Katrin Jordan erhielt den Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte

17.01.2019

Für ihre am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) verfasste Dissertation hat Katrin Jordan am 17. Januar 2019 in Bremen den diesjährigen "Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte" der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) erhalten. Katrin Jordan untersucht in ihrer Dissertation die sehr gegensätzlichen Debatten um den Reaktorunfall in Tschernobyl 1986 in der bundesdeutschen und französischen Medienöffentlichkeit. Der Nachwuchspreis wird von der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK verliehen und ist mit 1.250 Euro dotiert.
Katrin Jordan war als Doktorandin am ZZF Potsdam in der Abteilung III „Zeitgeschichte der Medien- und Informationsgesellschaft“ assoziiert. Sie promovierte im Februar vergangenen Jahres an der Humboldt-Universität zu Berlin. Dort ist sie seit März 2018 als Referentin für das Tenure Track-Programm zuständig. Die preisgekrönte Dissertation erschien 2018 in der ZZF-Buchreihe "Medien und Gesellschaftswandel im 20. Jahrhundert" unter dem Titel „Ausgestrahlt. Die mediale Debatte um »Tschernobyl« in der Bundesrepublik und in Frankreich 1986/87“ im Wallstein Verlag.

Kontakt zu Katrin Jordan: jordan [at] zzf-potsdam.de

Pressemitteilung des ZZF Potsdam vom 17.01.2019
Katrin Jordan mit dem "Nachwuchsförderpreis Kommunikationsgeschichte" ausgezeichnet
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