Doktorand_innenkolloquium

Im Doktorand_innenkolloquium präsentieren Promovierende des ZZF, assoziierte Graduierte sowie auswärtige Promovierende ihre Forschungsvorhaben zur Zeitgeschichte. In Masterclasses diskutieren international ausgewiesene Expertinnen und Experten schwerpunktmäßig übergreifende Aspekte einzelner Dissertationsvorhaben.
Zudem werden in Werkstattgesprächen und Vorträgen methodische und theoretische Fragen der Geschichtswissenschaften thematisiert.

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Übersicht über bereits stattgefundene Masterclassen des Doktorand_innenkolloquiums

 

Organisation des Doktorand_innenkolloquiums

Dr. René Schlott (Koordinator), Viktor-Emanuel zu Sachsen (Studentische Hilfskraft)

E-Mail: schlott [at] zzf-potsdam.de, sachsen [at] zzf-potsdam.de

 

Die Termine des Kolloquiums im Sommersemester 2017

(wenn nicht anders angegeben, finden alle Veranstaltungen von 13 (s.t.) -15 Uhr im kleinen Seminarraum des ZZF statt)

Das Kolloquiumsprogramm (Pdf)

 

20. April (16-18 Uhr)
Literaturverwaltung für die Doktorarbeit - Citavi, Tino Regenstein (ZEIK Universität Potsdam)
Erfahrungsbericht: Eszter Kiss

4. Mai (17-19 Uhr)
Career Talk mit Dr. Sabine Müller, Geschäftsstelle der Leibniz Gemeinschaft, Sektion A: Geisteswissenschaften und Bildungsforschung, Wissenschaftliche Karriereentwicklung

18. Mai
Kapitelbesprechung
Die Schutzmacht. Eine Geschichte der Amerikaner in West-Berlin 1945-1994, Stefanie Eisenhuth
Kommentar: David Bebnowski

Projektvorstellung Systemkritik und Distinktion. Ostdeutsche Konsumgesellschaft in der langen Geschichte der „Wende“ , Clemens Villinger
Kommentar: Anna Laschke

1. Juni
Projektvorstellungen
Sexistische Praktiken von 1971 bis in die frühen 90er Jahre in der DDR/Ostdeutschland, Henrike Vogtländer
Kommentar: Martin Sabrow

Weltanschauliche Dissidenz und radikale Ethik. Rudolf Schottlaender (1900-1988) als intellektueller Grenzgänger, Moritz Reininghaus (HU Berlin)
Kommentar: Christoph Kapp

15. Juni (Großer Seminarraum!)
Projektvorstellungen
Maoism in Cold War Germany: The Making of a Postcolonial Far Left, David Spreen (University of Michigan)
Kommentar: Frank Bösch

Pforzheim – eine Stadt des Ankommens: Zur Integration geflüchteter, freigekaufter und ausgereister DDR-Bürger im Südwesten der Bundesrepublik, Florentine Schmidtmann
Kommentar: Stefan Zeppenfeld

29. Juni (14-18 Uhr)
Workshop zum Design und zur Gestaltung wissenschaftlicher Poster, Constanze Vogt (Diplom-Designerin, Buerobeyrow/Vogt. Corporate + Editorial Design, Berlin)

13. Juli
Projektvorstellungen

Die soziale Bedeutung des Erbens im bundesdeutsch-britischen Vergleich, Ronny Grundig
Kommentar: Rüdiger Graf

Vom Kalten Krieg zur Islamophobie: Muslime in der bundesdeutschen Politik und Perzeption der 1970er/80er Jahre, Alexander Konrad
Kommentar: Violetta Rudolf

27. Juli (18-20 Uhr)
Treffen mit ZZF-DoktorandInnen Alumni, Semesterabschluss

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