»Es war einmal… die DDR.« Die Medien und unsere Erinnerung

Kunstperformance und Podiumsdiskussion
Datum: 07.07.2022
Ort: Potsdam

Beginn: 18:00 Uhr

Marion Brasch, Victoria Herrmann und Steffen Mensching sprechen über den Osten und ihren ganz eigenen Blick.

Gibt es ihn, den Ost-Blick? Erinnern, beschreiben und interpretieren Medienschaffende mit Ost-Biografie DDR, Wendezeit und gesamtdeutsche Transformation anders als ihre Kolleginnen und Kollegen im Westen? Wie schlagen sich diese Unterschiede im Werk von Journalisten, Künstlerinnen und Filmemachern nieder und reflektieren die „Medienmacher“ ihren ganz eigenen Zugang zum Thema? Können sie etwas leisten, was insbesondere der Politik nicht gelingt?
Die Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin Marion Brasch, die MDR-Moderatorin Victoria Herrmann sowie der Performance-Künstler, Autor und Theaterintendant Steffen Mensching gehen in der Podiumsdiskussion auf die biografischen Aspekte ihrer kreativen Arbeit ein. Sie diskutieren ihren Beitrag zum Erinnerungsdiskurs und diskutieren die besondere Rolle von Kunst und Kultur für das kollektive Gedächtnis. Den Einstieg ins Thema liefert Steffen Mensching mit „Sieben Texte aus dem Osten“.

Programm

Begrüßung: Frank Bösch (Potsdam)

Steffen Mensching: „Sieben Texte aus dem Osten“

Bianca Kellner-Zotz (München) und Nikolai Okunew (Potsdam) im Gespräch mit
Steffen Mensching, Victoria Herrmann und Marion Brasch
Moderation: Bianca Kellner-Zotz

 

Die Abendveranstaltung im Potsdam Museum ist Teil der Abschlusstagung "Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung". Seit 2018 untersucht der Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR“ wie Medien und Medienmenschen Vorstellungen über die DDR vor und nach 1989 formten, tradierten und wie diese angeeignet wurden.

Der Forschungsverbund ist ein Verbundprojekt von: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF Potsdam), Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU München) und Freie Universität Berlin. Gefördert vom BMBF.

Veranstaltungsort

Potsdam Museum
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam

Kontakt und Anmeldung

Hinweise zur Teilnahme:
Die Abendveranstaltung ist offen für alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Online-Anmeldung über dieses Web-Formular: https://eveeno.com/336577388

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln im Potsdam Museum statt.

Veranstaltungen

»Es war einmal… die DDR.« Die Medien und unsere Erinnerung

Kunstperformance und Podiumsdiskussion
Datum: 07.07.2022
Ort: Potsdam

Beginn: 18:00 Uhr

Marion Brasch, Victoria Herrmann und Steffen Mensching sprechen über den Osten und ihren ganz eigenen Blick.

Gibt es ihn, den Ost-Blick? Erinnern, beschreiben und interpretieren Medienschaffende mit Ost-Biografie DDR, Wendezeit und gesamtdeutsche Transformation anders als ihre Kolleginnen und Kollegen im Westen? Wie schlagen sich diese Unterschiede im Werk von Journalisten, Künstlerinnen und Filmemachern nieder und reflektieren die „Medienmacher“ ihren ganz eigenen Zugang zum Thema? Können sie etwas leisten, was insbesondere der Politik nicht gelingt?
Die Hörfunkjournalistin und Schriftstellerin Marion Brasch, die MDR-Moderatorin Victoria Herrmann sowie der Performance-Künstler, Autor und Theaterintendant Steffen Mensching gehen in der Podiumsdiskussion auf die biografischen Aspekte ihrer kreativen Arbeit ein. Sie diskutieren ihren Beitrag zum Erinnerungsdiskurs und diskutieren die besondere Rolle von Kunst und Kultur für das kollektive Gedächtnis. Den Einstieg ins Thema liefert Steffen Mensching mit „Sieben Texte aus dem Osten“.

Programm

Begrüßung: Frank Bösch (Potsdam)

Steffen Mensching: „Sieben Texte aus dem Osten“

Bianca Kellner-Zotz (München) und Nikolai Okunew (Potsdam) im Gespräch mit
Steffen Mensching, Victoria Herrmann und Marion Brasch
Moderation: Bianca Kellner-Zotz

 

Die Abendveranstaltung im Potsdam Museum ist Teil der Abschlusstagung "Das mediale Erbe der DDR. Akteure, Aneignung, Tradierung". Seit 2018 untersucht der Forschungsverbund „Das mediale Erbe der DDR“ wie Medien und Medienmenschen Vorstellungen über die DDR vor und nach 1989 formten, tradierten und wie diese angeeignet wurden.

Der Forschungsverbund ist ein Verbundprojekt von: Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF Potsdam), Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU München) und Freie Universität Berlin. Gefördert vom BMBF.

Veranstaltungsort

Potsdam Museum
Am Alten Markt 9
14467 Potsdam

Kontakt und Anmeldung

Hinweise zur Teilnahme:
Die Abendveranstaltung ist offen für alle Interessierten. Der Eintritt ist frei.
Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, bitten wir um Online-Anmeldung über dieses Web-Formular: https://eveeno.com/336577388

Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der aktuellen Hygieneregeln im Potsdam Museum statt.

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