Fotoausstellung: Im Zwischenland

Fotoausstellung
Förderverein
Datum: 29.11.2019 to 29.05.2020
Ort: Potsdam

Eine Fotoausstellung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Freunde und Förderer des ZZF e.V.

Im Herbst 1989 demonstrierten die Menschen in der DDR erstmals selbstbestimmt und frei. Die ständig anwesende Angst, die all jene immer dann begleitete, wenn sie die von der Partei vorgegebenen Pfade verließen, wich angesichts hundert tausender Demonstranten, etwa am 4. November auf dem Alexanderplatz, der Hoffnung. Noch waren viele davon überzeugt, dass eine gerechtere und freiere Form des Sozialismus möglich wäre. „Es gibt viel zu tun“, so die Protagonisten der Demonstration am 4. November. Dass es bald für viele nur noch wenig zu tun geben würde, ahnten sie nicht.
Die Fotografin Christina Glanz ist eine bedeutende Chronistin dieses ZWISCHENLANDS. In ihren Bildern von Demonstrationen in Ostdeutschland aus den Jahren 1989 bis 1991 spiegeln sich Angst und Hoffnung, Skepsis und zunehmend auch Wut. Die Fotografien zeigen wie immens der Raum der Gegenwart schien, kurz vor und kurz nach dem Mauerfall.

Öffnungszeiten: Mo – Do: 10 – 17 Uhr und Fr: 10 – 15 Uhr
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Veranstaltungsort

Bibliothek des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam
Am Neuen Markt 9 d
14467 Potsdam

Kontakt und Anmeldung

Kontakt:
Dr. Annette Schuhmann
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
E-Mail: schuhmann [at] zzf-potsdam.de

Veranstaltungen

Fotoausstellung: Im Zwischenland

Fotoausstellung
Förderverein
Datum: 29.11.2019 to 29.05.2020
Ort: Potsdam

Eine Fotoausstellung des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) und der Freunde und Förderer des ZZF e.V.

Im Herbst 1989 demonstrierten die Menschen in der DDR erstmals selbstbestimmt und frei. Die ständig anwesende Angst, die all jene immer dann begleitete, wenn sie die von der Partei vorgegebenen Pfade verließen, wich angesichts hundert tausender Demonstranten, etwa am 4. November auf dem Alexanderplatz, der Hoffnung. Noch waren viele davon überzeugt, dass eine gerechtere und freiere Form des Sozialismus möglich wäre. „Es gibt viel zu tun“, so die Protagonisten der Demonstration am 4. November. Dass es bald für viele nur noch wenig zu tun geben würde, ahnten sie nicht.
Die Fotografin Christina Glanz ist eine bedeutende Chronistin dieses ZWISCHENLANDS. In ihren Bildern von Demonstrationen in Ostdeutschland aus den Jahren 1989 bis 1991 spiegeln sich Angst und Hoffnung, Skepsis und zunehmend auch Wut. Die Fotografien zeigen wie immens der Raum der Gegenwart schien, kurz vor und kurz nach dem Mauerfall.

Öffnungszeiten: Mo – Do: 10 – 17 Uhr und Fr: 10 – 15 Uhr
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Veranstaltungsort

Bibliothek des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam
Am Neuen Markt 9 d
14467 Potsdam

Kontakt und Anmeldung

Kontakt:
Dr. Annette Schuhmann
Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam
E-Mail: schuhmann [at] zzf-potsdam.de

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