Zeithistorische Forschungen

Zeithistorische Forschungen

Fotografen des ungarischen Magazins »Képes 7«, 1986 (Archiv Imre Benkő)

Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History (ZF/SCH) ist ein Peer-Review-Journal zu Fragen der Zeitgeschichte in deutscher, europäischer und globaler Dimension.

Die Zeitschrift erscheint seit 2004 dreimal jährlich in zwei textidentischen, sich ergänzenden Ausgaben: einer Online-Ausgabe im Open Access und einer parallelen Druck-Ausgabe im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht.

Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History richtet sich an Historiker/innen und Wissenschaftler/innen benachbarter Disziplinen, an Studentinnen und Studenten dieser Fächer sowie an eine breitere, zeitgeschichtlich interessierte Öffentlichkeit.

Inhaltlich und methodisch-theoretisch ist die Zeitschrift offen für ein großes Spektrum unterschiedlicher Themen und Perspektiven. Ein spezielles Augenmerk gilt der Visual History, also den Entstehungs-, Wirkungs- und Rezeptionszusammenhängen audiovisueller Medien im 20./21. Jahrhundert. Dieses Interesse drückt sich zugleich in der Präsentationsform aus: Bei der Verwendung von Bild- und Tondokumenten geht die Zeitschrift neue Wege und erweitert die etablierten fachlichen Standards.

Vielfältig sind auch die Textgenres: Neben längeren Aufsätzen finden sich Essays, Debattenbeiträge und Interviews. Hinzu kommen Präsentationen und Analysen von zeithistorischem Quellenmaterial sowie die Rubriken „Neu gelesen“, „Neu gehört“, „Neu gesehen“. Die Originalveröffentlichungen werden ergänzt durch „digitale Reprints“ als Zusatzmaterial zu den Themenheften.

Herausgegeben von Frank Bösch, Konrad H. Jarausch und Martin Sabrow.

Redaktionsleitung: Jan-Holger Kirsch

ISSN 1612-6033 (Druck) / ISSN 1612-6041 (Internet)

Kontakt: Dr. Jan-Holger Kirsch (kirsch [at] zzf-potsdam.de)


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