Presse

Samstag, 3. November 2018
Der Tagesspiegel

Die Fernsehserie „Babylon Berlin“, deren vorerst letzte Folgen am Donnerstag in der ARD ausgestrahlt werden, steht zur Zeit im Zentrum eines Zwanzigerjahre-Booms. ZZF-Historiker Hanno Hochmuth sieht darin das Ende des Fortschrittsoptimismus', das uns vermehrt in die Vergangenheit schauen lässt. 

Freitag, 2. November 2018
Deutschlandfunk

Friedrich Merz, Jens Spahn oder Annegret Kramp-Karrenbauer? In der CDU hat das Rennen um den Parteivorsitz begonnen.

Mittwoch, 31. Oktober 2018
Deutschlandfunk Kultur

Die DDR roch nach Braunkohle, die BRD nach Bohnerwachs – solche Klischees gibt es zuhauf. Aber liefert eine deutsch-deutsche Geruchsgeschichte vielleicht neue Perspektiven?

Mittwoch, 31. Oktober 2018
Deutschlandfunk Kultur

Gerüche aus der Kindheit rufen oft wohlige Erinnerungen hervor. Doch was, wenn es das Land der eigenen Kindheit gar nicht mehr gibt – so wie im Fall der DDR? Lassen sich heute noch Geruchsspuren davon finden? Oder hat es sich buchstäblich "verduftet"?

Sonntag, 28. Oktober 2018
Deutschlandfunk

Der Matrosenaufstand in Kiel vor 100 Jahren leitete das Ende des Ersten Weltkriegs ein. ZZF-Direktor Martin Sabrow spricht im Deutschlandfunk von einer blutig niedergeschlagenen Revolution – mit dem Ergebnis einer fortwährenden Spaltung der Arbeiterbewegung.

Donnerstag, 25. Oktober 2018
Deutschlandfunk

Im Gespräch mit Deutschlandfunk erläutert ZZF-Historiker Hanno Hochmuth Gründe für den Erfolg der Krimiserie "Babylon Berlin" und beantwortet die Frage, ob solche TV-Serien geeignet sind, Geschichte in die Öffentlichkeit zu tragen.
Zum Gespräch

Mittwoch, 24. Oktober 2018
Inforadio

Das Verwaltungsgericht Mainz verhandelt an diesem Mittwoch, ob es auch in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt Fahrverbote geben soll. Der Dieselmotor steht seit dem VW-Skandal vielerorts am Pranger, doch die Kritik an ihm reicht viele Jahrzehnte zurück. In den USA ist die Technologie auf den Straßen inzwischen quasi ausgestorben, sagt ZZF-Wissenschaftler Christopher Neumaier in diesem Interview.

Zum Interview  (09:25 min)

Samstag, 20. Oktober 2018
Neues Deutschland

Nach dem 52. Historikertag in Münster fordert René Schlott einen Kulturwandel in der deutschen Geschichtswissenschaft und kritisiert vor allem den Umgang mit Promovierenden.

Donnerstag, 18. Oktober 2018
Deutschlandfunk

Im November jährt sich der Aufstand der Kieler Matrosen am Ende des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal. ZZF-Direktor Martin Sabrow spricht in der Sendung über die Initialzündung der Revolution von 1918 und die Bedeutung des Tages für die heutige Demokratie.

Mittwoch, 17. Oktober 2018
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Ein Beitrag von Frank Bösch, Direktor des ZZF Potsdam, und Johannes Paulmann (Direktor am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte), in dem sie die Resolution des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) zu gegenwärtigen Gefährdungen der Demokratie am 27. September 2018 auf dem Deutschen Historikertag in Münster verteidigen. Die Autoren gehören dem Vorstand des VHD an.
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