesch [at] zzf-potsdam.de) und Dr. Jens Gieseke (gieseke [at] zzf-potsdam.de).
Organisatorische Rückfragen richten Sie bitte an: studienwerk [at] rosalux.org.

Ausschreibung Promotionsstipendium
 


Praktika am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)

Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online

Das Fachportal zeitgeschichte|online ist seit 2004 im Netz. Es richtet sich vor allem an Zeithistoriker*innen, an Studierende der Geisteswissenschaften und eine breite, an Zeitgeschichte interessierte Öffentlichkeit. Das Portal informiert über neue Forschungstrends und aktuelle Debatten des Faches Zeitgeschichte. Es greift gesellschaftliche Diskussionen und Problemlagen auf und leistet einen Beitrag zu deren historischer Kontextualisierung. zeitgeschichte|online reflektiert den Umgang mit zeithistorischen Themen in der Öffentlichkeit und in den Medien und beobachtet den Wandel der Erinnerungskultur. zeitgeschichte|online analysiert zudem den Umgang mit zeithistorischen Themen in den Medien, in Filmen und in Ausstellungen und spiegelt somit die Konjunkturen und den medialen Umgang mit der Zeitgeschichte in allen gesellschaftlichen Bereichen.

zeitgeschichte|online setzt auf Dialog und Offenheit, aber auch auf die Möglichkeit von Stellungnahmen zu gesellschaftlich relevanten Themen aus der zeithistorischen Forschung heraus.
Für jeweils drei Monate können Sie das ZZF in Potsdam kennenlernen, an Kolloquien und Veranstaltungen teilnehmen und ein Praktikum in der Redaktion von Zeitgeschichte-online absolvieren.
Zu Ihren Aufgaben gehört die Recherche neuer Themen und Autoren, die Betreuung sowohl der social media-Accounts des Portals. Sie werden in die täglichen Diskussionen um die Themensuche und Gestaltung des Portals involviert sein. 
Zu den laufenden Arbeitsaufgaben gehören die Pflege der Homepage, Bildrecherchen und die Einarbeitung neuer Inhalte und Themenschwerpunkte. Sie werden in das CMS Drupal eingearbeitet um selbstständig Artikel anzulegen und publizieren. Bevor jedoch publiziert wird, müssen Texte akquiriert und redigiert und mit den Autor*innen über die jeweiligen Fassungen kommuniziert werden.

Wir suchen neue Praktikant*innen für jeweils drei Monate.

Folgende Zeiträume sind möglich:

I.   1. April – 30. Juni 2020
II.  1. Juli – 30. September 2020
 

Voraussetzungen
Bachelorabschluss, Studium der Geschichtswissenschaften und benachbarter Fächer, Publizistik- und Kommunikationswissenschaften, Informationswissenschaften, sehr gute Rechtschreibkenntnisse.

Das Praktikum erfordert jeweils 20 Stunden pro Woche, daher suchen wir Bewerber*innen aus dem Raum Brandenburg und Berlin.
Bewerbungen (Anschreiben, Lebenslauf und Angaben des gewünschten Praktikumszeitraums) bitte nur per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de
Bitte verzichten Sie auf das Anhängen von Zeugnissen bzw. Benotungen, Arbeitszeugnisse über Ihre ehrenamtliche Tätigkeit, studienbegleitende Jobs, bzw. Praktika dagegen, sind für uns interessant.
Fragen zu Praktika in der Redaktion von zeitgeschichte|online beantwortet gerne Dr. Annette Schuhmann.

Während des Bewerbungsprozesses speichern und verarbeiten wir die von Ihnen übersandten Daten. Sie können der Verarbeitung Ihrer Daten durch das ZZF jederzeit unter: bewerbung [at] zzf-potsdam.de widersprechen.
In unseren Datenschutzhinweisen unter: https://zzf-potsdam.de/de/datenschutzhinweise werden Sie umfassend über die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung Ihrer personenbezogenen Daten informiert. Dort finden Sie auch den Link zu einem PGP Public Key, wenn Sie Ihre Bewerbung digital verschlüsselt übermitteln möchten.


Das ZZF nimmt Bewerbungen für studienbegleitende Berufsfeldpraktika sowie für projektbezogene Praktika entgegen.

Studienbegleitende Berufsfeldpraktika

Studienbegleitende Praktika sind ein wichtiger Bestandteil der universitären Ausbildung. Das ZZF trägt den Anforderungen der neuen Master-Studiengänge Rechnung und ermöglicht in jedem Semester Studierenden der Berliner und Brandenburger Universitäten ein Berufsfeldpraktikum. Berufsfeldpraktika sind Praxismodule mit von den Studienordnungen der Master-Studiengänge vorgeschriebenen Stundenzahlen und können semesterbegleitend am ZZF absolviert werden. In diesem Praktikum lernen die Praktikanten Geschäftsbereiche und Forschungsabteilungen des ZZF kennen. Darüber hinaus bearbeiten sie unter Anleitung einer/eines wissenschaftlichen Mitarbeiterin/Mitarbeiters ein längerfristiges Projekt (Dokumentation und Recherche, Tagungsorganisation, Gestaltung eines Online-Projekts). 
Voraussetzung für ein Berufsfeldpraktikum sind der Abschluss des Bachelorstudiums im Fach Geschichte oder in einem verwandten Fachgebiet und überdurchschnittliche Studienleistungen. Eine Vergütung des Berufsfeldpraktikums erfolgt nicht. 
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Projektbezogene Praktika

Über die studienbegleitenden Berufspraktika hinaus gibt es am ZZF die Möglichkeit, ein projektbezogenes Praktikum in einer der Abteilungen sowie in den Bereichen Wissenstransfer, Öffentlichkeitsarbeit oder Online-Redaktionen zu absolvieren. Eine Praktikumsvergabe ist dabei immer an ein konkretes Projekt des ZZF gebunden und kann semesterbegleitend wie auch in der vorlesungsfreien Zeit erfolgen. Praktikanten erarbeiten unter Anleitung einer/eines Abteilungsleitin/Abteilungsleiters bzw. Projektverantwortlichen einen eigenständigen Beitrag für ein Projektvorhaben des ZZF. Voraussetzung für das projektbezogene Praktikum ist ein abgeschlossenes Geschichtsstudium. Es wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Foto, Zeugnisse) senden Sie bitte per E-Mail an: bewerbung [at] zzf-potsdam.de

Ansprechpartnerinnen für Fragen zu projektbezogenen Praktika und zu Berufsfeldpraktika am ZZF sind Dr. Irmgard Zündorf und Dr. Annette Schuhmann.

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