Montag, 26. April 2021
Podcast: Der Osten im Westen | Ruhr-Universität Bochum

ZZF-Wissenschaftlerin Corinna Kuhr-Korolev ist Gast im "Podcast zur Geschichtsvermittlung in und über Osteuropa". Sie gibt Einblicke in Ihr Forschungsprojekt am ZZF und den Umbau und Wandel des russischen Museumswesens nach der Perestroica. Zum Beitrag "Der Osten im Westen - Podcast zur Geschichtsvermittlung in und über Osteuropa" und dem Gespräch mit Corinna Kuhr-Korolev (15 Min.)

Montag, 26. April 2021
Deutschlandfunk Kultur

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. Aril 1986 jährt sich zum 35. Mal – für die historische Forschung der ideale Abstand für eine Einschätzung historischer Ereignisse, erklärt der Historiker Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, im Interview mit Deutschlandfunk Kutur. Interview mit Frank Bösch Zum Nachören (06:55 Min.) und Nachlesen

Sonntag, 25. April 2021
Magdeburger Volksstimme

Ein Artikel zur DDR-Geschichte, der nachfragt, ob der DDR-Staatsratsvorsitzende Erich Honecker früh eine Föderation mit der BRD gewollt habe. Dazu wird ZZF-Direktor Martin Sabrow, Historiker und Honecker-Biograf, befragt. Artikel online lesen

Samstag, 24. April 2021
Deutschlandfunk Nova

Moderierte Aufzeichung des Vortrags "Rechtsrock – Kultur und Politik des Rechtsradikalismus im Land Brandenburg", den Christoph Schulze am 24.11.2020 im Rahmen der Ringvorlesung "30 Jahre Brandenburg" hielt. Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam war Kooperationspartner der Ringvorlesung (27.10.2020-02.02.2021 in Potsdam). Vortrag von Christoph Schulze zum Nachhören (43:13 Mn.)

Donnerstag, 22. April 2021
die tageszeitung

Gespräch mit der Historikerin Julia Gül Erdogan über die Bedeutung des Hackens und die frühen Vorläufer der Hackerszene in der BRD und DDR.

Donnerstag, 22. April 2021
Kulturpodcast | Deutschlandfunk Kultur

Welche Rolle spielen Bilder von Kranken und Sterbenden in einer Pandemie? In der Folge des Kulturpodcasts "Lakonisch Elegant" auf Deutschlandfunk Kultur wird die ZZF-Wissenschaftlerin Annette Vowinckel als Expertin der Visual History befragt: Welche Bedeutung haben für sie die Abbildungen unseres aktuellen Weltzustands und was erzählen sie jetzt schon zukünftigen Generationen von dieser Pandemie? Kulturpodcast mit dem Gespräch mit Annette Vowinckel zum Nachhören (49 Min.)

Donnerstag, 22. April 2021
nd

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen den Kampf von ehemaligen mosambikanischen Vertragsarbeitern in DDR. Einen offenen Brief an die Bundesregierung, der am 21. Aprill an Bundestags-Vizepräsidentin Dagmar Ziegler übergeben wurde, hat ZZF-Historikerin Christine Bartlitz mit organisiert. Artikel auf neues-deutschland.de online lesen

Samstag, 17. April 2021
radioeins | rbb

Mehr als 17.000 Mosambikaner*innen kamen zwischen 1979 und 1989 in die DDR und wurden zum Teil als billige Arbeitskräfte ausgenutzt und um Lohn und Sozialleistungen betrogen. In einem offenen Brief an die Bundesregierung, den ZZF-Historikerin Christine Bartlitz mit initiiert hat,  unterstützen rund 100 Historiker*innen die Forderungen des sog. Magdeburger Memorandum. Interview mit Christine Bartlitz nachhören (7:40 Min.)

Donnerstag, 15. April 2021
Deutschlandfunk

Im März 2021 organisierte das ZZF Potsdam eine zweitägige Online-Tagung zum Thema "Paarbeziehungen" und rückte den Status verheirateter und unverheirateter Paare und Singles in Ost- und Westdeutschland aus kultur-, sozial- und gesellschaftshistorischer Perspektive in den Fokus. Der Radio-Beitrag fasst Erkenntnisse der Tagung zusammen. Beitrag mit Statements der ZZF-Wissenschaftler Michael Homberg und Christopher Neumaier zum Nachhören (8:03 Min)

Donnerstag, 15. April 2021
Zeit Online

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen die Entschädigungsforderungen in einem offenen Brief an die Bundesregierung. Verfasst haben ihn die
Historikerinnen Christine Bartlitz vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Isabel Enzenbach vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Artikel online weiterlesen

Montag, 26. April 2021
Podcast: Der Osten im Westen | Ruhr-Universität Bochum

ZZF-Wissenschaftlerin Corinna Kuhr-Korolev ist Gast im "Podcast zur Geschichtsvermittlung in und über Osteuropa". Sie gibt Einblicke in Ihr Forschungsprojekt am ZZF und den Umbau und Wandel des russischen Museumswesens nach der Perestroica. Zum Beitrag "Der Osten im Westen - Podcast zur Geschichtsvermittlung in und über Osteuropa" und dem Gespräch mit Corinna Kuhr-Korolev (15 Min.)

Montag, 26. April 2021
Deutschlandfunk Kultur

Die Nuklearkatastrophe von Tschernobyl am 26. Aril 1986 jährt sich zum 35. Mal – für die historische Forschung der ideale Abstand für eine Einschätzung historischer Ereignisse, erklärt der Historiker Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, im Interview mit Deutschlandfunk Kutur. Interview mit Frank Bösch Zum Nachören (06:55 Min.) und Nachlesen

Sonntag, 25. April 2021
Magdeburger Volksstimme

Ein Artikel zur DDR-Geschichte, der nachfragt, ob der DDR-Staatsratsvorsitzende Erich Honecker früh eine Föderation mit der BRD gewollt habe. Dazu wird ZZF-Direktor Martin Sabrow, Historiker und Honecker-Biograf, befragt. Artikel online lesen

Samstag, 24. April 2021
Deutschlandfunk Nova

Moderierte Aufzeichung des Vortrags "Rechtsrock – Kultur und Politik des Rechtsradikalismus im Land Brandenburg", den Christoph Schulze am 24.11.2020 im Rahmen der Ringvorlesung "30 Jahre Brandenburg" hielt. Das Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam war Kooperationspartner der Ringvorlesung (27.10.2020-02.02.2021 in Potsdam). Vortrag von Christoph Schulze zum Nachhören (43:13 Mn.)

Donnerstag, 22. April 2021
die tageszeitung

Gespräch mit der Historikerin Julia Gül Erdogan über die Bedeutung des Hackens und die frühen Vorläufer der Hackerszene in der BRD und DDR.

Donnerstag, 22. April 2021
Kulturpodcast | Deutschlandfunk Kultur

Welche Rolle spielen Bilder von Kranken und Sterbenden in einer Pandemie? In der Folge des Kulturpodcasts "Lakonisch Elegant" auf Deutschlandfunk Kultur wird die ZZF-Wissenschaftlerin Annette Vowinckel als Expertin der Visual History befragt: Welche Bedeutung haben für sie die Abbildungen unseres aktuellen Weltzustands und was erzählen sie jetzt schon zukünftigen Generationen von dieser Pandemie? Kulturpodcast mit dem Gespräch mit Annette Vowinckel zum Nachhören (49 Min.)

Donnerstag, 22. April 2021
nd

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen den Kampf von ehemaligen mosambikanischen Vertragsarbeitern in DDR. Einen offenen Brief an die Bundesregierung, der am 21. Aprill an Bundestags-Vizepräsidentin Dagmar Ziegler übergeben wurde, hat ZZF-Historikerin Christine Bartlitz mit organisiert. Artikel auf neues-deutschland.de online lesen

Samstag, 17. April 2021
radioeins | rbb

Mehr als 17.000 Mosambikaner*innen kamen zwischen 1979 und 1989 in die DDR und wurden zum Teil als billige Arbeitskräfte ausgenutzt und um Lohn und Sozialleistungen betrogen. In einem offenen Brief an die Bundesregierung, den ZZF-Historikerin Christine Bartlitz mit initiiert hat,  unterstützen rund 100 Historiker*innen die Forderungen des sog. Magdeburger Memorandum. Interview mit Christine Bartlitz nachhören (7:40 Min.)

Donnerstag, 15. April 2021
Deutschlandfunk

Im März 2021 organisierte das ZZF Potsdam eine zweitägige Online-Tagung zum Thema "Paarbeziehungen" und rückte den Status verheirateter und unverheirateter Paare und Singles in Ost- und Westdeutschland aus kultur-, sozial- und gesellschaftshistorischer Perspektive in den Fokus. Der Radio-Beitrag fasst Erkenntnisse der Tagung zusammen. Beitrag mit Statements der ZZF-Wissenschaftler Michael Homberg und Christopher Neumaier zum Nachhören (8:03 Min)

Donnerstag, 15. April 2021
Zeit Online

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterstützen die Entschädigungsforderungen in einem offenen Brief an die Bundesregierung. Verfasst haben ihn die
Historikerinnen Christine Bartlitz vom Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam und Isabel Enzenbach vom Zentrum für Antisemitismusforschung der TU Berlin. Artikel online weiterlesen