Zeitgeschichte digital-Preis 2017 geht an Harriet Scharnberg und Gerhard Paul

12.10.2017

Der Zeitgeschichte digital-Preis des Vereins der Freunde und Förderer des ZZF Potsdam ist die erste Auszeichnung in Deutschland, die dezidiert digitalen Publikationen in den Geschichtswissenschaften gilt. Die Jury, bestehend aus dem sechsköpfigen Vorstand des ZZF-Fördervereins, zeichnete auf der Jubiläumsveranstaltung des ZZF anlässlich seines 25jährigen Bestehens mit dem Zeitgeschichte digital-Preis 2017 aus: 

Die Historikerin Harriet Scharnberg (Halle-Wittenberg) für ihren Beitrag „Das A und P der Propaganda – Associated Press und die nationalsozialistische Propaganda“, erschienen auf dem Portal „Zeithistorische Forschungen“ (http://www.zeithistorische-forschungen.de/1-2016/id%3D5324)
Den Flensburger Historiker Gerhard Paul für seinen Artikel „,Video‘ oder: Was haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Homer zu tun?“, erschienen auf dem Portal „Visual History“ (https://www.visual-history.de/2016/10/02/video-oder-was-haben-die-berliner-verkehrsbetriebe-bvg-mit-homer-zu-tun/)

Der Preis ist benannt nach der Internetplattform „Zeitgeschichte Digital“, die als Dachportal für die am ZZF entwickelten und redaktionell betreuten Online-Projekte „Visual History“, „Docupedia“, „Zeitgeschichte online“ und „Zeithistorische Forschungen“ dient. Von den dort im Jahre 2016 ca. 160 publizierten Artikeln hatten die Redakteure zehn Beiträge nominiert.

PDF iconZur Medien- Information des ZZF Potsdam vom 12.10.2017
„Zeitgeschichte digital-Preis 2017 geht an Harriet Scharnberg und Gerhard Paul“

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