Mittwoch, 4. Mai 2022
BR Fernsehen

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird intensiv durch Propaganda begleitet. Auch in Deutschland zeigen die Desinformationskampagnen Russlands ihre Wirkung. Die »Münchner Runde« diskutierte: Wie gefährlich ist das für unsere Demokratie? Die Gesprächsgäste: ZZF-Historiker Jan C. Behrends, Ilse Aigner (Präsidentin des Bayerischen Landtags), Wolfram Weimer (Verleger und Publizist) und Ingrid Brodnig (Publizistin und Journalistin)

Sehen Sie die Diskussion in der BR-Mediathek

Mittwoch, 4. Mai 2022
Deutschlandfunk Kultur

Folge 38 der Kooperationsreihe von Deutschlandfunk Kultur und des ZZF Potsdam thematisiert die Radikalisierung der Kommunisten: Der 1. Mai 1922 ist vielerorts ein normaler Arbeitstag. Trotzdem kommen Arbeiter in Massen zu den Kundgebungen. Inzwischen haben sich paramilitärische Verbände aufseiten des Proletariats gegründet. Gewaltbereite Kommunisten kämpfen gegen die Republik.
Autorin der Folge ist Elke Kimmel, Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF.

Folge 38 "Die Radikalisierung der Kommunisten": Beitrag der Sendereihe Zeitfragen zum Nachhören (07:00 Min.)
Dienstag, 3. Mai 2022
SRF

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine wird immer wieder Kritik an der Russland-Politik der SPD laut. ZZF-Historiker und SPD-Mitglied Jan C. Behrends erklärt in der Sendung »Echo der Zeit«, wie es dazu kam.

Sonntag, 1. Mai 2022
radioeins | rbb

Osteuropa-Expertin und ZZF-Abteilunsgleiterin Juliane Fürst hat jahrelang zur Hippie-Bewegung in der Sowjetunion geforscht. Am Beispiel der globalen Hippie-Bewegung spricht sie über alternative Lebensmodelle als Protestform gegen den Krieg.
Das Gespräch mit Juliane Fürst ist Teil der Sendung "We’re on Strike – der radioeins Radioday zum Thema Protest". Gespräch mit Juliane Fürst zum Nachhören (08:22 Min.)

Sonntag, 1. Mai 2022
radioeins | rbb

Die Besetzung der Mainzer Straße in Berlin begann am 1. Mai 1990 und markiert den Beginn einer Gesamtberliner Bewegung. Erstmalig besetzen Ost- und Westbesetzer gemeinsam eine ganze Häuserreihe. Häuser werden zusammenhängend besetzt und diverse Gruppen an Aktivisten teilen sich die Häuser untereinander auf. Über diese einzigartige Besetzung spricht Hanno Hochmuth, Berlin-Experte am ZZF. Das Gespräch mit Hanno Hochmuth ist Teil der Sendung "We’re on Strike – der radioeins Radioday zum Thema Protest". Gespräch mit Hanno Hochmuth zum Nachhören (06:34 Min.)

Samstag, 30. April 2022
WirtschaftsWoche

Interview mit Jan C. Behrends, Osteuropa-Experte am ZZF Potsdam, der den Umgang mit Russland der SPD, Manuela Schwesig und Gerhard Schröder kritisiert. Lesen Sie das Interview mit Jan C. Behrends online

Donnerstag, 28. April 2022
SWR2

Claus Heinrich (SWR2) diskutiert mit Dr. Hans-Peter Bartels (ehem. Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages), Prof. Dr. Jan C. Behrends (ZZF) und Tina Hildebrandt (Chefkorrespondentin „DIE ZEIT“) über die Reaktionen der Bundesregierung auf den russischen Krieg gegen die Ukraine.

Mittwoch, 27. April 2022
Deutschlandfunk Kultur

Folge 37 der Kooperationsreihe von Deutschlandfunk Kultur und des ZZF Potsdam befasst sich mit der Person Walther Rathenau: Für nationalistische und antisemitische Hetzer der Weimarer Republik ist er das Feindbild. Sie skandalisieren, dass mit Walther Rathenau ein Jude deutscher Außenminister ist. Für den Deutschnationalen Alfred Roth ist er der „Kandidat des Auslands“. Autorin der Folge ist Elke Kimmel, Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF.

Mittwoch, 20. April 2022
Deutschlandfunk Kultur

Folge 36 in der Kooperationsreihe von Deutschlandfunk Kultur und des ZZF Potsdam widmet sich dem Aufstieg der NSDAP: Bei den Reichstagswahlen 1928 holt die NSDAP weniger als drei Prozent der Stimmen. Doch schon 1930, in der Weltwirtschaftskrise, wird die Partei mit über 18 Prozent zweitstärkste Kraft. Die bürgerliche Presse reagiert erschrocken. Autorin der Folge ist Elke Kimmel, Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF.
Folge 36 "Aufstieg der NSDAP": Sendebeitrag zum Nachhören (05:56 Min.)

Mittwoch, 20. April 2022
Die Zeit

DIE ZEIT porträtiert eines der vom ZZF initiierten »Schulgespräche«. Seit Anfang März besuchen die Osteuropa-Expert*innen des ZZF und des Osteuropa-Institut an der Freien Universität Berlin Schulklassen in Berlin und Potsdam, um über den russischen Krieg gegen die Ukraine zu sprechen. »Wir stellen Wissen um den historischen Kontext bereit«, erklärt Corinna Kuhr-Korolev im Gespräch. »Das ist wenig. Aber das können wir als Historikerinnen tun. Auch, um der russischen Propaganda in Deutschland etwas entgegenzusetzen, die sich der Geschichte als Waffe bedient.« Lesen Sie den Zeit-Artikel online

Mittwoch, 4. Mai 2022
BR Fernsehen

Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine wird intensiv durch Propaganda begleitet. Auch in Deutschland zeigen die Desinformationskampagnen Russlands ihre Wirkung. Die »Münchner Runde« diskutierte: Wie gefährlich ist das für unsere Demokratie? Die Gesprächsgäste: ZZF-Historiker Jan C. Behrends, Ilse Aigner (Präsidentin des Bayerischen Landtags), Wolfram Weimer (Verleger und Publizist) und Ingrid Brodnig (Publizistin und Journalistin)

Sehen Sie die Diskussion in der BR-Mediathek

Mittwoch, 4. Mai 2022
Deutschlandfunk Kultur

Folge 38 der Kooperationsreihe von Deutschlandfunk Kultur und des ZZF Potsdam thematisiert die Radikalisierung der Kommunisten: Der 1. Mai 1922 ist vielerorts ein normaler Arbeitstag. Trotzdem kommen Arbeiter in Massen zu den Kundgebungen. Inzwischen haben sich paramilitärische Verbände aufseiten des Proletariats gegründet. Gewaltbereite Kommunisten kämpfen gegen die Republik.
Autorin der Folge ist Elke Kimmel, Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF.

Folge 38 "Die Radikalisierung der Kommunisten": Beitrag der Sendereihe Zeitfragen zum Nachhören (07:00 Min.)
Dienstag, 3. Mai 2022
SRF

Seit dem russischen Angriff auf die Ukraine wird immer wieder Kritik an der Russland-Politik der SPD laut. ZZF-Historiker und SPD-Mitglied Jan C. Behrends erklärt in der Sendung »Echo der Zeit«, wie es dazu kam.

Sonntag, 1. Mai 2022
radioeins | rbb

Osteuropa-Expertin und ZZF-Abteilunsgleiterin Juliane Fürst hat jahrelang zur Hippie-Bewegung in der Sowjetunion geforscht. Am Beispiel der globalen Hippie-Bewegung spricht sie über alternative Lebensmodelle als Protestform gegen den Krieg.
Das Gespräch mit Juliane Fürst ist Teil der Sendung "We’re on Strike – der radioeins Radioday zum Thema Protest". Gespräch mit Juliane Fürst zum Nachhören (08:22 Min.)

Sonntag, 1. Mai 2022
radioeins | rbb

Die Besetzung der Mainzer Straße in Berlin begann am 1. Mai 1990 und markiert den Beginn einer Gesamtberliner Bewegung. Erstmalig besetzen Ost- und Westbesetzer gemeinsam eine ganze Häuserreihe. Häuser werden zusammenhängend besetzt und diverse Gruppen an Aktivisten teilen sich die Häuser untereinander auf. Über diese einzigartige Besetzung spricht Hanno Hochmuth, Berlin-Experte am ZZF. Das Gespräch mit Hanno Hochmuth ist Teil der Sendung "We’re on Strike – der radioeins Radioday zum Thema Protest". Gespräch mit Hanno Hochmuth zum Nachhören (06:34 Min.)

Samstag, 30. April 2022
WirtschaftsWoche

Interview mit Jan C. Behrends, Osteuropa-Experte am ZZF Potsdam, der den Umgang mit Russland der SPD, Manuela Schwesig und Gerhard Schröder kritisiert. Lesen Sie das Interview mit Jan C. Behrends online

Donnerstag, 28. April 2022
SWR2

Claus Heinrich (SWR2) diskutiert mit Dr. Hans-Peter Bartels (ehem. Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages), Prof. Dr. Jan C. Behrends (ZZF) und Tina Hildebrandt (Chefkorrespondentin „DIE ZEIT“) über die Reaktionen der Bundesregierung auf den russischen Krieg gegen die Ukraine.

Mittwoch, 27. April 2022
Deutschlandfunk Kultur

Folge 37 der Kooperationsreihe von Deutschlandfunk Kultur und des ZZF Potsdam befasst sich mit der Person Walther Rathenau: Für nationalistische und antisemitische Hetzer der Weimarer Republik ist er das Feindbild. Sie skandalisieren, dass mit Walther Rathenau ein Jude deutscher Außenminister ist. Für den Deutschnationalen Alfred Roth ist er der „Kandidat des Auslands“. Autorin der Folge ist Elke Kimmel, Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF.

Mittwoch, 20. April 2022
Deutschlandfunk Kultur

Folge 36 in der Kooperationsreihe von Deutschlandfunk Kultur und des ZZF Potsdam widmet sich dem Aufstieg der NSDAP: Bei den Reichstagswahlen 1928 holt die NSDAP weniger als drei Prozent der Stimmen. Doch schon 1930, in der Weltwirtschaftskrise, wird die Partei mit über 18 Prozent zweitstärkste Kraft. Die bürgerliche Presse reagiert erschrocken. Autorin der Folge ist Elke Kimmel, Historikerin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZZF.
Folge 36 "Aufstieg der NSDAP": Sendebeitrag zum Nachhören (05:56 Min.)

Mittwoch, 20. April 2022
Die Zeit

DIE ZEIT porträtiert eines der vom ZZF initiierten »Schulgespräche«. Seit Anfang März besuchen die Osteuropa-Expert*innen des ZZF und des Osteuropa-Institut an der Freien Universität Berlin Schulklassen in Berlin und Potsdam, um über den russischen Krieg gegen die Ukraine zu sprechen. »Wir stellen Wissen um den historischen Kontext bereit«, erklärt Corinna Kuhr-Korolev im Gespräch. »Das ist wenig. Aber das können wir als Historikerinnen tun. Auch, um der russischen Propaganda in Deutschland etwas entgegenzusetzen, die sich der Geschichte als Waffe bedient.« Lesen Sie den Zeit-Artikel online