Stefanie
 
Palm
Assoziierte Wissenschaftlerin

Kontakt

Stefanie Palm

Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

E-Mail: palm [at] zzf-potsdam.de

Vita

seit Januar 2020
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin

seit Juli 2019
Assoziierte Wissenschaftlerin in der Abt. III des ZZF

Januar bis Juli 2019
Stipendiatin am ZZF (Abschlussstipendium)

2014–2018
Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Doktorandin im Kooperationsprojekt von ZZF und IfZ zur Geschichte der Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin in der Arbeitsgruppe BMI für die Themen Kultur, Medien, Wissenschaft, Sport sowie Personalpolitik und Verwaltungskultur.
 
Die Website zum Projekt finden Sie hier.

2012–2014 
Mitarbeiterin der Kommission zur Erforschung der Geschichte des Bundeswirtschaftsministeriums und seiner Vorgängerinstitutionen, Teilbereich Staatliche Plankommission (angesiedelt am IfZ).

2014
M. A. Zeitgeschichte, Universität Potsdam.

2008–2009 
Freie Autorin bei Radio Corax UKW 95,9 für die eigene Sendereihe „Bildung im Vorübergehen“ in Kooperation mit der Bürgerstiftung Halle.

2007–2013 
Freie Mitarbeit bei Neumann & Kamp Historische Projekte; Praktika am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, Abteilung Berlin, bei der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung, beim Verlag Feierabend Unique Books, beim Fernsehsender Gems TV.

2011
B. A. Geschichte, Medien- und Kommunikationswissenschaften, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und Universidad Complutense de Madrid.

Projekte

Publikationen

Aufsätze in Sammelbänden

In Frank Bösch/Andreas Wirsching (Hg.): Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus, Göttingen 2018:

  • Auf der Suche nach dem starken Staat. Die Kultur-, Medien- und Wissenschaftspolitik des Bundesinnenministeriums, S. 594–634.
  • Vergangenheiten und Prägungen des Personals des Bundesinnenministeriums, S. 122–181 (gemeinsam mit I. Stange).

  • Kommunikation und Hierarchie. Die Verwaltungskulturen im BMI und MdI, S. 307–354 (gemeinsam mit F. Günther, L. Maeke, M. Richter und I. Stange).

Kultur, Medien, Wissenschaft und Sport, in: Bösch/Wirsching (Hg.): Abschlussbericht zur Vorstudie zum Thema „Die Nachkriegsgeschichte des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Ministeriums des Innern der DDR (MdI) hinsichtlich möglicher personeller und sachlicher Kontinuitäten zur Zeit des Nationalsozialismus“, München/Potsdam 2015, S. 80–93.

 

Aufsätze in Zeitschriften

Das deutsche Verkehrswesen: Kontinuitäten und Transformationen zwischen NS-Staat, Bundesrepublik und DDR. Ein Forschungsprojekt des Instituts für Zeitgeschichte, in: Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte 70 (2022), H. 2, S. 421–430 (mit H. Amos, B. Kreuzer, C. Packheiser, N. Weise).

Verwaltung von Medienkonflikten. Die Medienpolitik des Bundesinnenministeriums nach dem Nationalsozialismus, in: Rundfunk und Geschichte 44 (2018), 1-2, S. 70–72.

Bildung im Vorübergehen. Ein ASQ-Projekt der etwas anderen Art, in: MuK Journal 10 (2009), S. 21.

Vorträge

Staatlicher Zugriff. Die Kopplung von Presse- und Sicherheitspolitik im Bundesinnenministerium, Workshop „Wer schützt wen? Sicherheitsbehörden der Bundesrepublik zwischen eigenem Anspruch und gesellschaftlicher Kritik“, Universität Hamburg, 24.-25.02.2022.

„Gefährliche Nachrichten“. Die Initiativen des Bundesinnenministeriums für ein Pressenotstandsgesetz, Workshop „Zeitgeschichte der Sicherheit“, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, 17.09.2018.

Podiumsdiskussion mit dem Forschungsteam, Buchvorstellung „Hüter der Ordnung. Die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin nach dem Nationalsozialismus“, Bundesministerium des Innern, Berlin, 19.06.2018.

Podiumsdiskussion mit der Forschungsgruppe, Konferenz „Getrennte Wege nach dem Nationalsozialismus? Vergleichende Perspektiven auf die Innenministerien in Bonn und Ost-Berlin“, Bundesministerium des Innern, Berlin, 26.06.2017.

Kommunikation und Hierarchie. Verwaltungskultur im BMI und MdI, Workshop „Tradition - Abgrenzung - Beziehung“, Institut für Zeitgeschichte Berlin, 28.09.2016.

Das Personal des Bundesministeriums des Innern, Workshop „Tradition - Abgrenzung - Beziehung“, Institut für Zeitgeschichte Berlin, 28.09.2016.

Demokratische Zensoren? Das Personal der Kulturabteilung, Konferenz „NS-Belastung und politischer Neuanfang“, Bundesministerium des Innern, Berlin, 04.11.2015.

Medien

  • Bildung im Vorübergehen. Monatliche Sendereihe, auf: Radio Corax UKW 95,9 (Sachsen/Anhalt), 2008–2009 (gemeinsam mit F. Günther).
  • Kino Mal Anders, in: Audi)o(max. Halle universal hören, 2009 (gemeinsam mit L. Pfarr).

Beratung