Hanno Hochmuth und Paola Malavassi: Mauern in der Kunst

Vorträge
Datum: 22.09.2021
Ort: Potsdam / Online

Beginn: 18 Uhr
Organisation: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) in Kooperation mit DAS MINSK

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Mauern und Brücken" – Potsdamer Gespräche 2021“ des Forums Neuer Markt.

Vorträge:

Hanno Hochmuth (ZZF Potsdam):
Der gemalte Unort – Die Berliner Mauer in der bildenden Kunst

Die Darstellung der Berliner Mauer galt in der DDR als unerwünscht. Dennoch stellten ostdeutsche Künstler die Mauer in ihren Werken dar und nutzten hierbei künstlerische Freiräume. Anhand ausgewählter Arbeiten von Konrad Knebel, Stefan Plenkers und Rainer Bonar thematisiert der Vortrag aus zeithistorischer Perspektive, wie ostdeutsche Künstler das Motiv der Berliner Mauer aufgriffen und was ihre Kunstwerke über die deutsche Teilung erzählen.
 

Paola Malavassi (Direktorin DAS MINSK):
„Ich wurde auf der Seite der Berliner Mauer ohne Graffiti geboren.“ Eine Drawing Performance von Dan Perjovschi auf der Baustelle des MINSK

Das alte Terrassenrestaurant „Minsk“ am Potsdamer Brauhausberg wird derzeit rücksaniert und für die Präsentation von Kunst aus der DDR und zeitgenössischer Kunst vorbereitet. Ein Jahr vor Eröffnung des neuen Ausstellungshauses DAS MINSK hat der rumänische Künstler Dan Perjovschi (*1961 in Sibiu) die noch rohen Wände mit seinen Zeichnungen eingeweiht. Der Vortrag widmet sich den Mauern des alten „Minsk“ und denen des neuen MINSK  der Geschichte eines Gebäudes und den Skizzen eines Künstlers, der viel mehr als nur seine eigenen Erfahrungen im ehemaligen Ostblock thematisiert.

Moderiert wird die Veranstaltung von Knut Elstermann.

Veranstaltungsort

Online 

Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Hauptgebäude, Eingang: Am Neuen Markt 1, 2. Obergeschoss
Beginn: 18:00

Kontakt und Anmeldung

Wer vor Ort in Potsdam teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden: 
https://eveeno.com/191888753
Bitte beachten Sie, dass pandemiebedingt leider nur wenige Gäste vor Ort teilnehmen können, deren Anmeldung bestätigt wurde und die nachweisen können, dass sie genesen, geimpft oder tagesaktuell getestet sind. Wir bitten zudem um Beachtung des Hygienekonzept des ZZF bei öffentlichen Veranstaltungen. Dieses finden Sie hier: https://zzf-potsdam.de/de/news/Hygienekonzept

Sie haben aber die Möglichkeit, den Vorträgen per Zoom zu folgen. Link zum Webinar:
https://us06web.zoom.us/j/84670418722?pwd=WG0rSDlLTlFnckFVU3ovR2VBZngxUT09
Kenncode: Mauer

Mit Ihrer Teilnahme an einer Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden, dass Bild- und Filmaufnahmen Ihrer Person erstellt und von den Veranstaltern in einer Dokumentation über die Veranstaltung, für die eigene Berichterstattung über die Veranstaltung sowie im Internet verwendet und veröffentlicht werden können. Darüber hinaus können die Aufnahmen Medienvertreter:innen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Veranstaltungen

Hanno Hochmuth und Paola Malavassi: Mauern in der Kunst

Vorträge
Datum: 22.09.2021
Ort: Potsdam / Online

Beginn: 18 Uhr
Organisation: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) in Kooperation mit DAS MINSK

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe „Mauern und Brücken" – Potsdamer Gespräche 2021“ des Forums Neuer Markt.

Vorträge:

Hanno Hochmuth (ZZF Potsdam):
Der gemalte Unort – Die Berliner Mauer in der bildenden Kunst

Die Darstellung der Berliner Mauer galt in der DDR als unerwünscht. Dennoch stellten ostdeutsche Künstler die Mauer in ihren Werken dar und nutzten hierbei künstlerische Freiräume. Anhand ausgewählter Arbeiten von Konrad Knebel, Stefan Plenkers und Rainer Bonar thematisiert der Vortrag aus zeithistorischer Perspektive, wie ostdeutsche Künstler das Motiv der Berliner Mauer aufgriffen und was ihre Kunstwerke über die deutsche Teilung erzählen.
 

Paola Malavassi (Direktorin DAS MINSK):
„Ich wurde auf der Seite der Berliner Mauer ohne Graffiti geboren.“ Eine Drawing Performance von Dan Perjovschi auf der Baustelle des MINSK

Das alte Terrassenrestaurant „Minsk“ am Potsdamer Brauhausberg wird derzeit rücksaniert und für die Präsentation von Kunst aus der DDR und zeitgenössischer Kunst vorbereitet. Ein Jahr vor Eröffnung des neuen Ausstellungshauses DAS MINSK hat der rumänische Künstler Dan Perjovschi (*1961 in Sibiu) die noch rohen Wände mit seinen Zeichnungen eingeweiht. Der Vortrag widmet sich den Mauern des alten „Minsk“ und denen des neuen MINSK  der Geschichte eines Gebäudes und den Skizzen eines Künstlers, der viel mehr als nur seine eigenen Erfahrungen im ehemaligen Ostblock thematisiert.

Moderiert wird die Veranstaltung von Knut Elstermann.

Veranstaltungsort

Online 

Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF)
Hauptgebäude, Eingang: Am Neuen Markt 1, 2. Obergeschoss
Beginn: 18:00

Kontakt und Anmeldung

Wer vor Ort in Potsdam teilnehmen möchte, kann sich hier anmelden: 
https://eveeno.com/191888753
Bitte beachten Sie, dass pandemiebedingt leider nur wenige Gäste vor Ort teilnehmen können, deren Anmeldung bestätigt wurde und die nachweisen können, dass sie genesen, geimpft oder tagesaktuell getestet sind. Wir bitten zudem um Beachtung des Hygienekonzept des ZZF bei öffentlichen Veranstaltungen. Dieses finden Sie hier: https://zzf-potsdam.de/de/news/Hygienekonzept

Sie haben aber die Möglichkeit, den Vorträgen per Zoom zu folgen. Link zum Webinar:
https://us06web.zoom.us/j/84670418722?pwd=WG0rSDlLTlFnckFVU3ovR2VBZngxUT09
Kenncode: Mauer

Mit Ihrer Teilnahme an einer Veranstaltung erklären Sie sich einverstanden, dass Bild- und Filmaufnahmen Ihrer Person erstellt und von den Veranstaltern in einer Dokumentation über die Veranstaltung, für die eigene Berichterstattung über die Veranstaltung sowie im Internet verwendet und veröffentlicht werden können. Darüber hinaus können die Aufnahmen Medienvertreter:innen auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

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