Forschungsprofil des ZZF

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) erforscht die deutsche und europäische Zeitgeschichte im 20. Jahrhundert und ihre Auswirkungen bis in die Gegenwart. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft wird seine Grundausstattung jeweils zur Hälfte vom Bund und von den Ländern getragen. Hinzu kommen Drittmittel, die das Institut für Forschungsvorhaben einwirbt.

Das ZZF arbeitet mit zahlreichen universitären und außeruniversitären Forschungseinrichtungen im In- und Ausland zusammen und verfügt über ein international ausgerichtetes Gastwissenschaftler-Programm. Es ist über gemeinsame Berufungen mit der Universität Potsdam und der Humboldt-Universität zu Berlin verbunden und kooperiert in Forschung, Lehre und Nachwuchsausbildung mit zahlreichen weiteren Hochschulen.

Die wissenschaftliche Arbeit des Instituts gliedert sich gegenwärtig in vier Abteilungen sowie die Direktion.

 

In Department I, research is focused on the social practices of governance in the GDR and the countries of Central and Eastern Europe, and especially on the transformation processes in the last third of the twentieth century including and extending beyond the sea change of 1989–91.

Forschung

The research of Department II focuses on economic structures and institutions as well as on the practices and behaviors of economic actors, and ideas and discourses linked to economics. The field of economics in contemporary history is examined in relation to its interdependency with politics, culture, and society.

Forschung

Department III researches the process of media transformation in European societies and the changes brought by the advance of new information technologies and digitalization.

Forschung

The research projects of Department IV investigate the question of how social processes were contained and regulated by the political systems of the twentieth century.

Forschung

Die Forschungsprojekte der Direktion des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam.

Forschung