Einzelprojekte

Moskau und Chicago - Leo Trotzki  - Kosaken - Krisenpolitik der Gewerkschaften

Forschung

Projekte

Blick nach Norden vom Gebäude des Board of Trade im Süden der LaSalle Street, 1916. Foto: Chicago Daily News, LaSalle Street from old Chicago Board of Trade Building, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Zwei Wege in die Moderne
Moskau und Chicago (1890-1936)

Jan C. Behrends

Forschungsprojekt

Die Metropolen Moskau und Chicago standen in ihren nationalen Kontexten für die Versprechen und die Verheerungen der Moderne. Hier gab es neben Aufbruch, Innovation und Integration auch Gewalt, Revolution und Elend.

Leo Trotzki oder: Sozialismus gegen Antisemitismus

Marion Keßler (Senior Fellow)
Editionsprojekt

Ziel des Projektes ist eine Edition von Texten Trotzkis zum Antisemitismus in Russland und Deutschland, die er zwischen 1909 und seiner Ermordung 1940 verfasste und die zum größeren Teil bisher nicht auf Deutsch vorliegen.

Arbeit in der Krise - Gewerkschaftliche Krisendeutungen und Krisenpolitik in Deutschland und Großbritannien

Ralf Hoffrogge

Habilitationsprojekt 
Das laufende Projekt am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (ISB Bochum) war Teilprojekt im 2014 bis 2018 geförderten Graduiertenkolleg: Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus, einer Kooperation des ZZF Potsdam mit dem ISB Bochum. Am ZZF Potsdam wurde es von Professor Mario Keßler geleitet. Die Koordination des Doktorandenkollegs übernahm Ralf Hoffrogge. Untersucht werden im Habilitationsprojekt Krisenwahrnehmungen und Krisenpolitik in zwei deutschen und britischen Gewerkschaften im Langzeitvergleich. Dazu werden insbesondere die Nachkriegskrise 1919-1926 und der Strukturwandel Ende der 1970er Jahre betrachtet.

Gewalttätige Männer zwischen dem Ersten Weltkrieg, der Revolution und dem Zweiten Weltkrieg (1905–1945): Militärische Gewalt der Kosaken unter verschiedenen Regimen

Evgen Zinger

Dissertationsprojekt
im Rahmen der DFG Forschergruppe „Militärische Gewaltkulturen- Illegitime militärische Gewalt von der Frühen Neuzeit bis zum Zweiten Weltkrieg“ an der Universität Potsdam

Das Projekt widmet sich der Untersuchung illegitimer militärischer Gewalt der Kosakenverbände in der Zeit zwischen der Russischen Revolution von 1905 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Arbeit soll die Kosaken als Gewalttäter innerhalb der verschiedenen militärischen Verbände in den Vordergrund rücken, abseits der üblichen militärhistorischen Untersuchungen,

Einzelprojekte

Moskau und Chicago - Leo Trotzki  - Kosaken - Krisenpolitik der Gewerkschaften

Forschung

Projekte

Blick nach Norden vom Gebäude des Board of Trade im Süden der LaSalle Street, 1916. Foto: Chicago Daily News, LaSalle Street from old Chicago Board of Trade Building, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons

Zwei Wege in die Moderne
Moskau und Chicago (1890-1936)

Jan C. Behrends

Forschungsprojekt

Die Metropolen Moskau und Chicago standen in ihren nationalen Kontexten für die Versprechen und die Verheerungen der Moderne. Hier gab es neben Aufbruch, Innovation und Integration auch Gewalt, Revolution und Elend.

Leo Trotzki oder: Sozialismus gegen Antisemitismus

Marion Keßler (Senior Fellow)
Editionsprojekt

Ziel des Projektes ist eine Edition von Texten Trotzkis zum Antisemitismus in Russland und Deutschland, die er zwischen 1909 und seiner Ermordung 1940 verfasste und die zum größeren Teil bisher nicht auf Deutsch vorliegen.

Arbeit in der Krise - Gewerkschaftliche Krisendeutungen und Krisenpolitik in Deutschland und Großbritannien

Ralf Hoffrogge

Habilitationsprojekt 
Das laufende Projekt am Institut für soziale Bewegungen der Ruhr-Universität Bochum (ISB Bochum) war Teilprojekt im 2014 bis 2018 geförderten Graduiertenkolleg: Geschichte linker Politik in Deutschland jenseits von Sozialdemokratie und Parteikommunismus, einer Kooperation des ZZF Potsdam mit dem ISB Bochum. Am ZZF Potsdam wurde es von Professor Mario Keßler geleitet. Die Koordination des Doktorandenkollegs übernahm Ralf Hoffrogge. Untersucht werden im Habilitationsprojekt Krisenwahrnehmungen und Krisenpolitik in zwei deutschen und britischen Gewerkschaften im Langzeitvergleich. Dazu werden insbesondere die Nachkriegskrise 1919-1926 und der Strukturwandel Ende der 1970er Jahre betrachtet.

Gewalttätige Männer zwischen dem Ersten Weltkrieg, der Revolution und dem Zweiten Weltkrieg (1905–1945): Militärische Gewalt der Kosaken unter verschiedenen Regimen

Evgen Zinger

Dissertationsprojekt
im Rahmen der DFG Forschergruppe „Militärische Gewaltkulturen- Illegitime militärische Gewalt von der Frühen Neuzeit bis zum Zweiten Weltkrieg“ an der Universität Potsdam

Das Projekt widmet sich der Untersuchung illegitimer militärischer Gewalt der Kosakenverbände in der Zeit zwischen der Russischen Revolution von 1905 und dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Die Arbeit soll die Kosaken als Gewalttäter innerhalb der verschiedenen militärischen Verbände in den Vordergrund rücken, abseits der üblichen militärhistorischen Untersuchungen,