Montag, 21. Juni 2021
Deutschlandfunk Kultur

ZZF-Wissenschaftler René Schlott ist Gast in der heutigen Sendung "Der Tag mit ..." und spricht über aktuelle Themen u.a. über das Wahlprogramm der Union und über das neue Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin. Gespräch mit René Schlott zum Nachhören (31:40 Min.)

Montag, 21. Juni 2021
Website Ukraine verstehen

Essay von ZZF-Osteuropa-Experte Jan C. Behrends. "Die Ukraine sollte in ihrem Kampf um Frei­heit und Selbst­be­stim­mung auch aus his­to­ri­schen Gründen unter­stützt werden. Doch die poli­ti­sche Elite Deutsch­lands ist immer noch zu sehr auf Russ­land fixiert", kritisiert Behrends in seinem Beitrag. Essay online lesen

Montag, 21. Juni 2021
Steingarts Morning Briefing – Der Podcast

Im Interview spricht Historiker Hanno Hochmuth, Berlin-Experte am ZZF Potsdam, über die Geschichte der Hausbesetzung in Deutschland und wie Politik und Gesellschaft mit dem Phänomen umgehen sollten. Zum Interview mit Hanno Hochmuth (Beitrag ab 7:00 Min.)

Montag, 21. Juni 2021
nd

Fotos von Bewachern im Kriegsgefangenenlager Zeithain, wo in der NS-Zeit das größte Lager für sowjetische Kriegsgefangene im deutschen Reich betrieben wurde, dokumentieren entsetzliche Szenen. Im Artikel kommt ZZF-Historikerin Sandra Starke zu Wort. Sie forscht im Bereich der Visual History. Artikel online lesen auf neues-deutschland.de

Donnerstag, 17. Juni 2021
Der Tagesspiegel

Im Artikel anylysiert Autor Robert Ide die Schließung der Stasi-Akten-Behörde in Berlin. Historikerinnen und Historiker erhoffen sich vom Umbruch einen besseren Zugang zu den Unterlagen, heißt es in dem Artikel. Ziert wird u.a. ZZF-Historikerin Jutta Braun. Sie wünscht sich mehr Berechenbarkeit und Transparenz im Bundesarchiv. Artikel zum Ende der Stasi-Akten-Behörde online lesen

Donnerstag, 17. Juni 2021
n-tv.de

Im Beitrag um die jüngsten Krawalle in der Rigaer Straße in Berlin wird der Historiker Hanno Hochmuth, Berlin-Experte am ZZF - interviewt. Bei den Auseinandersetzungen wegen einer Brandschutzbegehung handele es sich um einen Stellvertreterkonflikt, so Hochmuth. Artikel online lesen

Hanno Hochmuth ist Mitherausger des Buches "Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin" (2020).

Mittwoch, 16. Juni 2021
Deutschlandfunk

Mit der Wahl von Evelyn Zupke als die erste Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, ist die bisherige Behörde für die Unterlagen der DDR-Staatssicherheit aufgelöst. Im Beitrag kommen Experten zu Wort, u.a. ZZF-Historiker Jens Gieseke, die den Übergang kommentieren. Beitrag zum Nachhören (19 Min.) 

Donnerstag, 10. Juni 2021
nd

Rezension von Manfred Weißbecker: Arthur Rosenberg, Entstehung und Geschichte der Weimarer Republik, 2021
Die von Mario Keßler am ZZF herausgegebene und mit einem Vorwort versehene Ausgabe fasst Arthur Rosenbergs Bücher zusammen, die zuerst mit den Titeln "Die Entstehung der deutschen Republik" und "Geschichte der deutschen Republik" 1928 und 1935 erschienen.
Weißbecker schreibt: "Keßler führt seine Sicht auf Rosenberg im Vorwort zur Neuausgabe der beiden wichtigsten Werke Rosenbergs fort, behandelt aber vor allem sehr informativ, wer alles, wann und wie auf diese reagiert hat - ein Paradestück historiografiegeschichtlicher Untersuchungen, das viel aussagt über den »Zeitgeist« und seine Spiegelung in akademischen Streitigkeiten. Akzentuierter als früher betont der Herausgeber das Zusammenfallen wichtiger Geschichtszäsuren mit den Einschnitten in Rosenbergs Leben". Rezension online lesen

Mittwoch, 9. Juni 2021
n-tv | Podcast und Nachrichten

Im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" ist Jan Claas Behrends, Osteuropa-Experte am ZZF, zu Gast und spricht über den Gulag, die millionenfache Zwangsarbeit in Lagern, Kolonien und Spezialgefängnissen in der Sowjetunion unter Diktator Josef Stalin. Zum ntv-Podcast (08:00 Min.) und zum Artikel auf ntv.de 

Dienstag, 1. Juni 2021
ZDF

Im Nachrichtenbeitrag über ehemalige mosambikanische Vertragsarbeiter*innen in der DDR (1979 bis 1989) wird ZZF-Historikerin Christine Bartlitz interviewt. Bartlitz hatte zusammen mit Isabel Enzenbach (TU Berlin) einen offenen Brief und eine Unterschriftenaktion initiiert. Ziel der Initiative der rund 100 Wisenschaftler*innen ist es, dass die Bundesregierung den Vertragsarbeiter*innen eine Entschädigung zahlt. Zum Video auf "heute - in Deutschland" (02:10 Min.)

Hier können Sie mehr über die Initiative und Übergabe des Briefes an die Bundesregierung lesen:
https://zzf-potsdam.de/de/news/update-offener-brief-bundesregierung-uber...

Montag, 21. Juni 2021
Deutschlandfunk Kultur

ZZF-Wissenschaftler René Schlott ist Gast in der heutigen Sendung "Der Tag mit ..." und spricht über aktuelle Themen u.a. über das Wahlprogramm der Union und über das neue Dokumentationszentrum Flucht, Vertreibung, Versöhnung in Berlin. Gespräch mit René Schlott zum Nachhören (31:40 Min.)

Montag, 21. Juni 2021
Website Ukraine verstehen

Essay von ZZF-Osteuropa-Experte Jan C. Behrends. "Die Ukraine sollte in ihrem Kampf um Frei­heit und Selbst­be­stim­mung auch aus his­to­ri­schen Gründen unter­stützt werden. Doch die poli­ti­sche Elite Deutsch­lands ist immer noch zu sehr auf Russ­land fixiert", kritisiert Behrends in seinem Beitrag. Essay online lesen

Montag, 21. Juni 2021
Steingarts Morning Briefing – Der Podcast

Im Interview spricht Historiker Hanno Hochmuth, Berlin-Experte am ZZF Potsdam, über die Geschichte der Hausbesetzung in Deutschland und wie Politik und Gesellschaft mit dem Phänomen umgehen sollten. Zum Interview mit Hanno Hochmuth (Beitrag ab 7:00 Min.)

Montag, 21. Juni 2021
nd

Fotos von Bewachern im Kriegsgefangenenlager Zeithain, wo in der NS-Zeit das größte Lager für sowjetische Kriegsgefangene im deutschen Reich betrieben wurde, dokumentieren entsetzliche Szenen. Im Artikel kommt ZZF-Historikerin Sandra Starke zu Wort. Sie forscht im Bereich der Visual History. Artikel online lesen auf neues-deutschland.de

Donnerstag, 17. Juni 2021
Der Tagesspiegel

Im Artikel anylysiert Autor Robert Ide die Schließung der Stasi-Akten-Behörde in Berlin. Historikerinnen und Historiker erhoffen sich vom Umbruch einen besseren Zugang zu den Unterlagen, heißt es in dem Artikel. Ziert wird u.a. ZZF-Historikerin Jutta Braun. Sie wünscht sich mehr Berechenbarkeit und Transparenz im Bundesarchiv. Artikel zum Ende der Stasi-Akten-Behörde online lesen

Donnerstag, 17. Juni 2021
n-tv.de

Im Beitrag um die jüngsten Krawalle in der Rigaer Straße in Berlin wird der Historiker Hanno Hochmuth, Berlin-Experte am ZZF - interviewt. Bei den Auseinandersetzungen wegen einer Brandschutzbegehung handele es sich um einen Stellvertreterkonflikt, so Hochmuth. Artikel online lesen

Hanno Hochmuth ist Mitherausger des Buches "Traum und Trauma. Die Besetzung und Räumung der Mainzer Straße 1990 in Ost-Berlin" (2020).

Mittwoch, 16. Juni 2021
Deutschlandfunk

Mit der Wahl von Evelyn Zupke als die erste Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, ist die bisherige Behörde für die Unterlagen der DDR-Staatssicherheit aufgelöst. Im Beitrag kommen Experten zu Wort, u.a. ZZF-Historiker Jens Gieseke, die den Übergang kommentieren. Beitrag zum Nachhören (19 Min.) 

Donnerstag, 10. Juni 2021
nd

Rezension von Manfred Weißbecker: Arthur Rosenberg, Entstehung und Geschichte der Weimarer Republik, 2021
Die von Mario Keßler am ZZF herausgegebene und mit einem Vorwort versehene Ausgabe fasst Arthur Rosenbergs Bücher zusammen, die zuerst mit den Titeln "Die Entstehung der deutschen Republik" und "Geschichte der deutschen Republik" 1928 und 1935 erschienen.
Weißbecker schreibt: "Keßler führt seine Sicht auf Rosenberg im Vorwort zur Neuausgabe der beiden wichtigsten Werke Rosenbergs fort, behandelt aber vor allem sehr informativ, wer alles, wann und wie auf diese reagiert hat - ein Paradestück historiografiegeschichtlicher Untersuchungen, das viel aussagt über den »Zeitgeist« und seine Spiegelung in akademischen Streitigkeiten. Akzentuierter als früher betont der Herausgeber das Zusammenfallen wichtiger Geschichtszäsuren mit den Einschnitten in Rosenbergs Leben". Rezension online lesen

Mittwoch, 9. Juni 2021
n-tv | Podcast und Nachrichten

Im ntv-Podcast "Wieder was gelernt" ist Jan Claas Behrends, Osteuropa-Experte am ZZF, zu Gast und spricht über den Gulag, die millionenfache Zwangsarbeit in Lagern, Kolonien und Spezialgefängnissen in der Sowjetunion unter Diktator Josef Stalin. Zum ntv-Podcast (08:00 Min.) und zum Artikel auf ntv.de 

Dienstag, 1. Juni 2021
ZDF

Im Nachrichtenbeitrag über ehemalige mosambikanische Vertragsarbeiter*innen in der DDR (1979 bis 1989) wird ZZF-Historikerin Christine Bartlitz interviewt. Bartlitz hatte zusammen mit Isabel Enzenbach (TU Berlin) einen offenen Brief und eine Unterschriftenaktion initiiert. Ziel der Initiative der rund 100 Wisenschaftler*innen ist es, dass die Bundesregierung den Vertragsarbeiter*innen eine Entschädigung zahlt. Zum Video auf "heute - in Deutschland" (02:10 Min.)

Hier können Sie mehr über die Initiative und Übergabe des Briefes an die Bundesregierung lesen:
https://zzf-potsdam.de/de/news/update-offener-brief-bundesregierung-uber...