Eszter
 
Kiss
Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt

Eszter Kiss

Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro: Am Neuen Markt  1, Raum 2.30
Tel.: 0331/28991-72
Fax: 0331/28991-60

E-Mail: kiss [at] zzf-pdm.de

Vita

seit 12/2017
Wissenschaftliche Mitarbeiterin in Abteilung III des ZZF Potsdam im Kooperationsprojekt mit dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin zur Erforschung der Geschichte des Bundeskanzleramts, Teilprojekt Das Bundespresseamt zwischen NS-Vergangenheit und demokratischer Eigenwerbung

2012-2016
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam im Projekt "Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses", Promotionsthema: Die Wege der Fotografien im Staatssozialismus. Bildpolitik und Bildsteuerung im sozialistischen Ungarn zwischen 1965 und 1989.
Erfolgreiche Verteidigung der Promotion am 5. Februar 2018 an der Humboldt-Universität zu Berlin

seit Dezember 2010
Freiberufliche Tätigkeit als Bildungsreferentin bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

2011-2012
PR-Volontärin in den Bereichen politische Kommunikation, Markenkunden und Institutionen bei der Kommunikationsagentur Media Consulta

2011
Leonardo da Vinci Stipendium der Europäischen Union in London
Mitarbeit im Jewish Museum London sowie Museum of London/Museum of London Docklands in den Abteilungen Education, Events und Curatorial

2007-2010
Zunächst studentische Mitarbeiterin, später Koordinatorin im Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas

2005-2006
Studentische Mitarbeiterin im Kulturbüro des Goethe-Instituts in Berlin

2005-2006
Erstellung und Mitorganisation der Open-Air-Ausstellung "200 Jahre Alexanderplatz" im Rahmen eines Praktikums bei der Vergangenheitsagentur Berlin

2002-2007
Vollstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes

2002-2009
Studium der Kulturwissenschaft, Neueren und Neuesten Geschichte sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin, Abschluss Magister Artium - Thema der Magisterarbeit "Grenzgänger, Flaneur, Gambler. Moderne Typologien des Fotografen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts"

Geboren in Budapest/Ungarn

Projekte

  • Gegenstand des Forschungsprojekts sind v.a. personelle Kontinuitäten zwischen den Institutionen der NS-Propaganda und dem Bundespresseamt und die Frage, welche Konzepte politischer Öffentlichkeitsarbeit sich in der Arbeit des BPA erkennen lassen.

    » zum Projekt
  • Abgeschlossenes Dissertationsprojekt

    Im Mittelpunkt des Dissertationsprojekts steht die Fotografie während der Kádár-Ära. Relevant sind die Jahre nach der Konsolidierung des Systems in Ungarn ab Mitte der 1960er-Jahre, als sich die neuen Strukturen allmählich auch im... » zum Projekt

Publikationen

Aufsätze:

Vorbilder, Spiegelbilder und Feindbilder. Der Umgang mit Fotografien im ungarischen Magazin „Képes 7“ Mitte der 1980er-Jahre, in: Zeithistorische Forschungen/Studies in Contemporary History, 12 (2015) H. 2, S. 289-313.

„more drinks, more girls, better pay, and greater freedom“. Dem Kriegsfotografen und Draufgänger Robert Capa zum Hundertsten, in: Zeitgeschichte-online, November 2013.

Robert Capa und seine Nachfolger. Die Institutionalisierung der modernen ungarischen Fotografie, in: visual-history.de, 19.12.2013.

Von dem Großstadtplatz zum Weltstadtplatz. Der “Alex“ nach dem Ersten Weltkrieg, in: Alexander Schug (Hg.), Fünf Plätze – ein Name. Der Berliner Alexanderplatz, Berlin 2008, S. 73-97.