Wandel der Arbeit

Der Bereich analysiert in systemübergreifender Perspektive industrielle Produktionsregime der Moderne als soziale Ordnungsmodelle und fragt nach den sozialen Folgen des Wandels der Arbeitswelt im 20. und 21. Jahrhundert.

Forschung

Projekte

Der erste Ford Taunus läuft in Köln vom Band, 23. November 1948. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-2005-0722-512 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 183-2005-0722-512, Köln, Erster Ford Taunus läuft vom Fließband., CC BY-SA 3.0 DE

Fordismus als Signatur des 20. Jahrhunderts

Rüdiger Hachtmann (Senior Fellow)
Buchprojekt

Das Schlagwort „Fordismus“ und die ihm zugrundeliegenden betriebsökonomischen wie gesellschaftlichen Entwicklungen und Visionen (inkl. Massenkonsumgesellschaft) gehören zu den markanten Signaturen des 20. Jahrhunderts. Weder die vielfältigen tayloristischen und fordistischen Rationalisierungsbewegungen noch die darüber geführten Diskurse sind bisher epochen- und system­übergreifend in den Blick genommen worden.

Ausschnitt der Startseite wandel-der-arbeit.de, BArch, Bild-F040741-0020 / Lothar Schaack

Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Frank Bösch, Winfried Süß

Graduiertenkolleg der Hans-Böckler-Stiftung
Leitung: Frank Bösch/ZZF, Winfried Süß/ZZF (Sprecher), Stefan Berger/ISB Bochum, und Andreas Wirsching/IfZ München-Berlin
Projektseite: wandel-der-arbeit.de
Laufzeit: November 2021 – Oktober 2024 (zweite Förderphase des Kollegs)

Gesellschaftsgeschichte des ostdeutschen Handwerks im Systemumbruch zwischen 1980 und 2000

Forschungsprojekt
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Ausgangspunkt des Projekts ist der Richtungswechsel in der DDR-Handwerkspolitik seit 1976. Im Vergleich verschiedener Gewerke wird erforscht, welchen privaten und genossenschaftlichen Betrieben sich seit den späten 70er Jahren neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten eröffneten und welche nach wie vor um ihre Existenz kämpfen mussten.

Wandel der Arbeit

Der Bereich analysiert in systemübergreifender Perspektive industrielle Produktionsregime der Moderne als soziale Ordnungsmodelle und fragt nach den sozialen Folgen des Wandels der Arbeitswelt im 20. und 21. Jahrhundert.

Forschung

Projekte

Der erste Ford Taunus läuft in Köln vom Band, 23. November 1948. Foto: Bundesarchiv, Bild 183-2005-0722-512 / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv Bild 183-2005-0722-512, Köln, Erster Ford Taunus läuft vom Fließband., CC BY-SA 3.0 DE

Fordismus als Signatur des 20. Jahrhunderts

Rüdiger Hachtmann (Senior Fellow)
Buchprojekt

Das Schlagwort „Fordismus“ und die ihm zugrundeliegenden betriebsökonomischen wie gesellschaftlichen Entwicklungen und Visionen (inkl. Massenkonsumgesellschaft) gehören zu den markanten Signaturen des 20. Jahrhunderts. Weder die vielfältigen tayloristischen und fordistischen Rationalisierungsbewegungen noch die darüber geführten Diskurse sind bisher epochen- und system­übergreifend in den Blick genommen worden.

Ausschnitt der Startseite wandel-der-arbeit.de, BArch, Bild-F040741-0020 / Lothar Schaack

Soziale Folgen des Wandels der Arbeitswelt in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Frank Bösch, Winfried Süß

Graduiertenkolleg der Hans-Böckler-Stiftung
Leitung: Frank Bösch/ZZF, Winfried Süß/ZZF (Sprecher), Stefan Berger/ISB Bochum, und Andreas Wirsching/IfZ München-Berlin
Projektseite: wandel-der-arbeit.de
Laufzeit: November 2021 – Oktober 2024 (zweite Förderphase des Kollegs)

Gesellschaftsgeschichte des ostdeutschen Handwerks im Systemumbruch zwischen 1980 und 2000

Forschungsprojekt
Gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft

Ausgangspunkt des Projekts ist der Richtungswechsel in der DDR-Handwerkspolitik seit 1976. Im Vergleich verschiedener Gewerke wird erforscht, welchen privaten und genossenschaftlichen Betrieben sich seit den späten 70er Jahren neue Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten eröffneten und welche nach wie vor um ihre Existenz kämpfen mussten.