Eszter
 
Kiss
Wissenschaftliche Mitarbeiterin/Doktorandin

Kontakt

Eszter Kiss

Zentrum für Zeithistorische Forschung
Am Neuen Markt 1
14467 Potsdam

Büro: Am Neuen Markt 9d, Raum 1.22
Tel.: 0331/74510-111
Fax: 0331/74510-143

E-Mail: kiss [at] zzf-pdm.de

Vita

seit September 2012
Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam im Projekt "Visual History. Institutionen und Medien des Bildgedächtnisses", Promotionsthema: Die Wege der Fotografien im Staatssozialismus. Bildpolitik und Bildsteuerung im sozialistischen Ungarn zwischen 1965 und 1989.

seit Dezember 2010
Freiberufliche Tätigkeit als Bildungsreferentin bei der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

2011-2012
PR-Volontärin in den Bereichen politische Kommunikation, Markenkunden und Institutionen bei der Kommunikationsagentur Media Consulta

2011
Leonardo da Vinci Stipendium der Europäischen Union in London
Mitarbeit im Jewish Museum London sowie Museum of London/Museum of London Docklands in den Abteilungen Education, Events und Curatorial

2007-2010
Zunächst studentische Mitarbeiterin, später Koordinatorin im Ort der Information des Denkmals für die ermordeten Juden Europas

2005-2006
Studentische Mitarbeiterin im Kulturbüro des Goethe-Instituts in Berlin

2005-2006
Erstellung und Mitorganisation der Open-Air-Ausstellung "200 Jahre Alexanderplatz" im Rahmen eines Praktikums bei der Vergangenheitsagentur Berlin

2002-2007
Vollstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes

2002-2009
Studium der Kulturwissenschaft, Neueren und Neuesten Geschichte sowie Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Freien Universität Berlin, Abschluss Magister Artium - Thema der Magisterarbeit "Grenzgänger, Flaneur, Gambler. Moderne Typologien des Fotografen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts"

Geboren in Budapest/Ungarn

Projektliste

Publikationen

Aufsätze:

Von dem Großstadtplatz zum Weltstadtplatz. Der “Alex“ nach dem Ersten Weltkrieg, in: Alexander Schug (Hg.), Fünf Plätze – ein Name. Der Berliner Alexanderplatz, Berlin 2008, S. 73-97.
„more drinks, more girls, better pay, and greater freedom“. Dem Kriegsfotografen und Draufgänger Robert Capa zum Hundertsten, in: Zeitgeschichte-online, November 2013.
Robert Capa und seine Nachfolger. Die Institutionalisierung der modernen ungarischen Fotografie, in: visual-history.de, 19.12.2013.